The National Times - DFB-Frauen starten mit vier Rückkehrerinnen ins EM-Jahr

DFB-Frauen starten mit vier Rückkehrerinnen ins EM-Jahr


DFB-Frauen starten mit vier Rückkehrerinnen ins EM-Jahr
DFB-Frauen starten mit vier Rückkehrerinnen ins EM-Jahr / Foto: © SID

Die deutschen Fußballerinnen bauen beim Start ins EM-Jahr auf vier Rückkehrerinnen. Bundestrainer Christian Wück nominierte Rebecca Knaak, Ann-Katrin Berger, Sara Däbritz sowie Jule Brand für die beiden Spiele in der Nations League am 21. Februar in Breda gegen die Niederlande (20.45 Uhr/ARD) und vier Tage später in Nürnberg gegen Österreich (18.15 Uhr/ZDF). Insgesamt stehen 23 Spielerinnen im Kader des Vize-Europameisters.

Textgröße ändern:

Knaak ist erstmals seit langer Zeit wieder dabei. Die 28 Jahre alte Abwehrspielerin von Manchester City durchlief alle U-Nationalteams und gewann 2014 die U20-WM. Torhüterin Berger (NY Gotham FC) wurde zuletzt eine Verschnaufpause gegönnt. Die erfahrene Mittelfeldspielerin Däbritz (Olympique Lyon) stand im November auf Abruf bereit, Stürmerin Brand (VfL Wolfsburg) kehrt nach Verletzung zurück.

Die Talente Cora Zicai (SC Freiburg) und Alara Sehitler (FC Bayern München gehören diesmal nur zu den 14 Spielerinnen auf Abruf. Zudem sind Nicole Anyomi (Eintracht Frankfurt) und Sydney Lohmann (Bayern München) prominente Namen bei den Reservisten.

Die Mannschaft trifft sich am Montag in Frankfurt/Main. Beim achtmaligen Europameister steht alles unter dem Eindruck der EM in der Schweiz (2. bis 27. Juli), die in 141 Tage beginnt. Bei der Endrunde bekommt es die deutsche Auswahl in der Gruppe C mit Polen, Dänemark und Schweden zu tun.

Residieren wird die Mannschaft und der dazugehörige Tross im Züricher Hotel FIVE. Die Quartier-Liste der 16 teilnehmenden Länder wurde von der Europäischem Fußball-Union (UEFA) veröffentlicht. Trainieren wird die deutsche Auswahl auf einem Gelände im Züricher Stadtteil Altstetten. - das deutsche Aufgebot:

Tor: Ann-Katrin Berger, Stina Johannes, Sophia Winkler

Abwehr: Sara Doorsoun, Giulia Gwinn, Kathrin Hendrich, Rebecca Knaak, Sarai Linder, Felicitas Rauch, Janina Minge, Pia-Sophie Wolter

Mittelfeld/Angriff: Jule Brand, Klara Bühl, Selina Cerci, Sara Däbritz, Linda Dallmann, Vivien Endemann, Laura Freigang, Lisanne Gräwe, Giovanna Hoffmann, Sjoeke Nüsken, Lea Schüller, Elisa Senß

Auf Abruf: Nicole Anyomi, Rafaela Borggräfe, Pauline Bremer, Sophia Kleinherne, Melissa Kössler, Paulina Krumbiegel, Sydney Lohmann, Lina Magull, Ena Mahmutovic, Shekiera Martinez, Marie Müller, Alara Sehitler, Carolin Simon, Cora Zicai

R.T.Gilbert--TNT

Empfohlen

Rot statt Tor: Drama um Vinicius Jr.

Der frühere Weltfußballer Vinicius Jr. hat seinen Kritikern weiteren Stoff geliefert. Der Brasilianer erlebte beim schwer erkämpften 1:0 (0:0) von Real Madrid in La Liga gegen den FC Villarreal einen Abend zum Vergessen. Nach seiner Einwechslung in der zweiten Halbzeit leistete sich der Stürmer einen schweren Aussetzer und flog unter kuriosen Umständen mit Rot vom Platz.

Nach Abschied aus Nationalteam: Messi glänzt schon wieder

Vier Tage nach seinem emotionalen Abschied aus der argentinischen Nationalmannschaft hat Superstar Lionel Messi bei seinem Klub Inter Miami für die nächste Gala gesorgt. Der 39-Jährige führte sein Team in der nordamerikanischen MLS mit zwei Toren zu einem souveränen 4:0 gegen DC United.

"Nicht bundesligatauglich": Hütter hadert mit Eintracht-Abwehr

Adi Hütter wurde deutlich. Die "deftige" 0:6 (0:4)-Pleite bei RB Leipzig veranlasste den tief enttäuschten Trainer von Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt zu einem vernichtenden Urteil für seine wacklige Defensive. "Die Gegentore waren viel zu einfach. Wenn du hier in Leipzig so verteidigst und in solche Konter läufst, ist das was das Verteidigen betrifft einfach nicht bundesligatauglich", sagte Hütter.

Ultras finden Bochumer Hüpfverbot "irrsinnig" und "lächerlich"

Die Ultras des Fußball-Zweitligisten VfL Bochum haben scharfe Kritik am Hüpfverbot im Ruhrstadion geäußert und die kuriose Maßnahme als "irrsinnig" und "lächerlich" bezeichnet. Die Kritik richtet sich hauptsächlich gegen das Bauordnungsamt der Stadt Bochum und nicht gegen den Verein, der laut der Erklärung der Ultras auf ihrer Homepage die Begründung "nahezu wörtlich" übernehmen und erst nach einer "Nachrichtensperre" wenige Tage vor dem Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) gegen Arminia Bielefeld bekannt geben durfte.

Textgröße ändern: