The National Times - Fiebich und Sabally im WNBA-Finale gegen Minnesota

Fiebich und Sabally im WNBA-Finale gegen Minnesota


Fiebich und Sabally im WNBA-Finale gegen Minnesota
Fiebich und Sabally im WNBA-Finale gegen Minnesota / Foto: © SID

Der Gegner steht fest: Leonie Fiebich und Nyara Sabally spielen im Finale der US-Basketball-Profiliga WNBA mit New York Liberty gegen Minnesota Lynx. Im entscheidenden fünften Spiel setzte sich die Mannschaft aus Minneapolis mit 88:77 gegen Connecticut Sun durch und buchte somit das Ticket für die Endspiele. Überragende Spielerin der Lynx war Paris-Olympiasiegerin Napheesa Collier, die 27 Punkte erzielte.

Textgröße ändern:

Die Finalserie beginnt in der Nacht auf Freitag deutscher Zeit in New York, für Minnesota geht es um den fünften Titel in der WNBA. Damit würde das Team zum alleinigen Rekordchampion der Liga aufsteigen. Auf der anderen Seite wartet Liberty noch auf den ersten Titel, in der Vorsaison hatte New York die Finalserie gegen die Las Vegas Aces 1:3 verloren. Nun bezwang die Mannschaft aus dem Big Apple um die deutschen Nationalspielerinnen Fiebich und Sabally den Titelverteidiger im Halbfinale (best of five) mit 3:1.

R.Campbell--TNT

Empfohlen

MLS: Messi mit Miami in den Playoffs

Fußball-Superstar Lionel Messi hat mit Inter Miami in der Major League Soccer das erste Zwischenziel erreicht. Der Argentinier steht mit seinem Klub nach dem 2:0 (2:0) gegen den New York City FC fünf Spieltage vor Ende der regulären Saison sicher in den Playoffs der nordamerikanischen Topliga. Messi bereitete den Endstand durch seinen Landsmann und langjährigen Nationalmannschaftskollegen Rodrigo De Paul (45.+5) vor. In der Eastern Conference festigte Meister Miami damit den zweiten Platz.

Undav trifft endlich wieder: "Natürlich ist es befreiend"

Bei Stuttgarts Kapitän Deniz Undav ist nach seinem ersten Saisontor eine große Last abgefallen. "Natürlich ist es befreiend. Es ist immer schön zu treffen nach einer Durststrecke von sieben, acht Spielen. Das fühlt sich gut an", sagte Undav nach dem 3:0 (1:0) des VfB in der Champions League bei Slovan Bratislava mit einem Lächeln.

Rosberg: Antonelli fährt auf "Schumacher-Level"

Der einstige Weltmeister Nico Rosberg (41) hält den WM-Führenden Kimi Antonelli für "ein Phänomen" auf "Michael-Schumacher-Level" - aber nicht für den stärksten Piloten in der Formel 1. "Max Verstappen ist der beste Fahrer nach wie vor in dem Sport", sagte Rosberg im Interview mit RTL/Sky Sport: "Und sobald er ein Auto hat, was ihm halbwegs die Möglichkeit gibt, zu gewinnen und zu dominieren, dann macht er das auch." Verstappen sei im erstarkten Red Bull daher "natürlich der große Favorit für das Saisonende, aber den Antonelli kann er nicht mehr einholen."

Kovac sauer: "Wir haben gar nicht stattgefunden"

Niko Kovac begann seinen 55. Geburtstag wenig festlich, sondern mächtig sauer. Die Niederlage seiner lustlosen BVB-Mannschaft in Norwegen ging ihm gegen den Strich. "Wir haben bis nach dem Gegentreffer gar nicht stattgefunden. In der ersten Halbzeit haben wir Leidenschaft und Intensität vermissen lassen, den Fußball nicht gespielt, den wir brauchen, um hier zu gewinnen", schimpfte Kovac kurz vor Mitternacht am Mittwochabend. "Wir haben zu Recht verloren."

Textgröße ändern: