The National Times - DSV-Mixed-Team fliegt in Willingen am Podest vorbei

DSV-Mixed-Team fliegt in Willingen am Podest vorbei


DSV-Mixed-Team fliegt in Willingen am Podest vorbei
DSV-Mixed-Team fliegt in Willingen am Podest vorbei

Das deutsche Skisprung-Team hat im ersten Mixed-Wettbewerb des Olympia-Winters das Podest überraschend verpasst. Beim Heim-Weltcup in Willingen flogen die DSV-Adler um Skiflug-Weltmeister Karl Geiger nur auf Rang vier. Zur Halbzeit hatte das Team der Bundestrainer Stefan Horngacher und Maximilian Mechler noch auf Rang drei gelegen.

Textgröße ändern:

Zehn Tage vor der olympischen Premiere des Mixed-Wettbewerbs in Peking lag der viermalige Weltmeister mit 778,4 Punkten umgerechnet weniger als einen Meter hinter den Österreichern auf Rang drei. Ein Ausrufezeichen setzten die überragenden Slowenen, die sich mit 862,6 Punkten ungefährdet den Sieg sicherten. Zweiter wurde Norwegen (799,7).

Geiger (Oberstdorf) schöpfte mit Sprüngen auf 132,5 und 129,0 Metern nicht sein volles Potenzial aus. Die Olympiazweite Katharina Althaus (Oberstdorf) überzeugte mit 126,0 und 127,0 m, Markus Eisenbichler (Siegsdorf/129,5+129,0) präsentierte sich solide. Vor allem die schwachen Sprünge von Juliane Seyfarth (Ruhla/111,0+119,0) raubten dem deutschen Quartett die Chancen aufs Stockerl.

Der Mixed-Wettbewerb in Willingen, bei dem je zwei Frauen und Männern antreten, war der erste in dieser Saison und gleichzeitig die Generalprobe für Peking.

A.Parker--TNT

Empfohlen

Zehn Tage Ruhe: Varfolomeev belohnt sich für drei WM-Titel

Die Flugtickets sind seit Samstag gebucht - am Sonntagabend setzte bei Darja Varfolomeev nach dem letzten WM-Wettbewerb und dem erhofften goldenen Abschluss dann langsam auch die Urlaubsstimmung ein. "Es geht für zehn Tage nach Griechenland", verriet die 19-Jährige. Das sei "die beste Belohnung" - für abermals beeindruckende Leistungen bei der Heim-WM in der Rhythmischen Sportgymnastik in Frankfurt am Main sowie insgesamt drei Goldmedaillen und eine Bronzemedaille.

Flag-Football: Vollmer sieht gute Chancen auf olympische Zukunft

Der zweimalige Super-Bowl-Champion Sebastian Vollmer (42) blickt optimistisch in die Zukunft von Flag-Football im olympischen Programm. Er bewertet die Wahrscheinlichkeit, dass die Sportart, die bei den Sommerspielen 2028 in Los Angeles ihr Olympia-Debüt geben wird, auch vier Jahre später in Brisbane dabei ist, als "sehr hoch". "Es kommt natürlich ein bisschen auf die Performance an und wie es aufgenommen wird", sagte Vollmer im SID-Interview im Rahmen der Flag-Football-WM in Düsseldorf.

Mit Schnullergeste zu Gold: Ruppert hat noch viel vor

Frederik Ruppert konnte bei seiner Gala-Vorstellung sogar schon vor dem Ziel jubeln, mit der "Schnuller-Geste" rannte der Top-Favorit die letzten Meter zu EM-Gold über die 3000 m Hindernis. Und grüßte damit seine schwangere Frau. "Ich werde im Januar Papa und das hat mir extrem viel Kraft und Power gegeben dieses Jahr", sagte der Europameister in der ARD.

"Peters Plan": Deutsche Equipe um Jung glänzt auch für Thomsen

Vielseitigkeits-König Michael Jung und seine Silber-Kollegen wussten sofort, wessen Nummer sie nach dem großen Triumph bei der Heim-WM in Aachen als Erstes wählen. Das war "genau dein Plan, Peter", freute sich der frischgebackene Weltmeister, umringt von seinen Teamkameraden strahlte der 44-Jährige nach seiner Glanzleistung mit Partner Chipmunk in die Handykamera.

Textgröße ändern: