The National Times - Corona-Cluster: Peking testet zwei Millionen Einwohner eines Bezirks

Corona-Cluster: Peking testet zwei Millionen Einwohner eines Bezirks


Corona-Cluster: Peking testet zwei Millionen Einwohner eines Bezirks
Corona-Cluster: Peking testet zwei Millionen Einwohner eines Bezirks

Nach einem kleinen Infektionscluster sollen weniger als zwei Wochen vor Olympia-Beginn alle zwei Millionen Einwohner eines Stadtbezirks von Peking auf das Coronavirus getestet werden. Das gaben die Behörden am Sonntag bekannt. Die Winterspiele werden am 4. Februar eröffnet.

Textgröße ändern:

In der vergangenen Woche wurden in Peking, einer der bevölkerungsreichsten Metropolen der Welt, 34 Infektionen verzeichnet. Davon traten sechs neue im Distrikt Fengtai im Süden der Hauptstadt auf, der nun im Fokus der örtlichen Behörden liegt.

China hatte durch eine äußerst strenge Maßnahmen-Politik seit Beginn der Pandemie kaum größere Corona-Ausbrüche zu verzeichnen, zuletzt waren die Zahlen aber auf neue Höchststände geklettert. Auch wenn die Fallzahlen im Vergleich zum Großteil der westlichen Welt verschwindend gering sind, reagiert die Staatsführung zunehmend nervös. Zuletzt war in Peking erstmals die Omikron-Variante nachgewiesen worden.

Daraufhin wurde der Ticketverkauf für die Winterspiele gestoppt. Ausländische Besucher waren bereits zuvor ausgeschlossen worden. Um das Coronavirus einzudämmen, finden die Olympischen Spiele in einer streng kontrollierten Blase statt.

P.Sinclair--TNT

Empfohlen

Münchens Milliardenplanung: Bund gibt "Olympia-Garantie"

Nach der Kür des nationalen Bewerbers rücken die Kosten für die Ausrichtung möglicher Olympischer und Paralympischer Spiele in Deutschland in den Fokus. Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Die Grünen) rechnet mit zehn Milliarden Euro, davon fünf Milliarden für das Eventbudget, das durch Ticketverkäufe und IOC-Zuschüsse gedeckt sein soll, und fünf Milliarden Euro für notwendige Infrastrukturmaßnahmen.

München ist deutsche Bewerberstadt für Olympische Spiele und Paralympics

München ist die deutsche Bewerberstadt für die Austragung der Olympischen Spiele und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Die bayerische Landeshauptstadt konnte sich in einer Abstimmung gegen die Region Köln-Rhein-Ruhr durchsetzen, wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Samstag in Baden-Baden verkündete. Nun kann sich München auf den internationalen Bewerberprozess für die Spiele 2036 vorbereiten, der im kommenden März beginnt und 2029 eine Entscheidung bringen soll.

DOSB stimmt ab: München bewirbt sich um Olympia

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) bewirbt sich mit München um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung in Baden-Baden stimmten die wahlberechtigten Delegierten des DOSB am Samstag für die bayerische Landeshauptstadt. München setzte sich gegen den einzig verbliebenen Konkurrenten Köln/Rhein-Ruhr durch. Berlin hatte seine Bewerbung am Donnerstag zurückgezogen.

Russell schafft Neustart in Baku - Antonelli Fünfter

George Russell hat in Baku seinen ersten Sieg seit drei Monaten gefeiert, den sonst so souveränen Kimi Antonelli distanziert - und damit den erhofften Neustart seiner "verlorenen" Formel-1-Saison geschafft. Russell entschied den Großen Preis von Aserbaidschan im Mercedes für sich, Teamkollege Antonelli wurde nach einem verpatzten Qualifying am Ende Fünfter. Gestartet war der Italiener von Rang 16, die Aufholjagd auf dem schwierigen Stadtkurs war mühsam, zudem halfen ihm zwei Safety Cars.

Textgröße ändern: