The National Times - Woods erinnert an Kampf gegen Rassismus

Woods erinnert an Kampf gegen Rassismus


Woods erinnert an Kampf gegen Rassismus
Woods erinnert an Kampf gegen Rassismus

Superstar Tiger Woods ist in die World Golf Hall of Fame aufgenommen worden. Der 15-malige Major-Champion wurde bei einer Veranstaltung in Florida für seine Verdienste für die Sportart geehrt. Woods gesellt sich damit zu Größen wie Arnold Palmer, Jack Nicklaus oder Sam Snead, die ebenfalls in die Ruhmeshalle des Golfs berufen worden sind. Neben dem sportlichen Erfolg ist vor allem der Einfluss auf die Golfwelt entscheidend.

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Woods, der neben den 15 Major-Siegen insgesamt 82 Titel auf der PGA-Tour gewonnen hat, erinnerte bei der Aufnahmezeremonie unter Tränen an den Kampf gegen Rassismus als Jugendlicher und die Unterstützung seiner Eltern. Er dankte Trainern, Caddies, Freunden und seiner Familie für die Unterstützung, seine Kindheitsträume zu verwirklichen.

"Eigentlich ist es ein Teampreis. Sie alle haben mir erlaubt, hierher zu kommen, und ich möchte Ihnen einfach von ganzem Herzen danken", sagte Woods: "Ich hatte unglaubliche Eltern, Mentoren und Freunde, die mich in den dunkelsten Zeiten unterstützt und die höchsten Zeiten gefeiert haben."

Zu Beginn seiner Karriere habe er "die Clubhäuser nicht betreten" dürfen: "Meine Hautfarbe diktierte das. Als ich älter wurde, trieb mich das noch mehr an", sagte Woods, der 1996 im Alter von 20 Jahren Profi geworden war und 1997 das Masters als erster schwarzer Golfer gewonnen hatte.

Er sei keine Legende geworden, "ohne die Opfer von Mama und Papa, die mir diese Arbeitsmoral eingeflößt haben, für das zu kämpfen, woran ich glaube, meinen Träumen nachzujagen", sagte Woods.

E.Reid--TNT

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