The National Times - Para-Langläuferinnen haben Medaille sicher - Maier auf Goldkurs

Para-Langläuferinnen haben Medaille sicher - Maier auf Goldkurs


Para-Langläuferinnen haben Medaille sicher - Maier auf Goldkurs
Para-Langläuferinnen haben Medaille sicher - Maier auf Goldkurs

Die Skilangläuferinnen haben im Sprint bei den Paralympischen Spielen in Peking bereits eine Medaille sicher. Linn Kazmaier mit Guide Florian Baumann und Leonie Walter mit Guide Pirmin Strecker zogen in ihren Halbfinals der Sehbehinderten-Klasse souverän in den Endlauf ein. Da dort nur vier Athletinnen starten, wird eine Deutsche auf dem Podium stehen. Bei den Männern greift Marco Maier nach Gold.

Textgröße ändern:

Kurzstreckenspezialist Maier lief im Schongang ins Finale der stehenden Klasse, zuvor hatte der 22 Jahre alte Oberstdorfer in der Qualifikation mit der Bestzeit ein Ausrufezeichen gesetzt. Nach seinem zweiten Platz im Biathlon-Sprint gehört Maier auch im Langlauf zu den Topfavoriten.

Bei widrigen Bedingungen in Zhangjiakou bei acht Grad und nassem Schnee schied Biathlon-Bronzemedaillengewinnerin Anja Wicker im Halbfinale der sitzenden Klasse als Letzte aus. "Bei den Bedingungen war nicht mehr drin für mich", sagte die 30 Jahre alte Stuttgarterin: "Die Arme waren auch noch so ein bisschen schwer von Dienstag. Das ist keine gute Kombination."

Auch Johanna Recktenwald mit Guide Valentin Haag verpasste im Lauf von Walter als Dritte das Finale. In Maiers Klasse wurde der mit 52 Jahren älteste deutsche Teilnehmer Alexander Ehlers Vorletzter. Nico Messinger war mit Guide Robin Wunderle in der Sehbehinderten-Klasse der Männer als einziger Starter aus dem Team D bereits in der Qualifikation gescheitert.

T.Bennett--TNT

Empfohlen

Jubel mit Deschamps: Frankreich lässt Schweden keine Chance

Die unaufhaltsame Milliardenoffensive um Kylian Mbappé hat Frankreich ins WM-Achtelfinale geschossen - und ihrem Trainer Didier Deschamps in traurigen Tagen einen Erfolg geschenkt. Der äußerst souveräne Weltmeister von 2018 ließ beim 3:0 (1:0) gegen Schweden nichts anbrennen und unterstrich im Sechzehntelfinale seinen Favoritenstatus.

Nach WM-Aus: Koeman tritt als Bondscoach zurück

Ronald Koeman ist nach dem frühen WM-Aus der Niederlande als Bondscoach zurückgetreten. "Wir alle haben von einer Weltmeisterschaft geträumt, bei der wir Geschichte schreiben würden. Das ist nicht gelungen. Niemand ist darüber enttäuschter als ich", schrieb der 63-Jährige am Dienstagabend und damit weniger als 24 Stunden nach der Niederlage im Sechzehntelfinale gegen Marokko bei Instagram.

Hummels: "Es muss sich auf der Trainerposition etwas ändern"

Der frühere Weltmeister Mats Hummels hat so deutlich wie kaum ein anderer Experte vor ihm die Entlassung von Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann gefordert. "Wenn man die ganze Faktenlage gerade so sieht, würde ich sagen: Es muss sich auf der Trainerposition etwas ändern", sagte Hummels am Dienstagabend bei MagentaTV, räumte allerdings ein, bei der Bewertung befangen zu sein.

Comeback in Wimbledon: Williams kämpft vergeblich

Das Comeback der Königin war nicht von Erfolg gekrönt, und doch verneigte sich die Tenniswelt vor Serena Williams: Bei ihrer Rückkehr aus dem Ruhestand ließ die einstige Ausnahmespielerin auf dem Centre Court von Wimbledon mehr als einmal ihre alte Klasse aufblitzen, kämpfte verbissen um ihre Chance und musste sich gegen die 24 Jahre jüngere Australierin Maya Joint erst nach 2:22 Stunden 3:6, 7:6 (8:6), 3:6 geschlagen geben.

Textgröße ändern: