The National Times - Stabhochsprung: Duplantis verbessert eigenen Weltrekord

Stabhochsprung: Duplantis verbessert eigenen Weltrekord


Stabhochsprung: Duplantis verbessert eigenen Weltrekord
Stabhochsprung: Duplantis verbessert eigenen Weltrekord

Stabhochsprung-Olympiasieger Armand Duplantis hat seinen eigenen Weltrekord verbessert. Beim Hallenmeeting in Belgrad sprang der 22 Jahre alte Schwede im dritten Versuch über 6,19 m und damit einen Zentimeter höher als seine 2020 in Glasgow aufgestellte bisherige Bestmarke. Im Stabhochsprung kann der Weltrekord sowohl in der Halle als auch im Freien aufgestellt werden.

Textgröße ändern:

Bereits Mitte Februar hatte Duplantis im britischen Birmingham seine frühe Ausnahmeform untermauert und mit 6,05 m eine Weltjahresbestleistung geschafft. In diesem Jahr plant er den Dreierpack mit den Titeln bei der Hallen-WM in Belgrad (18. bis 20. März), der WM in Eugene/Oregon (15. bis 24. Juli) sowie der EM in München (15. bis 21. August).

N.Johns--TNT

Empfohlen

Halbfinal-Kracher in Leverkusen: Musiala startet bei Bayern

Mit Jamal Musiala in der Startelf will der FC Bayern erstmals seit 2020 wieder ins Endspiel des DFB-Pokals einziehen. Trainer Vincent Kompany bietet den 23-Jährigen im Halbfinal-Kracher bei Bayer Leverkusen (20.45 Uhr/ZDF und Sky) von Beginn an im offensiven Mittelfeld auf. Zusammen mit den etablierten Kräften Luis Diaz, Michael Olise und Harry Kane bildet Musiala die Offensive der Münchner.

Gwinn trifft spät: Bayern macht Meistertitel klar

Die Fußballerinnen von Bayern München haben ihren ersten Matchball genutzt und sich dank Giulia Gwinn vorzeitig die deutsche Meisterschaft gesichert. Das Team von Trainer José Barcala setzte sich mit etwas Mühe bei Union Berlin mit 3:2 (1:1) durch, der vierte Titel in Folge ist dem uneinholbaren Spitzenreiter nun nicht mehr zu nehmen. Nur drei Tage zuvor hatten sich die Münchner Männer zum deutschen Meister gekrönt - nun zogen die Frauen nach.

Keine vier Monate im Amt: Chelsea trennt sich von Rosenior

Der englische Fußball-Spitzenklub FC Chelsea hat sich nach weniger als vier Monaten von Teammanager Liam Rosenior getrennt. Das gab der kriselnde Erstligist am Mittwoch bekannt. Rosenior hatte erst Anfang Januar einen Vertrag über sechs Jahre bei den Londonern unterschrieben, nun muss der 41-Jährige nach fünf Liganiederlagen in Serie gehen.

"Leider vorbei": WM-Traum von Gnabry geplatzt

Der WM-Traum ist geplatzt: Serge Gnabry kann im Sommer wegen seiner Verletzung nicht mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft um den Titel spielen. Der Traum von der Fußball-WM "ist für mich leider vorbei", schrieb der Offensivstar von Bayern München bei Instagram: "Wie der Rest des Landes werde ich die Jungs von zu Hause aus unterstützen."

Textgröße ändern: