The National Times - Training in Baku: Verstappen vorn, Leclerc knapp dahinter

Training in Baku: Verstappen vorn, Leclerc knapp dahinter


Training in Baku: Verstappen vorn, Leclerc knapp dahinter
Training in Baku: Verstappen vorn, Leclerc knapp dahinter / Foto: © SID

Mit einer weiteren Bestzeit von Weltmeister Max Verstappen (Niederlande) im Red Bull endete das einzige freie Training vor dem Großen Preis von Aserbaidschan in Baku (Sonntag 13.00 Uhr/Sky). Die Überraschung des Tages war Ferrari-Fahrer Charles Leclerc (Monaco), der erst in der letzten Minute von Verstappen abgefangen wurde und mit nur 37 Tausendstelsekunden Rückstand die zweitbeste Zeit setzte.

Textgröße ändern:

Nur 45 der ursprünglich angesetzten 60 Minuten blieben den Teams, um ihre Autos optimal für das Qualifying am Nachmittag (15.00/Sky) abzustimmen. Nach einer guten Viertelstunde blieben nacheinander Pierre Gasly (Frankreich/Alpine) und Kevin Magnussen (Dänemark/Haas) in der ersten Kurve stehen, an Gaslys Auto schlugen Flammen aus dem Heck. Das Training wurde daraufhin für 15 Minuten unterbrochen.

Nicht viel lief bei Mercedes zusammen, sowohl Rekordweltmeister Lewis Hamilton als auch sein britischer Landsmann George Russell klagten über Bremsprobleme und landeten abgeschlagen auf den Plätzen elf und 17. Auch für Nico Hülkenberg (Emmerich) im Haas gab es auf Platz 15 nicht viel zu holen.

Ein weiteres Training gibt es in Baku nicht. Am Samstag folgt zunächst das sogenannte Sprint Shootout zur Ermittlung der Startaufstellung für das Sprintrennen, das dann am Samstagnachmittag stattfindet.

B.Cooper--TNT

Empfohlen

Doppelpack Pejcinovic: U21 löst das EM-Ticket

Die deutschen U21-Fußballer haben sich für die Europameisterschaft 2027 in Albanien und Serbien qualifiziert. Das Team von DFB-Trainer Antonio Di Salvo feierte mit dem 2:0 (1:0) in Bielefeld gegen Georgien den neunten Sieg im zehnten Qualifikationsspiel und hielt der Drucksituation im Fernduell mit Griechenland um den Gruppensieg zum Abschluss der Gruppe F stand.

Messi vor Abschiedsspiel: "Ich gehe in Frieden"

Superstar Lionel Messi (39) hat sich vor seinem Abschiedsspiel für die argentinische Fußball-Nationalmannschaft mit einem emotionalen Statement an seine Fans gewandt. "Der Moment ist gekommen. Ich gehe in Frieden, ich habe alles gegeben. Dieses Trikot war mein Traum, mein Stolz und mein Leben", sagte Messi in einem Video, das von Adidas Football in den Sozialen Medien veröffentlicht wurde. Messi bestreitet in der Nacht auf Mittwoch (1.00 Uhr MESZ) in Buenos Aires gegen den Benin sein 208. und letztes Länderspiel für Argentinien.

"Neugierige" Shiffrin plant weniger Slalom-Rennen

Gute Nachrichten für Emma Aicher: Skikönigin Mikaela Shiffrin, größte Konkurrentin des deutschen Shootingstars im Kampf um den Gesamtweltcup, geht neue Wege - und lässt einige Rennen in ihrer Spezialdisziplin aus. "Ich plane, in dieser Saison weniger Slaloms zu fahren", schrieb Shiffrin in einem längeren Beitrag im Netz.

Siebter Titel: Djokovic bleibt in Peking unbezwingbar

Novak Djokovic hat seiner beeindruckenden Karriere einen weiteren Meilenstein hinzugefügt. Beim ATP-Turnier in Peking bleibt der 39 Jahre alte Tennisstar auch im gehobenen Alter unbezwingbar. Er besiegte den Australier Alex de Minaur im Finale, baute seine historische Serie in der chinesischen Hauptstadt auf 34 Siege in Folge aus und sicherte sich den siebten Turniererfolg.

Textgröße ändern: