The National Times - Djokovic gibt Trennung von langjährigem Trainer bekannt

Djokovic gibt Trennung von langjährigem Trainer bekannt


Djokovic gibt Trennung von langjährigem Trainer bekannt
Djokovic gibt Trennung von langjährigem Trainer bekannt

Tennis-Star Novak Djokovic hat die Trennung von seinem langjährigen Trainer Marian Vajda bekanntgegeben. Der 20-malige Grand-Slam-Gewinner teilte am Mittwoch auf seiner Homepage mit, dass man sich bereits nach den ATP Finals im vergangenen November auf das Ende der Zusammenarbeit geeinigt habe.

Textgröße ändern:

"Marian war während der wichtigsten und denkwürdigsten Momente meiner Karriere an meiner Seite", sagte der 34-Jährige. Djokovic hatte mit dem slowakischen Coach bereits seit 2006 zusammengearbeitet, 2017 trennten sich die beiden für ein Jahr.

"Zusammen haben wir einige unglaubliche Dinge erreicht und ich bin sehr dankbar für seine Freundschaft und seinen Einsatz in den vergangenen 15 Jahren", erklärte Djokovic.

Vajda blicke auf die Zeit mit Djokovic mit "immensem Stolz" zurück. "Während meiner Zeit mit Novak hatte ich das Glück zu sehen, wie er zu dem Spieler wurde, der er heute ist", sagte Vajda, der nicht bei Djokovics Team in Melbourne gesichtet worden war, bevor dieser aus Australien ausgewiesen wurde.

Hinter Djokovic liegen turbulente Wochen. Neben der Ausweisung aus Australien wegen seiner fehlenden Corona-Schutzimpfung, verlor der Serbe am Montag offiziell seinen Status als Nummer eins der Weltrangliste an den Russen Daniil Medwedew.

N.Taylor--TNT

Empfohlen

Münchens Milliardenplanung: Bund gibt "Olympia-Garantie"

Nach der Kür des nationalen Bewerbers rücken die Kosten für die Ausrichtung möglicher Olympischer und Paralympischer Spiele in Deutschland in den Fokus. Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Die Grünen) rechnet mit zehn Milliarden Euro, davon fünf Milliarden für das Eventbudget, das durch Ticketverkäufe und IOC-Zuschüsse gedeckt sein soll, und fünf Milliarden Euro für notwendige Infrastrukturmaßnahmen.

München ist deutsche Bewerberstadt für Olympische Spiele und Paralympics

München ist die deutsche Bewerberstadt für die Austragung der Olympischen Spiele und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Die bayerische Landeshauptstadt konnte sich in einer Abstimmung gegen die Region Köln-Rhein-Ruhr durchsetzen, wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Samstag in Baden-Baden verkündete. Nun kann sich München auf den internationalen Bewerberprozess für die Spiele 2036 vorbereiten, der im kommenden März beginnt und 2029 eine Entscheidung bringen soll.

DOSB stimmt ab: München bewirbt sich um Olympia

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) bewirbt sich mit München um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung in Baden-Baden stimmten die wahlberechtigten Delegierten des DOSB am Samstag für die bayerische Landeshauptstadt. München setzte sich gegen den einzig verbliebenen Konkurrenten Köln/Rhein-Ruhr durch. Berlin hatte seine Bewerbung am Donnerstag zurückgezogen.

Russell schafft Neustart in Baku - Antonelli Fünfter

George Russell hat in Baku seinen ersten Sieg seit drei Monaten gefeiert, den sonst so souveränen Kimi Antonelli distanziert - und damit den erhofften Neustart seiner "verlorenen" Formel-1-Saison geschafft. Russell entschied den Großen Preis von Aserbaidschan im Mercedes für sich, Teamkollege Antonelli wurde nach einem verpatzten Qualifying am Ende Fünfter. Gestartet war der Italiener von Rang 16, die Aufholjagd auf dem schwierigen Stadtkurs war mühsam, zudem halfen ihm zwei Safety Cars.

Textgröße ändern: