The National Times - Wimbledon öffnet die Tore für Russland und Belarus

Wimbledon öffnet die Tore für Russland und Belarus


Wimbledon öffnet die Tore für Russland und Belarus
Wimbledon öffnet die Tore für Russland und Belarus / Foto: © SID

Wimbledon wird seine Tore in diesem Jahr wieder für Tennisspieler und -spielerinnen aus Russland und Belarus öffnen. Wie der All England Club am Freitag verkündete, sei es die derzeitige Absicht, Spieler und Spielerinnen aus den beiden Ländern als neutrale Athleten beim dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres zuzulassen. Nicht teilnahmeberechtigt sind jene, die den russischen Angriffskrieg in der Ukraine sichtbar unterstützen.

Textgröße ändern:

Diese Vorgehensweise sei in einem konstruktiven Dialog unter anderem mit der britischen Regierung sorgfältig entwickelt worden, teilte der All England Club mit. Er hatte im Vorjahr russische und belarussische Spielerinnen und Spieler ausgeschlossen. Die Spielervereinigungen ATP und WTA hatten infolgedessen entschieden, für Wimbledon 2022 keine Weltranglistenpunkte zu vergeben.

Über die aktuelle Entscheidung zeigten sich ATP und WTA hocherfreut. Durch eine gemeinsame Anstrengung des Sports und der Behörden habe man die "Fairness des Spiels" geschützt. Ian Hewitt, der Präsident des All England Clubs, wies mit Nachdruck darauf hin, dass man den russischen Angriffskrieg nach wie vor auf das Schärfste verurteile und die weitere Entwicklung sorgfältig beobachten werde.

S.M.Riley--TNT

Empfohlen

NFL: Falcons bezwingen die Saints

Die Atlanta Falcons sind dank ihres starken Laufspiels zum zweiten Saisonsieg in der National Football League (NFL) gestürmt. Der zweimalige Super-Bowl-Teilnehmer feierte bei den New Orleans Saints ein deutliches 45:24, dabei lief Runningback Bijan Robinson insgesamt 145 Yards und erzielte zwei Touchdowns. Sein Positionskollege Brian Robinson steuerte sogar drei Touchdowns zum Erfolg bei. Damit stehen die Falcons bei einer Bilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen.

Zwei Tore, eine Vorlage: Stützle gewinnt deutsches NHL-Duell

Eishockey-Nationalspieler Tim Stützle hat das deutsche Duell in der NHL gegen Ex-Bundestrainer Marco Sturm und Vizeweltmeister John-Jason Peterka mit einer Glanzleistung für sich entschieden. Der Ex-Krefelder erzielte beim 4:1 der Ottawa Senators bei den Boston Bruins zwei Tore und bereitete ein weiteres vor. Mit seinem Doppelpack innerhalb von 103 Sekunden leitete der 24-Jährige früh den zweiten Sieg der Kanadier im zweiten Saisonspiel ein.

"Anders gestrickt": Tuchel beeindruckt von Kane

Englands Fußball-Nationaltrainer Thomas Tuchel ist vom Rekordhunger seines Star-Torjägers Harry Kane schwer beeindruckt. "Ich glaube, all diese Neuner auf der Welt, egal in welcher Liga oder im Jugendfußball, sind ein bisschen anders gestrickt", sagte Tuchel vor dem Nations-League-Spiel gegen Tschechien am Dienstag (20.45 Uhr/DAZN) im Londoner Wembley-Stadion.

Als "Messi-Fan": Tresoldi schläft in Ronaldos Zimmer

Nicolò Tresoldi ist bei der deutschen U21 auf Rekordjagd. Und wo könnte sich ein Stürmer mehr Inspiration holen als bei einem der erfolgreichsten Torjäger der Geschichte? Im schicken Hotel Klosterpforte im ostwestfälischen Marienburg bei Harsewinkel bezog der 22-Jährige in den vergangenen Tagen ausgerechnet jenes Zimmer, in dem einst Cristiano Ronaldo übernachtete.

Textgröße ändern: