The National Times - Wadephul empfängt türkischen Außenminister zu strategischem Dialog in Berlin

Wadephul empfängt türkischen Außenminister zu strategischem Dialog in Berlin


Wadephul empfängt türkischen Außenminister zu strategischem Dialog in Berlin
Wadephul empfängt türkischen Außenminister zu strategischem Dialog in Berlin / Foto: © AFP

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) empfängt am Montag seinen türkischen Kollegen Hakan Fidan zum strategischen Dialog der Außenminister in Berlin. Im Anschluss an die Gespräche im Auswärtigen Amt werden Wadephul und Fidan gegen 16.00 Uhr gemeinsam vor die Presse treten.

Textgröße ändern:

Die beiden Außenminister hatten zuletzt im März Gespräche in Ankara geführt. Dabei ging es auch um die Beendigung des Iran-Kriegs. Die Türkei ist auf internationaler Bühne ein wichtiger Akteur und hat wesentlich dazu beigetragen, die Waffenruhe im Gazastreifen zu vermitteln. Im Ukraine-Krieg war Istanbul mehrfach Austragungsort für Gespräche zwischen Russland und der Ukraine. Zudem hat Ankara seit dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad gute Kontakte zur neuen Regierung Syriens.

C.Blake--TNT

Empfohlen

Trump: Abkommen mit Dänemark gibt USA Kontrolle über Sicherheit Grönlands

US-Präsident Donald Trump hat eine Einigung mit Dänemark über die Zukunft der autonomen dänischen Insel Grönland bekannt gegeben. Die Vereinbarung übertrage die "dauerhafte Kontrolle" über die Sicherheit der Insel an Washington, teilte US-Präsident Donald Trump am Freitag in seinem Onlinedienst Truth Social mit. Zudem werde es "Gegnern" der USA verboten, eine militärische Präsenz auf der Arktisinsel zu errichten.

Trump erteilt CNN und anderen US-Medien Hausverbot

Neue Eskalationsstufe in seinem Kampf gegen die Medien: US-Präsident Donald Trump hat den beiden Fernsehsendern CNN und MS NOW - ehemals MSNBC - sowie der Plattform Politico den Zutritt zum Weißen Haus untersagt. Auf seiner Onlineplattform Truth Social erklärte Trump am Freitag, das Hausverbot trete umgehend in Kraft. "Andere Medien, die Falschinformationen verbreiten, werden folgen", fügte er hinzu. CNN sprach von einem "rechtswidrigen Angriff" auf die Pressefreiheit.

Einigung auf Tankrabatt von 17 Cent je Liter bis Jahresende und Spritpreisdeckel

Erneut ein Tankrabatt von 17 Cent bis Jahresende und das Versprechen eines Spritpreisdeckels sowie möglicher weiterer Entlastungen für Haushalte und Unternehmen im kommenden Jahr. Bund und Länder haben sich wegen der hohen Preise an den Zapfsäulen am Freitag auf ein milliardenschweres Entlastungspaket geeinigt - kurz vor den wichtigen Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin am Sonntag.

Tankrabatt bis Jahresende von erneut 17 Cent pro Liter

Bund und Länder haben sich wegen der hohen Preise an den Zapfsäulen auf einen neuen Tankrabatt geeinigt. Wie die Bundesregierung am Freitagabend mitteilte, soll der Tankrabatt von Oktober bis Jahresende 17 Cent pro Liter betragen. Bund und Länder teilen sich dabei die Kosten für die Entlastung von insgesamt 2,5 Milliarden Euro. Spätestens zum 1. Januar soll dann ein Spritpreisdeckel nach dem Vorbild Luxemburgs und Belgiens eingeführt werden.

Textgröße ändern: