The National Times - US-Vertreter: Abreise von JD Vance nach Pakistan verzögert sich wegen weiterer Beratungen

US-Vertreter: Abreise von JD Vance nach Pakistan verzögert sich wegen weiterer Beratungen


US-Vertreter: Abreise von JD Vance nach Pakistan verzögert sich wegen weiterer Beratungen
US-Vertreter: Abreise von JD Vance nach Pakistan verzögert sich wegen weiterer Beratungen / Foto: © POOL/AFP/Archiv

Die Abreise von US-Vizepräsident JD Vance zu Gesprächen in Pakistan über eine Beendigung des Iran-Kriegs hat sich am Dienstag nach Angaben aus dem Weißen Haus wegen zusätzlicher Beratungen in Washington verzögert. "Es finden zusätzliche Treffen im Weißen Haus statt, an denen der Vizepräsident teilnehmen wird", erklärte ein hochrangiger Mitarbeiter des Weißen Hauses gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Nähere Angaben machte er nicht.

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Pakistan hat die USA und den Iran zu neuen Gesprächen über eine Beendigung ihres Krieges eingeladen. Vance soll die US-Delegation anführen. Vom Iran gab es keine offizielle Bestätigung seiner Teilnahme. Iranischen Staatsmedien berichteten vielmehr, es sei noch keine Delegation aus dem Iran auf dem Weg ins Verhandlungsland Pakistan.

Nach Angaben Pakistans und des Iran läuft eine zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran bereits in der Nacht zu Mittwoch aus. Die Vereinbarung laufe am Mittwoch um 04.50 Uhr pakistanischer Ortszeit (01.50 Uhr MESZ) aus, erklärte der pakistanische Informationsminister Attaullah Tarar am Dienstag im Onlinedienst X. Das iranische Staatsfernsehen gab am Dienstagabend 03.30 Uhr iranischer Ortszeit, also 02.00 Uhr MESZ als Zeitpunkt des Auslaufens an. Zu dieser Uhrzeit war die Waffenruhe vor zwei Wochen in Kraft getreten.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor der Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg gesagt, die Waffenruhe gelte bis Mittwochabend Washingtoner Zeit - also einen Tag länger als nun von Pakistan angegeben. Trump sagte überdies, es sei "hochgradig unwahrscheinlich", dass er einer Verlängerung der Waffenruhe mit dem Iran zustimme. Gegenüber dem Fernsehsender CNBC äußerte er sich aber zuversichtlich, dass sein Land mit Teheran "ein großartiges Abkommen erzielen" werde.

A.M.Owen--TNT

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