The National Times - Trump spricht nach Rassismus-Eklat in New York von "Fest der Liebe"

Trump spricht nach Rassismus-Eklat in New York von "Fest der Liebe"


Trump spricht nach Rassismus-Eklat in New York von "Fest der Liebe"
Trump spricht nach Rassismus-Eklat in New York von "Fest der Liebe" / Foto: © AFP

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat seine von rassistischen Ausfällen geprägte Wahlkundgebung in New York als "Fest der Liebe" bezeichnet. Politiker mit jahrzehntelanger Erfahrung hätten gesagt, dass es "noch nie ein so schönes Ereignis" gegeben habe, sagte Trump am Dienstag auf seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida. "Es war wie ein Fest der Liebe", fuhr der Rechtspopulist fort. Es sei ihm eine Ehre gewesen, daran teilzunehmen.

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Bei Trumps Kundgebung am Sonntag in der berühmten Veranstaltungshalle Madison Square Garden in New York hatten sich mehrere Redner mit rassistischen und sexistischen Kommentaren hervorgetan. Der Comedian Tony Hinchcliffe sagte über das US-Außengebiet Puerto Rico, dieses sei eine "Insel aus Müll". Zugleich machte er sich über Latinos lustig, die es liebten, "Babys zu machen".

Trumps Berater aus der ersten Amtszeit, der ultrarechte Hardliner Stephen Miller, rief auf der Kundgebung vor tausenden fanatischen Trump-Anhängern: "Amerika gehört den Amerikanern - und nur den Amerikanern." Die US-Zivilisation müsse gerettet werden. Auch andere Trump-Unterstützer wie der Hightech-Milliardär Elon Musk, der Moderator Tucker Carlson, der ehemalige Wrestling-Star Hulk Hogan oder sein früherer Anwalt Rudy Giuliani nahmen an der Kundgebung in New York teil.

Trumps Rivalin Kamala Harris hatte erklärt, die Veranstaltung habe einmal mehr gezeigt, dass Trump auf seinen Groll und sich selbst fixiert sei - und "darauf, die USA zu spalten". Die Kandidatin der Demokraten tritt am kommenden Dienstag bei der Präsidentschaftswahl gegen den Rechtspopulisten an.

L.Graham--TNT

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