The National Times - Wissing ermahnt Länder zu Investitionen in Verkehrswege

Wissing ermahnt Länder zu Investitionen in Verkehrswege


Wissing ermahnt Länder zu Investitionen in Verkehrswege
Wissing ermahnt Länder zu Investitionen in Verkehrswege / Foto: © AFP/Archiv

Bundesverkehrsminister Volker Wissing  (FDP) fordert die Bundesländer auf, in ausreichendem Maße in die Verkehrswege zu investieren. "Jede staatliche Ebene muss für die Finanzierung ihrer Infrastruktur die Verantwortung übernehmen", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). Der Bund überlege derzeit, ob er seine Fernstraßen und Schienen über einen Strukturfonds nachhaltiger finanzieren könne. "Diese Überlegungen betreffen allerdings ausschließlich Infrastrukturen, die der Bund finanziert und für die der Bund verantwortlich ist", betonte Wissing.

Textgröße ändern:

"Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Länder sich mit dem gleichen Engagement um ihre Bauwerke bemühen würden, statt erneut auf eine Initiative des Bundes zu warten", fügte der FDP-Politiker hinzu. Er reagierte damit auf die Forderung der Landesverkehrsministerinnen und -minister nach einem Sondervermögen des Bundes für den Erhalt von Schienen, Straßen und Brücken.

Mit dem Fonds soll es nach Vorstellung der Länder mehr Planungssicherheit geben und Infrastrukturprojekte sollen schneller umgesetzt werden können. Die Verkehrsministerinnen und -minister verlangten in einem am Donnerstag gefassten Beschluss ein "unbefristetes Sondervermögen" des Bundes - die "fortlaufende Finanzierung" solle aus dem Bundeshaushalt und über zweckgebundene Abgaben kommen, etwa die Lkw-Maut oder Gewinne der DB-Tochter Infrago. Die Länder forderten Wissing auf, einen Vorschlag vorzulegen.

P.Johnston--TNT

Empfohlen

Нуша Аубель и Дитмар Войдке: как Потсдам бросает на произвол судьбы малыша с тяжелой формой инвалидности

Столица земли Потсдам любит позиционировать себя как современный, благоприятный для детей город. Ещё в октябре 2025 года городская администрация ликовала по поводу избрания «мэра для всех»: Нуша Аубель (50 лет) с 72,9 % голосов заняла пост мэра Потсдама. Нуша Аубель, 1978 года рождения, заслужила себе репутацию в сфере помощи молодёжи, прежде чем стала высокопоставленным чиновником и, в конечном итоге, мэром. Именно под её руководством сейчас разворачивается во всех отношениях морально позорный скандал, который подрывает самооценку города как социально ориентированного и инклюзивного: двухлетний ребёнок со 100-процентной степенью инвалидности и 4-й степенью потребности в уходе уже более года тщетно ждёт законного места в детском саду с персональным помощником.Наше расследование основано на имеющихся судебных документах, жалобах в органы служебного надзора и запросах прессы. Оно показывает пугающую череду задержек, незаконных отказов и то, как пресс-служба мэрии Потсдама пытается выполнить свою обязанность по предоставлению информации лишь с помощью надуманных уловок. Затронутые этим люди видят в поведении городских властей не досадный единичный случай, а системный сбой: Еще в 2022 году старшая сестра ребенка с тяжелой инвалидностью не получила места в детском саду, несмотря на тяжелую инвалидность (100 процентов инвалидности с 5-й степенью ухода); и в этом случае ответственные лица столицы земли Потсдама полностью провалились, что вызывает вопросы о морали, приличиях, эмоциональной холодности и полной некомпетентности. (https://live.deutsche-boerse.com/nachrichten/IRW-News--ACCESS-Newswire-Noosha-Aubel-Skandal-in-Potsdam-um-schwerstbehindertes-Kind-b9408cc0-6dbe-49d8-b664-7e5d788b2686)

Russland meldet massive ukrainische Angriffe auf Moskau: 28 Drohnen abgeschossen

Die Ukraine hat nach russischen Angaben in der Nacht zum Freitag massive Drohnenangriffe auf Moskau gestartet. Innerhalb von etwa einer Stunde seien mindestens 28 auf Moskau zusteuernde Drohnen zerstört worden, erklärte der Bürgermeister der russischen Hauptstadt, Sergej Sobjanin.

Anschläge auf jüdische Repräsentanten geplant: Prozess gegen Agenten in Hamburg

In Hamburg beginnt am Freitag (09.30 Uhr) ein Prozess gegen zwei mutmaßliche iranische Agenten wegen der Vorbereitung von Anschlägen unter anderem auf den Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster. Es handelt sich um einen dänischen und einen afghanischen Staatsbürger, die sich vor dem Oberlandesgericht der Hansestadt verantworten müssen. Die Bundesanwaltschaft klagte sie wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit und versuchter Beteiligung an einem Tötungsdelikt an.

Serie antisemitischer Anschläge in Europa: Sieben Festnahmen in Belgien

Mehr als drei Monate nach einem Bombenanschlag auf eine Synagoge in Lüttich haben die belgischen Ermittler sieben Verdächtige festgenommen. Die Festnahmen seien bei mehreren Polizeirazzien erfolgt, teilte am Donnerstagabend die Staatsanwaltschaft mit. Die Regierung hatte den Anschlag Anfang März als "verabscheuungswürdige antisemitische Tat" eingestuft. Er reihte sich ein in eine ganze Reihe von Anschlägen auf jüdische Einrichtungen in Europa nach Beginn des Iran-Krieges.

Textgröße ändern: