The National Times - Habeck kündigt wegen steigender Energiepreise Entlastungspaket für Verbraucher an

Habeck kündigt wegen steigender Energiepreise Entlastungspaket für Verbraucher an


Habeck kündigt wegen steigender Energiepreise Entlastungspaket für Verbraucher an
Habeck kündigt wegen steigender Energiepreise Entlastungspaket für Verbraucher an

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat ein weiteres Entlastungspaket für Verbraucher angesichts der stark steigenden Energiepreise angekündigt. "Die Bundesregierung arbeitet permanent an Entlastungsmöglichkeiten. Wir werden die in einem Paket zusammenfassen", sagte Habeck am Sonntagabend in der ARD-Talkshow "Anne Will". Es sei nicht sinnvoll, "einzelne Maßnahmen vorwegzuziehen".

Textgröße ändern:

Konkrete Maßnahmen sollten Habeck zufolge die "verschiedenen Energieträger" in den Blick nehmen. Außerdem müssten sie mit "Effizienzmaßnahmen" und "Anreizen" verknüpft werden, um den Verbrauch insgesamt zu reduzieren.

Diese Ziele seien allerdings in den Vorschlägen von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) "noch nicht so abgebildet", kritisierte Habeck. "Das kann man noch ein bisschen besser machen." Er forderte, dass sich die Koalitionspartner "zusammensetzen und dann die richtigen Entscheidungen treffen".

Lindner hatte zuletzt Maßnahmen wie Steuersenkungen auf Energie und ein befristetes Tempolimit abgelehnt. Stattdessen sprach er sich für eine Ausweitung der Ölförderung in der Nordsee aus. Die "Bild" berichtete zudem, dass Lindner einen staatlichen Zuschuss zum Tanken plane.

S.Collins--TNT

Empfohlen

Großbritannien lässt wegen Eskalation des Iran-Konflikts Militärflugzeuge aufsteigen

Als Reaktion auf die Eskalation des Iran-Konflikts hat Großbritannien Militärflugzeuge aufsteigen lassen. Der britische Premierminister Keir Starmer sagte am Samstag in einer kurzen Fernsehansprache, dies sei Teil von "koordinierten regionalen Verteidigungseinsätzen, um unsere Bevölkerung, unsere Interessen und unsere Verbündeten zu schützen". Dies stehe in Einklang mit dem Völkerrecht.

Iranische Raketenangriffe in mehreren Golfstaaten - Mindestens ein Toter in Emiraten

Nach den Angriffen Israels und der USA auf den Iran sind Ziele in mehreren Golfstaaten durch iranische Gegenangriffe getroffen worden. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde dabei ein Zivilist getötet, wie das Verteidigungsministerium am Samstag mitteilte. In Bahrain wurde das Hauptquartier der Fünften US-Flotte durch einen "Raketenangriff" getroffen, gaben die Behörden des Golfstaats bekannt. Auch aus Katar, Saudi-Arabien und Kuwait wurden Explosionen gemeldet.

Angriff auf Iran: Bundesregierung nimmt umfangreiche Krisengespräche auf

Nach dem Militärangriff Israels und der USA auf den Iran hat die Bundesregierung Krisengespräche zur Lage in der Region aufgenommen. Noch für Samstag wurde ein Krisenstab der Bundesregierung einberufen, außerdem beriet sich Kanzler Friedrich Merz (CDU) mit seinen europäischen und internationalen Partnern und verurteilte wiederum Irans Angriffe auf Staaten in der Region. Aus der deutschen Opposition kam Kritik am Vorgehen Israels und der USA.

UN-Generalsekretär Guterres verurteilt US-israelische Luftangriffe und Irans Reaktion

UN-Generalsekretär António Guterres hat die US-israelischen Luftangriffe auf den Iran sowie Teherans Vergeltungsangriffe scharf kritisiert. "Ich verurteile die heutige militärische Eskalation im Nahen Osten", erklärte Guterres am Samstag. "Der Einsatz von Gewalt durch die USA und Israel gegen den Iran, und die folgende Vergeltung des Iran in der ganzen Region, untergraben internationalen Frieden und Sicherheit."

Textgröße ändern: