The National Times - Dieselpreis binnen einer Woche um fast 40 Cent gestiegen

Dieselpreis binnen einer Woche um fast 40 Cent gestiegen


Dieselpreis binnen einer Woche um fast 40 Cent gestiegen
Dieselpreis binnen einer Woche um fast 40 Cent gestiegen

Der Krieg in der Ukraine hat erneut zu einem enormen Preissprung an den Zapfsäulen geführt. Nach Angaben des ADAC vom Mittwoch verteuerte sich Diesel binnen einer Woche um 39,4 Cent auf im Schnitt 2,105 Euro. Ein Liter Super E10 kostete im Durchschnitt 2,103 Euro, das waren im Vorwochenvergleich 27,6 Cent mehr.

Textgröße ändern:

Eine Woche zuvor hatte Diesel im Schnitt noch 1,756 Euro pro Liter gekostet, bei Super E10 waren es 1,827 Euro. Grund für den massiven Preisanstieg ist vor allem der Krieg in der Ukraine und die damit einhergehende Verunsicherung auf den globalen Rohstoffmärkten.

V.Allen--TNT

Empfohlen

Deutsch-französischer Rüstungskonzern KNDS verschiebt Börsengang - Bund hält an Einstiegsplan fest

Erst in der vergangenen Woche hatte die Bundesregierung den Einstieg beim Rüstungskonzern KNDS angekündigt - jetzt verschiebt das deutsch-französische Unternehmen seinen Börsengang. Angesichts der "Volatilität des europäischen Verteidigungssektors" solle auf "günstigere Marktbedingungen" gewartet werden, erklärte der Hersteller des Leopard-2-Kampfpanzers am Mittwochabend. Der Börsengang von KNDS in Paris und Frankfurt am Main sollte den Einstieg des Bundes bei dem Rüstungskonzern ermöglichen. Die Bundesregierung hält trotz der Verschiebung des Börsengangs an ihrem Plan zum Einstieg bei KNDS fest.

1090 Fragen an die Regierung sind zu viel: Linke in Sachsen verliert Rechtsstreit

Eine Große Anfrage mit 1090 Fragen an die Landesregierung gilt nicht als "kurz und bestimmt" - und ist damit unzulässig. Das entschied der sächsische Verfassungsgerichtshof in Leipzig am Donnerstag. Die Linksfraktion im Landtag hatte damit keinen Erfolg in dem von ihr begonnenen Rechtsstreit. Das Gericht wies den Antrag zurück, eine Verletzung ihres parlamentarischen Fragerechts festzustellen.

Weitere Beratungen zwischen USA und Iran nach Trauerfeier für Chamenei geplant

Nach indirekten Gesprächen zwischen den USA und dem Iran in Katar haben sich beide Seiten auf eine Fortsetzung der Beratungen verständigt. Ein Sprecher des katarischen Außenministeriums erklärte, diese sollten "in der näheren Zukunft" fortgeführt werden - allerdings erst nach den Trauerfeierlichkeiten für den getöteten Ayatollah Ali Chamenei im Iran. Teherans Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf rief seine Landsleute am Donnerstag zur Teilnahme an der Trauerfeier für Chamenei auf, um dessen Tod zu "rächen".

Brandanschlag auf linke Projekte im brandenburgischen Cottbus

In Cottbus in Brandenburg sind offenbar Brandanschläge auf ein linkes Wohnprojekt und einen Jugendclub verübt worden. Unbekannte warfen in der Nacht zu Donnerstag mehrere Flaschen mit brennbarer Flüssigkeit gegen die Fassade des Gebäudes, wie die Polizei mitteilte. Nach Angaben des Cottbuser Oberbürgermeisters Tobias Schick (SPD) wurde auch ein Jugendklub angegriffen. Verletzt wurde niemand.

Textgröße ändern: