The National Times - Schon 1,37 Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen

Schon 1,37 Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen


Schon 1,37 Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen
Schon 1,37 Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen

Wegen des Krieges in der Ukraine sind nach Angaben der Vereinten Nationen bislang mehr als 1,3 Millionen Menschen aus dem Land geflohen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) sprach am Samstag auf seiner Internetseite von mindestens 1,36 Millionen Flüchtlingen, das sind fast 160.000 mehr als noch am Freitag. Demnach dürfte die Zahl der täglich außer Landes Flüchtenden angesichts sich intensivierender Kämpfe weiter steigen.

Textgröße ändern:

"Wenn es nicht ein sofortiges Ende des Konfliktes gibt, werden Millionen weitere Menschen wahrscheinlich gezwungen sein zu fliehen", erklärte das UNHCR am Samstag auf Twitter. Nach UN-Schätzungen könnten insgesamt vier Millionen Menschen die Ukraine verlassen wollen. Bis zum russischen Einmarsch in die Ukraine lebten in den von der Regierung in Kiew kontrollierten Gebieten gut 37 Millionen Menschen.

Der Großteil der Flüchtenden - mehr als 756.000 Menschen - wurde bislang vom Nachbarland Polen aufgenommen. Bei einem Besuch im nahe der Grenze zur Ukraine gelegenen Ort Rzeszow lobte US-Außenminister Antony Blinken die Aufnahmebereitschaft Polens. Zugleich kündigte er an, Washington werde weitere 2,75 Milliarden Dollar (2,5 Milliarden Euro) humanitäre Hilfe bereitstellen. Damit sollten die Flüchtlinge sowie die Länder unterstützt werden, welche sie aufnehmen.

A.Wood--TNT

Empfohlen

250 Jahre USA: Trump-Rede wegen Gewitters verspätet

Die Feiern zum 250-jährigen Bestehen der USA in Washington sind nach einem Gewitter fortgesetzt worden. Besucher wurden am späten Samstagabend (Ortszeit, Sonntagfrüh MESZ) über Lautsprecher aufgerufen, sich wieder vor einer Freiluftbühne auf der Nationalpromenade (National Mall) zu versammeln, wo US-Präsident Donald Trump eine Rede halten wollte. Die Ansprache und das anschließende Feuerwerk verspäteten sich um mehr als eine Stunde.

AfD-Parteitag geht mit Reden von Weidel und Chrupalla zu Ende

Mit Ansprachen der beiden Parteichefs Tino Chrupalla und Alice Weidel geht am Sonntag in Erfurt der AfD-Bundesparteitag zu Ende. Die Delegierten in den Messehallen der thüringischen Landeshauptstadt hatten beide am Vortag im Amt bestätigt. Weidel ging mit 81,3 Prozent der Delegiertenstimmen gestärkt aus der Wahl hervor, der Ko-Vorsitzende Tino Chrupalla bekam mit 70 Prozent einen Dämpfer. Beide schworen die in Teilen rechtsextreme Partei auf eine Übernahme von Regierungsverantwortung ein.

Zehntausende protestieren in Albanien gegen Kushner-Bauprojekt - und gegen Regierungschef Rama

In Albanien haben am Samstag zehntausende Menschen gegen ein dort geplantes Luxus-Bauprojekt des Trump-Schwiegersohns Jared Kushner protestiert. Die Kundgebung in der Hauptstadt Tirana war laut Journalisten der Nachrichtenagentur AFP die bisher größte seit Beginn der Demonstrationen Ende Mai. Die sogenannten Flamingo-Proteste starteten als Umweltbewegung gegen den Bau des Ferienressorts im Naturschutzgebiet Zvernec an der Südwestküste Albaniens, einem wichtigen Brutgebiet für Flamingos.

250 Jahre USA: Feiern in Washington wegen Gewitters unterbrochen

Die zentralen Feiern zum 250-jährigen Bestehen der USA in Washington sind am Samstagabend (Ortszeit, Sonntagfrüh MESZ) unterbrochen worden. Wegen eines Gewitters mit starken Windböen wurde die Nationalpromenade (National Mall) im Zentrum der US-Hauptstadt evakuiert, wie AFP-Reporter berichteten. Dort hatten sich trotz Temperaturen von bis zu 39 Grad Celsius tausende Menschen versammelt, um einer Flugschau mit Kampfjets beizuwohnen.

Textgröße ändern: