The National Times - 33 Tote bei russischem Luftangriff auf Tschernihiw

33 Tote bei russischem Luftangriff auf Tschernihiw


33 Tote bei russischem Luftangriff auf Tschernihiw
33 Tote bei russischem Luftangriff auf Tschernihiw

Bei einem russischen Angriff auf Wohngebiete in der Stadt Tschernihiw im Norden der Ukraine sind nach ukrainischen Angaben 33 Menschen getötet worden. 18 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte der Rettungsdienst der Stadt am Donnerstag mit. Zuvor war von 22 Todesopfern die Rede gewesen. Den Angaben zufolge wurden bei dem Angriff zwei Schulen und ein Wohnhochhaus getroffen.

Textgröße ändern:

Die stellvertretende Bürgermeisterin von Tschernihiw, Regina Gusak, sagte der Nachrichtenagentur AFP, das 120 Kilometer von Kiew entfernte Tschernihiw sei Ziel eines russischen "Bombenangriffs" geworden. Gouverneur Wjatscheslaw Tschaus hatte zuvor von einem russischen Luftangriff gesprochen, bei dem zwei Schulen im Stadtteil Staraja Podusiwka und Wohnhäuser getroffen worden seien.

Die Rettungskräfte veröffentlichten Bilder, auf denen Rauch zu sehen ist, der aus zerstörten Wohnungen aufsteigt. Sanitäter tragen Leichen durch Trümmer.

Russland hatte vor einer Woche mit einem Großangriff auf die Ukraine begonnen. Russische Bodentruppen drangen anschließend binnen weniger Stunden bis in den Großraum Kiew vor. Nach ukrainischen Angaben wurden seither mindestens 350 Zivilisten getötet.

C.Bell--TNT

Empfohlen

Trump: Iran hat "zu Unrecht" festgehaltene US-Staatsbürgerin freigelassen

Inmitten der zunehmenden Eskalation im Iran-Krieg hat die Führung in Teheran eine US-Staatsbürgerin freigelassen. "Sie befindet sich nun sicher außerhalb des Iran und ist wohlauf", schrieb US-Präsident Donald Trump am Mittwoch auf seiner Online-Plattform Truth Social. "Die Vereinigten Staaten von Amerika wissen diese Geste des guten Willens von Seiten des Iran zu schätzen!"

Argentiniens Spieler feiern WM-Sieg über England mit Falkland-Botschaft

Nach ihrem Sieg über England im WM-Halbfinale haben die argentinischen Spieler ein Plakat zum langjährigen Streit um die Falkland-Inseln entrollt. "Las Malvinas son argentinas" ("Die Malwinen sind argentinisch"), stand auf dem Plakat, das kurz nach Abpfiff von argentinischen Spielern bei der Feier ihres 2:1-Siegs im Stadion in Atlanta gezeigt wurde.

Russland wirft Ukraine Tötung von Chefingenieur von Akw Saporischschja vor

Russland hat der ukrainischen Armee vorgeworfen, den Chefingenieur des Atomkaftwerks Saporischschja "gezielt" getötet zu haben. Alexander Jakowlow sei bei einem Drohnenangriff getötet worden, erklärte am Mittwoch der russische Atomkonzern Rosatom, der das in von Moskau kontrolliertem Gebiet in der Ukraine liegende Kraftwerk beaufsichtigt. Es habe sich um einen "gezielten Terroranschlag des Kiewer Regimes" gehandelt.

US-Armee greift erneut Ziele im Iran an - Auch Öltanker beschossen

Die US-Armee hat die fünfte Nacht in Folge Ziele im Iran angegriffen. Damit sollten iranische Fähigkeiten ausgeschaltet werden, welche die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus bedrohten, erklärte das Regionalkommando Centcom am Mittwoch im Onlinedienst X. Später meldete Centcom zudem, dass ein US-Kampfflugzeug auf einen unbeladenen Öltanker geschossen und ihn außer Gefecht gesetzt habe, als dieser versucht habe, die US-Blockade gegen iranische Häfen zu durchbrechen.

Textgröße ändern: