The National Times - 22 Tote bei russischem Luftangriff auf Tschernihiw

22 Tote bei russischem Luftangriff auf Tschernihiw


22 Tote bei russischem Luftangriff auf Tschernihiw
22 Tote bei russischem Luftangriff auf Tschernihiw

Bei einem russischen Angriff auf die nordukrainische Stadt Tschernihiw sind nach Angaben von Rettungskräften 22 Menschen getötet worden. Russische Streitkräfte hätten Wohngebiete, darunter Schulen und ein Hochhaus, beschossen, teilte der Notdienst am Donnerstag mit. Zuvor hatte der Gouverneur Wjatscheslaw Tschaus im Messengerdienst Telegram von neun Toten berichtet. Es seien zwei Schulen sowie Wohngebiete von dem Luftangriff betroffen gewesen, schrieb er.

Textgröße ändern:

Die Rettungskräfte veröffentlichten Bilder, auf denen Rauch zu sehen ist, der aus zerstörten Wohnungen aufsteigt. Sanitäter tragen Leichen durch Trümmer.

Tschernihiw und die gleichnamige Region liegen nordöstlich der Hauptstadt Kiew. Russland hatte vor einer Woche mit einem Großangriff auf die Ukraine begonnen. Russische Bodentruppen drangen anschließend binnen weniger Stunden bis in den Großraum Kiew vor. Nach ukrainischen Angaben wurden seither mindestens 350 Zivilisten getötet.

S.Cooper--TNT

Empfohlen

Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Sicherheitskräfte riegeln Trumps Amtssitz ab

Nach Schüssen in der Nähe des Weißen Hauses in Washington haben Sicherheitskräfte den Amtssitz von US-Präsident Donald Trump großräumig abgeriegelt. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten am Samstagabend die vielen Sicherheitskräfte, darunter Mitglieder des Secret Service und der Nationalgarde, im Viertel rund um das Weiße Haus. Der Chef der US-Bundespolizei FBI, Kash Patel, bestätigte, dass "in der Nähe des Geländes des Weißen Hauses" Schüsse gefallen seien.

Angriff mit ballistischen Raketen: Heftige Explosionen während Luftalarm in Kiew

Kurz nach der Warnung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor einem schweren russischen Luftangriff ist die Hauptstadt Kiew von heftigem Beschuss erschüttert worden. Wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten, ereigneten sich in der Nacht zu Sonntag nach der Ausrufung eines Luftalarms durch die Behörden heftige Explosionen.

Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Große Polizeipräsenz rund um Trumps Amtssitz

Nach Schüssen in der Nähe des Weißen Hauses in Washington hat sich rund um den Amtssitz von US-Präsident Donald Trump ein Großaufgebot der Polizei und anderer Sicherheitskräfte postiert. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten am Samstagabend die vielen Sicherheitskräfte, darunter Mitglieder der Nationalgarde, im Viertel rund um das Weiße Haus. Der Chef der US-Bundespolizei FBI, Kash Patel, bestätigte, dass "in der Nähe des Gelände des Weißen Hauses" Schüsse gefallen seien.

Trump: Einigung mit dem Iran "weitgehend ausgehandelt"

US-Präsident Donald Trump und das iranische Außenministerium haben am Samstag von Anzeichen für eine mögliche Einigung zur Beendigung des Krieges zwischen beiden Ländern gesprochen. Eine Einigung sei "weitgehend ausgehandelt", müsse aber noch endgültig fertiggestellt werden, erklärte der US-Präsident. Dazu gehöre auch eine Wiederöffnung der Straße von Hormus für die Schifffahrt, schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Der iranische Außenamtssprecher Esmaeil Bakaei sprach derweil von einem "Trend zur Annäherung" zwischen beiden Kriegsparteien.

Textgröße ändern: