The National Times - Pariser Wachsfigurenmuseum Grévin räumt Putin-Statue ab

Pariser Wachsfigurenmuseum Grévin räumt Putin-Statue ab


Pariser Wachsfigurenmuseum Grévin räumt Putin-Statue ab
Pariser Wachsfigurenmuseum Grévin räumt Putin-Statue ab

Das Pariser Wachsfigurenkabinett Musée Grévin hat aus Protest gegen den Ukraine-Krieg die Statue des russischen Präsidenten Wladimir Putin eingemottet. Museumsleiter Yves Delhommeau packte den blondhaarigen Kopf der Statue am Dienstag eigenhändig in eine Holzkiste, die vorerst in der Reserve bleiben soll. Der Wachs-Putin, der jünger und schlanker aussieht als sein lebendes Vorbild, wirkte dabei nachdenklich und perplex.

Textgröße ändern:

Die Putin-Statue war 2014 kurz vor Putins Besuch in Frankreich von barbusigen Aktivistinnen beschädigt worden. Sie wollten damit gegen die Annexion der Krim protestieren. Putin war im Juni 2015 zu den Feiern anlässlich des 70. Jahrestags der Landung der Alliierten in der Normandie nach Frankreich gereist.

Eine der Aktivistinnen hatte mit einem hölzernen Pfahl auf die Putin-Figur eingestochen und "Putin Diktator" gerufen. Der Kopf des wächsernen Putin zerbrach dabei, die Figur stürzte zu Boden.

Lewis--TNT

Empfohlen

Union und SPD werfen Mineralölwirtschaft Erpressung vor

Führende Politiker von Union und SPD haben der Mineralölwirtschaft in Deutschland vorgeworfen, die Koalition erpressen zu wollen. Die Drohung der Mineralölkonzerne mit Verknappung sei "reine Erpressung", sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sepp Müller, zu "Bild" (Donnerstagsausgabe). "Wir lassen uns nicht einschüchtern."

Reiche und Pistorius beraten mit Verteidigungsindustrie über Produktionsausbau

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Verteidigungsminister Boris Pistorius beraten am Donnerstag in Berlin mit Vertretern der Verteidigungsindustrie über Wege zu einem schnelleren Ausbau der Rüstungsproduktion. Im Rahmen des Industriedialogs Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) soll es bei dem Spitzentreffen im Wirtschaftsministerium darum gehen, wie sich Lieferprozesse beschleunigen lassen und wie die Verteidigungsindustrie ihre Produktion gemäß dem Bedarf der Bundeswehr hochfahren kann.

Trump: Bei erneutem Angriff auf Gaskomplex in Katar werden USA iranisches Gasfeld zerstören

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran im Fall eines erneuten Angriffs auf den Gaskomplex Ras Laffan in Katar mit einer Zerstörung des iranischen Gasfelds South Pars gedroht. Sollte der Iran die "unkluge" Entscheidung treffen, den katarischen Gaskomplex erneut anzugreifen, werde die US-Armee "das gesamte South-Pars-Gasfeld in die Luft sprengen, in einem Ausmaß an Stärke und Macht, das der Iran noch nie zuvor gesehen oder erlebt hat", erklärte Trump am Mittwoch (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social.

Iran-Krieg: Macron schlägt Moratorium für Angriffe auf zivile Infrastruktur vor

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat ein Moratorium für Angriffe auf zivile Infrastruktur im Iran-Krieg vorgeschlagen. Es müsse "unverzüglich ein Moratorium für Angriffe auf zivile Infrastruktur, insbesondere auf Energie- und Wasserinfrastruktur" umgesetzt werden, erklärte Macron am Donnerstag im Onlinedienst X. Er habe sich nach Angriffen auf Gasanlagen im Iran und in Katar" mit US-Präsident Donald Trump und dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani, ausgetauscht.

Textgröße ändern: