The National Times - US-Botschafterin: "Russland bewegt sich auf unmittelbar bevorstehende Invasion zu"

US-Botschafterin: "Russland bewegt sich auf unmittelbar bevorstehende Invasion zu"


US-Botschafterin: "Russland bewegt sich auf unmittelbar bevorstehende Invasion zu"
US-Botschafterin: "Russland bewegt sich auf unmittelbar bevorstehende Invasion zu"

Die USA haben ihre Warnungen vor einem womöglich bevorstehenden russischen Einmarsch in die Ukraine verschärft. "Russland bewegt sich auf eine unmittelbar bevorstehenden Invasion zu", sagte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Linda Thomas-Greenfield, am Donnerstag.

Textgröße ändern:

Sie kündigte an, dass US-Außenminister Antony Blinken noch am selben Tag bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates zur Ukraine das Wort ergreifen werde. "Wir tun alles uns Mögliche, um einen Krieg zu verhindern".

Ein US-Regierungsvertreter hatte Russland am Vorabend vorgeworfen, statt eines von Moskau angekündigten Truppenabzugs bis zu 7000 weitere Soldaten an die Grenze zur Ukraine verlegt zu haben.

Lewis--TNT

Empfohlen

Merz schlägt "assoziierte" EU-Mitgliedschaft der Ukraine vor - Kritik der Slowakei

Mitreden ohne Stimmrecht: Angesichts des langwierigen EU-Beitrittsprozesses für die Ukraine hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine Art vorübergehende Teilmitgliedschaft des Landes in der Europäischen Union ins Spiel gebracht. "Ich schlage vor, die Idee einer 'assoziierten Mitgliedschaft' für die Ukraine weiter zu erörtern", schrieb Merz in einem Brief an die EU-Spitzen. Während der Vorschlag in Deutschland am Freitag ein weitgehend positives Echo hervorrief, kam aus der Slowakei Kritik.

Beck und Schuster im Visier: Anklage enthüllt mutmaßliche iranische Anschlagspläne

Zwei Männer sollen im Auftrag des Iran Brand- und Mordanschläge in Deutschland vorbereitet haben. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe klagte nach Angaben vom Donnerstag den vor elf Monaten festgenommenen mutmaßlichen Spion Ali S. an, der mögliche Anschlagsziele erkundet haben soll. Im Fokus des Auftrags standen demnach unter anderem der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, sowie der Grünen-Politiker Volker Beck, der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.

Alabali Radovan bezeichnet Ben Gvirs Video von Gaza-Aktivisten als "verstörend"

Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat ein vom rechtsextremen israelischen Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir veröffentlichtes, erniedrigendes Video von Aktivisten einer Gaza-Hilfsflotte scharf kritisiert. "Die Bilder und Aussagen des israelischen Polizeiministers Ben-Gvir sind verstörend und inakzeptabel", erklärte Alabali Radovan am Donnerstag.

Gaza-Flotte: Aktivisten warten auf Rückführung - Empörung über israelischen Umgang

In Israel haben mehr als 400 Mitglieder einer Gaza-Hilfsflotte auf ihre für Donnerstag angekündigte Rückführung gewartet. Die internationale Empörung über die israelische Behandlung der Aktivisten schlug derweil weiter Wellen. Nach der Verbreitung eines erniedrigenden Videos der festgesetzten Aktivisten durch den rechtsextremen israelischen Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir bestellte Polen den israelischen Geschäftsträger in Warschau ein.

Textgröße ändern: