The National Times - 11. März wird nationaler Gedenktag für die Opfer von Terrorismus

11. März wird nationaler Gedenktag für die Opfer von Terrorismus


11. März wird nationaler Gedenktag für die Opfer von Terrorismus
11. März wird nationaler Gedenktag für die Opfer von Terrorismus

Die Bundesregierung hat einen nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt beschlossen. Das Bundeskabinett legte am Mittwoch den 11. März als Datum fest. Zu diesem Tag gedenkt bereits die EU seit 2005 den Opfern des Terrorismus. Anlass für die Einführung des europäischen Gedenktages waren die Bombenanschläge in Madrid am 11. März 2004.

Textgröße ändern:

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) verwies zu dem deutschen Gedenktag auf terroristische Anschläge in Deutschland wie das islamistische Attentat am Berliner Breitscheidplatz und die rechtsterroristischen Anschläge in Halle und Hanau. "Wir wollen, dass das Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen uns allen in Staat und Gesellschaft bewusster ist", erklärte die Ministerin. "Wir wollen, dass die Opfer nie vergessen werden."

Der 11. März solle "ein Tag der Erinnerung, des Mitgefühls, aber auch der Mahnung sein, mit aller Entschlossenheit gegen terroristische Bedrohungen vorzugehen", erklärte Faeser. An dem Gedenktag wird in Deutschland nun bundesweit Trauerbeflaggung an Bundesgebäuden angeordnet.

L.Graham--TNT

Empfohlen

16. Auftritt in fünf Wochen: Céline Dion beendet Konzertreihe nahe Paris

Mit ihrem 16. Auftritt in fünf Wochen hat die kanadische Sängerin Céline Dion ihre Konzertreihe in Frankreich beendet. Die Gesangsdiva trat am Samstagabend vor mehr als 30.000 begeisterten Fans in der ausverkauften Plenitude Arena in Nanterre bei Paris auf.

Zweifel an Qualifikation: Neue Trump-Sprecherin bezeichnet sich dennoch als Anwältin

Die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, bezeichnet sich trotz Zweifeln an ihrem Lebenslauf weiterhin als Anwältin - obwohl Interviewäußerungen der 41-Jährigen darauf schließen lassen, dass sie in den USA keine Anwaltszulassung hat. Dem Portal "Real Americas"s Voice" sagte sie am Donnerstag, sie habe sich für die Anwaltsprüfung angemeldet, sei dann aber wegen des bevorstehenden Umzugs mit ihrem Mann nach China "abgelenkt und überfordert" gewesen.

Zweifel an Lebenslauf: Neue Trump-Sprecherin Zacharia unter Druck

Kurz nach ihrem ersten Auftritt im Weißen Haus ist die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, unter Druck geraten. Die "Washington Post" und andere US-Medien berichteten am Mittwoch, Zacharia habe Falschangaben in ihrem Lebenslauf gemacht. Die 41-Jährige nenne sich "Anwältin", obwohl sie offenbar in den USA keine Zulassung habe.

Wegen Unterstützung für Palestine Action: Autorin Rooney nimmt Bücher vom britischen Markt

Wegen ihrer Unterstützung für die im Vereinigten Königreich verbotene Aktivistengruppe Palestine Action nimmt die irische Bestsellerautorin Sally Rooney ihre Bücher vom dortigen Markt. Ihr Verlag Faber habe mit ihrer "vollständigen Zustimmung" entschieden, die Werke dort nicht mehr zu auszuliefern, erklärte die Autorin am Mittwoch. Sie sei bereit, die "Konsequenzen" ihrer Überzeugungen zu akzeptieren, fügte sie hinzu.

Textgröße ändern: