The National Times - 11. März wird nationaler Gedenktag für die Opfer von Terrorismus

11. März wird nationaler Gedenktag für die Opfer von Terrorismus


11. März wird nationaler Gedenktag für die Opfer von Terrorismus
11. März wird nationaler Gedenktag für die Opfer von Terrorismus

Die Bundesregierung hat einen nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt beschlossen. Das Bundeskabinett legte am Mittwoch den 11. März als Datum fest. Zu diesem Tag gedenkt bereits die EU seit 2005 den Opfern des Terrorismus. Anlass für die Einführung des europäischen Gedenktages waren die Bombenanschläge in Madrid am 11. März 2004.

Textgröße ändern:

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) verwies zu dem deutschen Gedenktag auf terroristische Anschläge in Deutschland wie das islamistische Attentat am Berliner Breitscheidplatz und die rechtsterroristischen Anschläge in Halle und Hanau. "Wir wollen, dass das Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen uns allen in Staat und Gesellschaft bewusster ist", erklärte die Ministerin. "Wir wollen, dass die Opfer nie vergessen werden."

Der 11. März solle "ein Tag der Erinnerung, des Mitgefühls, aber auch der Mahnung sein, mit aller Entschlossenheit gegen terroristische Bedrohungen vorzugehen", erklärte Faeser. An dem Gedenktag wird in Deutschland nun bundesweit Trauerbeflaggung an Bundesgebäuden angeordnet.

L.Graham--TNT

Empfohlen

"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart gestorben

Der unter anderem als Captain Picard in "Star Trek" und durch die "X-Men"-Filme bekannte Schauspieler Patrick Stewart ist tot. Stewart starb am Mittwoch im Alter von 86 Jahren in seinem Haus in Los Angeles, wie es in einer am Donnerstag auf seinen Online-Accounts verbreiteten Erklärung hieß. Vorangegangen sei "eine kurze und heftige" Alzheimer-Erkrankung.

Zugriff auf Konto gewährt: Frau muss für Internetbetrug ihres Ex-Freunds haften

Weil sie ihm freien Zugriff auf ihr Konto gewährte, muss eine Frau aus Rheinland-Pfalz für einen von ihrem Ex-Freund begangenen Internetbetrug haften. Sie muss knapp 6000 Euro an das Betrugsopfer zurückzahlen, wie das Landgericht Frankenthal am Donnerstag mitteilte. Ob sie in die Tat überhaupt eingeweiht war oder von der Beute profitierte, blieb unklar (Az.: 9 O 46/25).

Medienbericht: Weitere Haftstrafe für iranischen Regisseur Panahi

Der preisgekrönte iranische Filmemacher Dschafar Panahi ist Medienberichten zufolge zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Ein Revolutionsgericht in der Hauptstadt Teheran habe den 66-Jährigen in Abwesenheit zu fünf Jahren und einem Monat Gefängnis verurteilt, berichtete die Nachrichtenagentur Isna am Dienstag unter Berufung auf Panahis Anwalt Mostafa Nili. Zudem soll demnach sein gesamtes Vermögen beschlagnahmt werden. Überdies wurde ein zweijähriges Ausreiseverbot verhängt. Gründe für die Verurteilung nannte der Isna-Bericht nicht.

Podcast „Radio Migrant“ erzählt Arbeitsmigration aus Sicht der Betroffenen

Podcast „Radio Migrant“ erzählt Arbeitsmigration aus Sicht der Betroffenen. Oktober 2022 auf dem Firmengelände von Thyssenkrupp-Steel in Duisburg-Bruckhausen spurlos verschwunden.

Textgröße ändern: