The National Times - Raab: Ich übernehme Verantwortung für Platz 15 für Deutschland beim ESC

Raab: Ich übernehme Verantwortung für Platz 15 für Deutschland beim ESC


Raab: Ich übernehme Verantwortung für Platz 15 für Deutschland beim ESC
Raab: Ich übernehme Verantwortung für Platz 15 für Deutschland beim ESC / Foto: © AFP

Entertainer Stefan Raab hat nach dem Eurovision Song Contest (ESC) den deutschen Startern Abor & Tynna einen "riesigen Respekt" für ihre Leistung bei dem Musikwettbewerb ausgesprochen. Der Organisator des deutschen ESC-Vorentscheids sagte in der Nacht zu Sonntag in der ARD, "ich übernehme die Verantwortung" für den 15. Platz von Abor & Tynna. Raab hatte als Ziel eigentlich einen Sieg bei dem Musikwettbewerb ausgegeben.

Textgröße ändern:

Raab hatte nach seinem Fernsehcomeback nach jahrelanger Abwesenheit auch den deutschen ESC-Vorentscheid neu organisiert und zu seiner persönlichen Chefsache erklärt. Bei seinen bisherigen Teilnahmen an dem Wettbewerb als Sänger, Produzent oder Komponist hatte es Raab immer in die Top Ten geschafft.

"Leider hat es nicht zu mehr gereicht, das heißt aber manchmal nichts für eine Karriere", sagte Raab in der ARD. Es gebe beim ESC viele Künstler, die nicht gewinnen konnten, aber anschließend große Karrieren gemacht haben.

Zu dem deutschen Abschneiden nur im Mittelfeld sagte Raab, solch ein Ergebnis hänge auch immer von der Stärke der Konkurrenz ab. "Dieses Jahr gab es viele starke Songs mit dabei." Er habe sich dennoch über manches Ergebnis gewundert, so hätte er die auf Platz vier gelandeten Schweden KAJ und die elftplatzierte Finnin Erika Vikman stärker eingeschätzt.

Mit dem Auftritt beim ESC zeigte sich auch die 24-jährige Sängerin Tynna zufrieden. "Ich hatte den Spaß meines Lebens", sagte sie in der ARD.

T.Bennett--TNT

Empfohlen

Richterlicher Beschluss: Trumps Name wird von Kennedy Center entfernt

Nach einer richterlichen Entscheidung hat am Samstag die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kennedy Centers begonnen. Eine weiße Plane verdeckte einen Teil der Schrift an der Außenseite des Kulturzentrums, dem Trump seinen Namen hatte hinzufügen lassen - dahinter liefen die Arbeiten. Ein US-Bundesrichter hatte den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Rückbenennung zu stoppen.

Richter hält an Beschluss fest: Trumps Name muss von Kennedy Center entfernt werden

Ein US-Bundesrichter hat den Antrag des Verwaltungsrats des Kennedy Centers in Washington sowie des Justizministeriums zurückgewiesen, die Entfernung des Namens von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des renommierten Kulturzentrums zu stoppen. Kurz vor Ablauf der Frist für die Beseitigung des Schriftzugs am Freitag versammelten sich zahlreiche Schaulustige vor dem Kulturzentrum in der US-Hauptstadt.

Britischer Künstler David Hockney gestorben

Der britische Künstler David Hockney ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 88 Jahren in seiner Londoner Wohnung, wie seine Agentin am Freitag mitteilte. Hockney gehörte zu den einflussreichsten Vertretern der zeitgenössischen Kunst.

Feierlaune im Stadion und Ausschreitungen davor: Fußball-WM hat in Mexiko begonnen

Mit einer Eröffnungsfeier voller Stars und einem Sieg von Ko-Gastgeber Mexiko hat die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte begonnen. Bei der Eröffnungsshow vor 80.000 Zuschauern im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt führten die kolumbianische Sängerin Shakira und der nigerianische Afrobeat-Musiker Burna Boy am Donnerstag den offiziellen WM-Song "Dai Dai" auf. Vor dem Stadion kam es derweil zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.

Textgröße ändern: