The National Times - Katharina Wackernagel fühlt Trennungsschmerz bei Filmrollen

Katharina Wackernagel fühlt Trennungsschmerz bei Filmrollen


Katharina Wackernagel fühlt Trennungsschmerz bei Filmrollen
Katharina Wackernagel fühlt Trennungsschmerz bei Filmrollen

Die Schauspielerin Katharina Wackernagel fühlt bisweilen einen Trennungsschmerz von ihren Filmrollen. "Es ist mir schon so gegangen, dass mir eine Figur fehlte, nachdem ein Film abgedreht war", sagte die 43-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" vom Mittwoch. Das habe mit der Intensität von Dreharbeiten zu tun. "Verrückt wird man nicht", betonte sie.

Textgröße ändern:

Als bekennender Stadtmensch ist für Wackernagel die Kommissarinnenrolle in der Neuauflage der ARD-Fernsehserie "Mord mit Aussicht" im fiktiven Dorf Hengasch indes eine besondere Erfahrung. "Ich habe eine sehr positive Einstellung zum Landleben – so lange ich da nicht leben muss", sagte die 43-Jährige, die seit vielen Jahren in Berlin wohnt.

Sie habe nie daran gedacht, privat ins Grüne zu ziehen. "Nein, ich mag das Stadtleben, schätze auf eine gewisse Art die Anonymität der Stadt." Sie genieße die Rastlosigkeit und das Chaos in der Großstadt - "ansonsten wird es mir schnell zu still".

F.Jackson--TNT

Empfohlen

Fall Haenel: Freiheitsstrafe für französischen Filmemacher Ruggia

Wegen sexueller Nötigung der damals minderjährigen Schauspielerin Adèle Haenel ist der französische Regisseur Christophe Ruggia zu einer fünfjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Drei davon werden zur Bewährung ausgesetzt, die übrigen zwei soll der Filmemacher mit einer elektronischen Fußfessel verbüßen, wie die Berufungsrichter am Freitag in Paris entschieden.

US-Rapper D4vd unter Mordverdacht festgenommen

Mordverdacht gegen US-Rapper D4vd: Der 21-Jährige ist im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod einer Minderjährigen festgenommen worden. Der Künstler, der mit bürgerlichem Namen David Burke heißt, sitze wegen des Verdachts der Tötung von Celeste Rivas in Haft, teilte die Polizei in Los Angeles am Donnerstag (Ortszeit) mit. Eine Freilassung gegen Zahlung einer Kaution wurde demnach abgelehnt.

Ticketmaster-Mutterunternehmen wegen illegaler Monopolbildung verurteilt

Das Mutterunternehmen des Konzertkarten-Verkäufers Ticketmaster, Live Nation Entertainment, ist wegen illegaler Monopolbildung verurteilt worden. Ein Geschworenengericht in New York sei zu dem Schluss gekommen, dass Live Nation und Ticketmaster durch wettbewerbswidriges Verhalten der Musikindustrie geschadet und überhöhte Preise von Konzertbesuchern verlangt habe, erklärte der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta am Mittwoch.

Langer Streit um Schnipsel aus Stück von Kraftwerk: Bundesgerichtshof wieder am Zug

Im langen Rechtsstreit um einen kurzen Rhythmusschnipsel aus einem Lied von Kraftwerk ist nun wieder der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Zug. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg beantwortete am Dienstag Fragen des BGH. Es ging darum, wann das sogenannte Sampling - die Nutzung der kurzen Sequenz für ein neues Stück - erlaubt sein kann. (Az. C-590/23)

Textgröße ändern: