The National Times - Apotheken wollen am 8. Februar mit Corona-Impfungen beginnen

Apotheken wollen am 8. Februar mit Corona-Impfungen beginnen


Apotheken wollen am 8. Februar mit Corona-Impfungen beginnen
Apotheken wollen am 8. Februar mit Corona-Impfungen beginnen

Wer sich gegen das Coronavirus impfen lassen möchte, kann sich die Spitze bald auch in Apotheken geben lassen. Am 8. Februar starte dort die Impfkampagne, erklärte, erklärte die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) am Freitag. "Im Vorfeld mussten die Voraussetzungen geschaffen werden - das ist jetzt erledigt", erklärte Verbandspräsidentin Gabriele Overwiening. Rechtlich war dafür bereits im Dezember der Weg bereitet worden.

Textgröße ändern:

Apothekerinnen und Apotheker seien nunmehr geschult worden, auch gebe es inzwischen die technischen Voraussetzungen, um die Zahl der Geimpften elektronisch an das Robert-Koch-Institut (RKI) zu melden, erklärte die ABDA. "Die letzten noch offenen Punkte waren die Impfstoff-Kontingente für die Apotheken und der Bestellzyklus", fügte Overwieing hinzu. "Das wurde heute mit dem Bundesgesundheitsministerium geklärt."

"Dieses Angebot der Apotheken ist neu, aber wir sind darauf exzellent vorbereitet", zeigte sich Overwiening überzeugt. Die ABDA betonte, die Impfungen seien "ein zusätzliches, freiwilliges Angebot". Ob eine Apotheke sie tatsächlich anbiete, entscheide jeweils die Leitung.

"Wir wollen diejenigen erreichen, die sich noch nicht impfen lassen konnten, zum Beispiel weil ihnen die Organisation eines Impftermins bisher zu aufwändig war", erläuterte Overwiening. "Wir bringen das niedrigschwellige und flächendeckende Angebot der Apotheken ein, um die Impfkampagne der Bundesregierung zu unterstützen."

P.Jones--TNT

Empfohlen

"Rufschädigung": Aids-Stiftung verklagt britischen Prinzen Harry

Die von Prinz Harry mitgegründete Stiftung Sentebale für HIV-Infizierte in Afrika hat den jüngeren Sohn des britischen Königs Charles III. wegen "Rufschädigung" verklagt. Die Organisation erklärte am Freitag, sie fordere unter anderem eine Entschädigung, nachdem eine "koordinierte Medienkampagne" im März 2025 "ihre Tätigkeit behindert und ihren Ruf geschädigt" habe. Als "Architekten" der Kampagne werden Prinz Harry und der britische Politikberater Mark Dyer genannt, früher ebenfalls ein Verantwortlicher von Sentebale.

Kronprinzessin Mette-Marit zeigt sich erstmals mit Sauerstoffgerät

Die an einer unheilbaren Lungenkrankheit leidende norwegische Kronprinzessin Mette-Marit hat sich erstmals öffentlich mit einem Sauerstoffgerät gezeigt. Die 52-jährige Prinzessin trug bei einem Empfang norwegischer Paralympics-Athleten am Freitag in Oslo zwei transparente Schläuche, die in die Nase führten. Ein Mitarbeiter des Königshauses trug das dazugehörende Sauerstoffgerät.

Ministerin Warken will bei Einsparungen für Gesundheitsreform "alle" beteiligen

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will bei der anstehenden Gesundheitsreform alle Seiten beteiligen und auch allen Betroffenen etwas abverlangen. Ihr sei wichtig, "dass alle mit im Boot sind, wenn es um Einsparungen geht", sagte Warken am Donnerstag in der ARD. Dabei müsse "natürlich" auch die Pharmabranche ihren Beitrag leisten. Zuspruch bekam die Ministerin vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV).

Gesundheitsministerin Warken will bei Krankenkassenreform alle beteiligen

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will bei den von einer Expertengruppe erarbeiteten 66 Empfehlungen für eine Gesundheitsreform alle Seiten beteiligen. "Mir ist wichtig, dass wir alle beteiligen, dass alle mit im Boot sind", sagte Warken am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin". Mit dem eingenommenen Geld müsse künftig besser umgegangen werden. "Der Handlungsdruck ist groß", fügte Warken hinzu.

Textgröße ändern: