The National Times - Inlandstourismus erholt sich weiter - Deutlicher Anstieg im Februar

Inlandstourismus erholt sich weiter - Deutlicher Anstieg im Februar


Inlandstourismus erholt sich weiter - Deutlicher Anstieg im Februar
Inlandstourismus erholt sich weiter - Deutlicher Anstieg im Februar

Der Tourismus in Deutschland erholt sich weiter: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Freitag gab es im Februar 18,8 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen, das waren mehr als zweieinhalb Mal so viele (plus 161 Prozent) wie im Februar 2021. Damals galt wegen der Corona-Pandemie ein Beherbergungsverbot für Privatreisende. Verglichen mit der Zeit vor der Pandemie, also Februar 2020, stand allerdings ein Minus von 37,3 Prozent.

Textgröße ändern:

Laut Bundesamt gab es zuletzt deutlich weniger Übernachtungen in Hotels, Gasthöfen und Pensionen als vor einem Jahr - die Übernachtungen in Ferien- und sonstigen "tourismusrelevanten Unterkünften" nahm weniger stark ab. Campingplätze konnten ihr Niveau ungefähr halten.

B.Cooper--TNT

Empfohlen

Erkrankter stirbt nach Malariainfektion nahe Frankfurter Flughafen

Nach zwei nahe des Frankfurter Flughafens aufgetauchten Malariafällen ist einer der Erkrankten gestorben. Der Betroffene wohnte in unmittelbarer Nähe zum Flughafen, wie die Stadt Frankfurt am Main am Donnerstag mitteilte. Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit der im Juli bekannt gewordenen Flughafenmalaria stieg damit auf drei.

Todesfall nach Malariainfektion nahe Frankfurter Flughafen

Nach zwei Infektionen mit Malaria nahe dem Flughafen von Frankfurt am Main ist ein Mensch an den Folgen gestorben. Der betroffene Mensch wohnte in unmittelbarer Nähe zum Flughafen, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte. Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit der im Juli bekannt gewordenen Flughafenmalaria stieg damit auf drei.

Studie: Impfquoten bei Kindern gehen in Europa seit Corona-Krise zurück

Nachdem die Impfquoten bei Kindern in Europa seit den 1980er Jahren deutlich gestiegen waren, sind sie seit der Corona-Krise einer neuen Studie zufolge in vielen Ländern wieder im Rückgang. Dadurch bestehe das Risiko, dass Infektionskrankheiten wieder aufleben, warnten die Forscher in der am Donnerstag in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichten Studie.

RKI: Zahl von Hitzetoten etwas niedriger als bislang angenommen

Die Zahl der Hitzetoten in diesem Sommer ist offenbar etwas niedriger als bislang angenommen. Bis zum 6. September 2026 berechnete das Robert-Koch-Institut (RKI) rückwirkend 16.000 hitzebedingte Todesfälle, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten wöchentlichen RKI-Bericht hervorgeht. Damit korrigierte das RKI die Zahl um 300 Fälle nach unten.

Textgröße ändern: