The National Times - Ampel einigt sich auf Ausweitung der Maskenpflicht

Ampel einigt sich auf Ausweitung der Maskenpflicht


Ampel einigt sich auf Ausweitung der Maskenpflicht
Ampel einigt sich auf Ausweitung der Maskenpflicht

Einen Tag vor den Bundestagsberatungen zum neuen Infektionsschutzgesetz hat sich die Ampel-Koalition auf eine Ausweitung der Regelungen zur künftigen Maskenpflicht geeinigt. Sie soll demnach auch in Arztpraxen und Rettungsdiensten angeordnet werden können, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag in Berlin erfuhr. Im bisherigen Entwurf war sie bereits für Krankenhäuser, Pflegeheimen und dem öffentlichen Personenverkehr vorgesehen. Der Bundestag berät am Mittwoch in erster Lesung über das neue Gesetz.

Textgröße ändern:

Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland zufolge soll die Maskenpflicht den jüngsten Änderungen zufolge auch in Tageskliniken und Einrichtungen für ambulantes Operieren sowie in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen möglich sein, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt.

Diese Maskenpflichten sind Bestandteil des künftigen Corona-Basisschutzes, der die bisherigen Maßnahmen ablösen sollen. Diese laufen am 19. März aus. Deshalb soll das neue Gesetz am Freitag von Bundestag und Bundesrat gebilligt werden, damit es umgehend in Kraft treten kann.

Darüber hinaus beinhaltet das neue Gesetz eine Hotspot-Regelung für besonders stark von Corona betroffenen Gebieten. In diesen sollen dann strengere Regeln wie eine Maskenpflicht in Innenräumen gelten können, wenn das jeweilige Landesparlament dies beschließt. Voraussetzung dafür sind aber hohe Infektionsraten und eine drohende Überlastung des Gesundheitswesens.

Lewis--TNT

Empfohlen

Behandlungsfehler: Techniker Krankenkasse verzeichnet Rekord an Verdachtsfällen

Die Techniker Krankenkasse (TK) hat im vergangenen Jahr so viele Verdachtsfälle auf Behandlungsfehler registriert wie noch nie. 7540 Versicherte hätten sich 2025 bei der Kasse mit dem Verdacht auf einen Behandlungsfehler gemeldet, teilte Deutschlands größte Krankenversicherung den Zeitungen der Funke-Mediengruppe nach Angaben vom Samstag mit. Dies waren demnach 14 Prozent mehr als im Vorjahr.

Klinik-Befragung: Mehrheit erwartet weitere Verschlechterung der Wirtschaftslage

Viele Kliniken in Deutschland rechnen in den kommenden Monaten mit einer weiteren Verschlechterung ihrer finanziellen Situation. "74 Prozent der Krankenhäuser beurteilen ihre derzeitige wirtschaftliche Lage als eher unbefriedigend, in größeren Häusern ab 600 Betten sind es sogar 95 Prozent", heißt es in einem Konjunkturbarometer für die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), über das die "Rheinische Post" am Samstag berichtete. Die Aussicht für die nächsten sechs Monate wird demnach mehrheitlich negativ beurteilt.

Klinik-Befragung: Mehrheit erwartet Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage

Viele Kliniken in Deutschland rechnen in den kommenden Monaten mit einer weiteren Verschlechterung ihrer finanziellen Situation. "74 Prozent der Krankenhäuser beurteilen ihre derzeitige wirtschaftliche Lage als eher unbefriedigend, in größeren Häusern ab 600 Betten sind es sogar 95 Prozent", heißt es in einem Konjunkturbarometer für die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), über das die "Rheinische Post" am Samstag berichtete. Die Aussicht für die nächsten sechs Monate wird demnach mehrheitlich negativ beurteilt.

WHO-Chef in Demokratischer Republik Kongo: Ebola-Epidemie kann "gestoppt werden"

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat sich bei seiner Ankunft in der von einem tödlichen Ebola-Ausbruch betroffenen Demokratischen Republik Kongo zuversichtlich im Kampf gegen das Virus gezeigt und zugleich Reiseverbote kritisiert. Der Ausbruch könne "gestoppt werden", sagte Tedros nach seiner Landung in der Hauptstadt Kinshasa am Donnerstag vor Journalisten.

Textgröße ändern: