The National Times - Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf fast 1500

Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf fast 1500


Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf fast 1500
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf fast 1500

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf fast 1500 gestiegen. Der Wert lag laut Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen bei 1496,0. Am Vortag hatte er 1439,0 betragen, am Samstag vergangener Woche 1220,8. Der Wert beziffert die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.

Textgröße ändern:

Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, lag die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen binnen 24 Stunden bei 237.086. Am Vortag waren 252.836 Neuinfektionen gemeldet worden, vor einer Woche waren es 192.210. Die Gesamtzahl der registrierten Ansteckungsfälle in Deutschland seit Beginn der Corona-Pandemie erhöhte sich auf 16.994.744.

Binnen 24 Stunden wurden laut RKI 249 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland stieg damit auf 125.521.

F.Adams--TNT

Empfohlen

Zahl der Hautkrebsbehandlungen fast doppelt so hoch wie vor 20 Jahren

Die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Hautkrebses hat sich in den vergangenen 20 Jahren fast verdoppelt. 2024 wurden 120.100 Menschen stationär mit Hautkrebs behandelt, das waren 94,5 Prozent mehr Fälle als 2004, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Insgesamt stieg die Zahl der stationären Krankenhausbehandlungen im gleichen Zeitraum um 4,1 Prozent.

Uganda schließt zur Ebola-Eindämmung Grenze zur Demokratischen Republik Kongo

Uganda hat zur Eindämmung der Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo seine Grenze zu dem Nachbarland vorübergehend geschlossen. Der Schritt erfolge "mit sofortiger Wirkung", teilte das Gesundheitsministerium in Kampala am Mittwoch mit. Laut jüngsten WHO-Zahlen liegt die Sterblichkeitsrate bei den Verdachtsfällen bislang unter 25 Prozent - und damit weitaus niedriger als bei früheren Ebola-Ausbrüchen. Zugleich warnte die WHO angesichts der anhaltenden Gewalt im Osten der DR Kongo vor einer "katastrophalen Kollision aus Krankheit und Konflikt".

Charité: Ebola-Patient hat "fast normale" Laborwerte

Der mit Ebola infizierte US-Bürger, der seit vergangener Woche auf der Sonderisolierstation der Berliner Charité behandelt wird, ist auf dem Weg der Besserung. Er habe eine kombinierte antivirale Therapie bekommen, sagte der Direktor der Klinik für Infektiologie, Leif Erik Sander, am Mittwoch in Berlin. Diese habe offenbar gut angeschlagen, so dass die Viruskonzentration rasch abgefallen die Laborwerte des Patienten wieder "fast normal" seien.

Lauterbach fordert wegen Ebola-Ausbruchs in Afrika mehr Entwicklungshilfe

Der frühere Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) fordert wegen des Ebola-Ausbruchs in Afrika mehr deutsche Entwicklungshilfe. "Der Ebola-Ausbruch verdeutlicht, dass wir keinesfalls bei der Entwicklungszusammenarbeit sparen dürfen", sagte Lauterbach der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Deutschland sollte seinen Etat für das Entwicklungsministerium wie beim Thema Verteidigung konsequent aufstocken, nicht zusammenstreichen."

Textgröße ändern: