The National Times - Bundesweite Corona-Inzidenz auf 1259,2 gestiegen

Bundesweite Corona-Inzidenz auf 1259,2 gestiegen


Bundesweite Corona-Inzidenz auf 1259,2 gestiegen
Bundesweite Corona-Inzidenz auf 1259,2 gestiegen

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Der Wert lag laut Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen bei 1259,2. Am Vortag hatte er 1231,1 betragen, am Montag vergangener Woche 1238,2. Der Wert beziffert die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.

Textgröße ändern:

Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, lag die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen binnen 24 Stunden bei 78.428. Am Vortag waren 116.889 Neuinfektionen gemeldet worden, vor einer Woche waren es 62.349. Die Gesamtzahl der registrierten Ansteckungsfälle in Deutschland seit Beginn der Corona-Pandemie erhöhte sich auf 15.869.417.

Binnen 24 Stunden wurden laut RKI 51 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland stieg damit auf 124.126.

B.Scott--TNT

Empfohlen

Biontech will drei deutsche Standorte schließen und massiv Stellen abbauen

Das Biotechnologieunternehmen Biontech will drei seiner Standorte in Deutschland schließen, darunter den des erst kürzlich übernommenen Konkurrenzen Curevac. "Biontech plant, die Produktionsstandorte in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie an den Standorten von Curevac zu schließen", erklärte das Mainzer Pharmaunternehmen am Dienstag. Davon betroffen sein könnten demnach "bis zu rund 1860 Stellen" - rund ein Viertel der Belegschaft. Die Industriegewerkschaft IGBCE kritisierte einen "skrupellosen" Kahlschlag.

Biontech will mehrere Standorte schließen und bis zu 1860 Stellen abbauen

Das Biotechnologieunternehmen Biontech will mehrere Standorte schließen. "Biontech plant, die Produktionsstandorte in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie an den Standorten von CureVac zu schließen, wovon insgesamt bis zu rund 1860 Stellen betroffen sein könnten", erklärte das Mainzer Pharmaunternehmen am Dienstag. Das soll jährlich Einsparungen in Höhe von rund 500 Millionen Euro bringen.

WHO: Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff vermutlich von Mensch zu Mensch übertragen

Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik geht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von einer Übertragung von Mensch zu Mensch aus. "Wir vermuten, dass es bei sehr engem Kontakt eine Übertragung von Mensch zu Mensch gibt", sagte die WHO-Epidemiespezialistin Maria Van Kerhove am Dienstag in Genf. Der erste auf dem Schiff erkrankte Passagier habe sich vermutlich infiziert, bevor er an Bord gegangen sei.

Unternehmen: Ein Deutscher unter Todesopfern auf Kreuzfahrtschiff

Unter den drei Todesopfern nach einem mutmaßlichen Hantavirus-Ausbruch an Bord eines Kreuzfahrtschiffs ist nach Angaben des Kreuzfahrtunternehmens Oceanwide Expeditions auch ein deutscher Passagier. Insgesamt befanden sich laut einer am Montag von dem Unternehmen veröffentlichten Liste sieben Deutsche unter den Passagieren, zudem hat ein Besatzungsmitglied die deutsche Staatsbürgerschaft.

Textgröße ändern: