The National Times - "Mutmaßliche Luftnotlage": Flugbetrieb an Nürnberger Flughafen eingestellt

"Mutmaßliche Luftnotlage": Flugbetrieb an Nürnberger Flughafen eingestellt


"Mutmaßliche Luftnotlage": Flugbetrieb an Nürnberger Flughafen eingestellt
"Mutmaßliche Luftnotlage": Flugbetrieb an Nürnberger Flughafen eingestellt / Foto: © AFP/Archiv

Der Flugbetrieb am Nürnberger Flughafen ist am Dienstagmittag eingestellt worden. Grund sei ein Polizeieinsatz wegen einer "mutmaßlichen Luftnotlage", sagte ein Polizeisprecher in der bayerischen Stadt. Weitere Details konnte der Sprecher zunächst nicht nennen. Der Einsatz zur Klärung der Lage dauerte demnach zunächst an.

Textgröße ändern:

Bereits in der Nacht war der Flugverkehr zeitweise gestört gewesen. Grund war eine mögliche Drohnensichtung. Drei Piloten meldeten laut Polizeiangaben unabhängig voneinander ein Objekt, das sie während des Starts oder der Landung gesehen hatten. Dabei könnte es sich laut den Angaben um eine Drohne gehandelt haben. Die Ermittlungen der Polizei dauerten an.

L.Graham--TNT

Empfohlen

Papst Leo XIV. in Krankenhaus eingetroffen: Operation an der Lunge am Nachmittag

Papst Leo XIV. hat sich am Dienstag für eine Operation an der Lunge ins Krankenhaus begeben. Der 71-jährige Pontifex wurde im Auto zum Gemelli-Krankenhaus gefahren, wo er bereits am Nachmittag operiert werden soll, wie der Vatikan mitteilte. Dem Papst soll ein Knoten aus der Lunge entfernt werden.

Schmuggel von viereinhalb Tonnen Kokain: Bundesgerichtshof verwirft Revisionen

Die gegen acht Angeklagte wegen der Beteiligung am Schmuggel von rund viereinhalb Tonnen Kokain über den Hamburger Hafen verhängten Haftstrafen sind rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof verwarf die von ihnen eingelegten Revisionen, wie er am Dienstag in Karlsruhe mitteilte. Das Landgericht Hamburg hatte die Männer im Januar zu sechs bis zwölf Jahren Haft wegen Beihilfe zur Einfuhr von Rauschgift und des Handels damit verurteilt.

Frankreichs Nationaversammlung stimmt über Missbrauchsgesetz ab

Anzeigen wegen sexueller Gewalt sollen in Frankreich künftig zügiger bearbeitet werden. Das ist Teil eines Gesetzes, über das die französische Nationalversammlung am Dienstag abstimmt. Es wird damit gerechnet, dass das Gesetz in erster Lesung verabschiedet wird und anschließend an den Senat geht. Das Gesetz soll grundsätzlich den Kampf gegen sexualisierte Gewalt stärken - von der Vorbeugung bis zur Wiedergutmachung.

Unterbringung in Psychiatrie wegen Tötung in Gemeinschaftsunterkunft in Hessen

Weil er einen Mitbewohner getötet haben soll, hat das Landgericht im hessischen Kassel gegen einen 24-Jährigen die dauerhafte Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Mann galt wegen einer psychischen Krankheit als schuldunfähig, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag sagte. Das Urteil wurde am Montag verkündet.

Textgröße ändern: