The National Times - Streit um angebrannte Pizza eskaliert: Polizeieinsatz an Imbiss in Malchin

Streit um angebrannte Pizza eskaliert: Polizeieinsatz an Imbiss in Malchin


Streit um angebrannte Pizza eskaliert: Polizeieinsatz an Imbiss in Malchin
Streit um angebrannte Pizza eskaliert: Polizeieinsatz an Imbiss in Malchin / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

In Mecklenburg-Vorpommern ist ein Streit um eine angebrannte Pizza zwischen Imbissmitarbeitern zu einem handfesten Konflikt mit anschließendem Polizeieinsatz eskaliert. Nach Angaben der Polizei schlug einer der beiden Männer im Alter von 24 und 28 Jahren dabei mit einem Standaschenbecher auf seinen Kontrahenten ein, der wiederum seine Fäuste einsetzte. Der Zwischenfall ereignete sich am Samstagabend in Malchin.

Textgröße ändern:

Wie die Beamten in Neubrandenburg am Sonntag mitteilten, entzündete sich der Streit nach ersten Erkenntnissen an einer angebrannten Pizza. Nach anfänglichen Wortgefechten schlug einer der Mitarbeiter gegen den Kopf seines Kollegen und brachte ihm eine Schürfwunde bei.

Der Angegriffene ging daraufhin vor das Lokal, um weiterem Ärger zu entgehen, wurde dort aber weiter von seinem Kollegen attackiert. Er habe sich daraufhin mit dem etwa ein Meter langen Standaschenbecher zur Wehr gesetzt und dem Kollegen damit einen Schlag auf den Kopf versetzt, hieß es. Der Getroffene erlitt eine leichte Kopfverletzung und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt nun gegen beide wegen wechselseitiger Körperverletzung.

A.M.James--TNT

Empfohlen

EuGH: Kirchenaustritt allein ist kein Grund für Kündigung

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat Beschäftigten bei kirchlichen Organisationen den Rücken gestärkt. Ihnen kann einem Urteil vom Dienstag zufolge nicht ohne Weiteres gekündigt werden, nur weil sie aus der Kirche austraten. Gerichte - nicht die Kirche - müssen demnach beurteilen, ob eine Kündigung im konkreten Fall dennoch gerechtfertigt ist. (Az. C-258/24)

Getöteter Jugendlicher in Eckernförde: 23-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

Nach dem gewaltsamen Tod eines Jugendlichen nach einem Streit auf einem Supermarkt-Parkplatz in Eckernförde in Schleswig-Holstein hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Der 23-jährige Verdächtige sei am Montagnachmittag in Bremen gefasst worden, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Kiel am Dienstag mitteilten. Gegen ihn besteht der dringende Tatverdacht des Totschlags. Der 23-Jährige kam nach einem Haftbefehl in Untersuchungshaft.

Razzia bei Verdächtigem in Hamburg: 50 Kilogramm sprengstoffgeeignete Stoffe entdeckt

Bei einer Durchsuchung in Hamburg hat die Polizei rund 50 Kilogramm Grundstoffe zur Herstellung explosionsgefährlicher Stoffe entdeckt. Ein 40-jähriger Mann steht im Verdacht, unerlaubt Pyrotechnik hergestellt zu haben, wie die Polizei in Hamburg am späten Montag mitteilte. Das Landeskriminalamt war demnach über eine Online-Verkaufsplattform auf den Mann aufmerksam geworden.

Mindestens 23 Tote bei mutmaßlichen Selbstmordanschlägen in Nigeria

Bei mehreren mutmaßlichen Selbstmordanschlägen sind in der Großstadt Maiduguri im Nordosten Nigerias nach Behördenangaben mindestens 23 Menschen getötet worden. Wie ein Polizeisprecher am Dienstag weiter erklärte, wurden 108 weitere Menschen bei den drei Explosionen am Montagabend verletzt. Die Detonationen ereigneten sich, nachdem Dschihadisten nach Behördenangaben in der Nacht zum Montag einen Angriff auf einen Militär-Stützpunkt in einem Vorort von Maiduguri verübt hatten.

Textgröße ändern: