The National Times - 70 Meter hohe Talbrücke Rinsdorf im Siegerland wird gesprengt

70 Meter hohe Talbrücke Rinsdorf im Siegerland wird gesprengt


70 Meter hohe Talbrücke Rinsdorf im Siegerland wird gesprengt
70 Meter hohe Talbrücke Rinsdorf im Siegerland wird gesprengt

In Wilnsdorf im Siegerland wird am Sonntag (11.00) die Talbrücke Rinsdorf an der Autobahn 45 gesprengt. Mit 70 Metern Höhe ist sie nach Angaben von Autobahn Westfalen die bisher höchste Brücke, die in Deutschland gesprengt wird. Rund um die Brücke wurde ein Sicherheitsradius von 300 Metern eingerichtet, der bei der Sprengung nicht betreten werden darf.

Textgröße ändern:

Die Talbrücke Rinsdorf ist noch einteilig, wie Autobahn Westfalen erklärte. Das bedeutet, dass die Fahrbahnen in beiden Richtungen über einen einzigen Überbau führen. In Zukunft soll die Brücke aus zwei Teilen bestehen. Die erste Hälfte ist fertig, nach der Sprengung der alten Brücke und dem Bau der zweiten Hälfte sollen beide Teile voraussichtlich im Jahr 2024 zusammengeschoben werden.

B.Cooper--TNT

Empfohlen

Medienberichte: Weitere Drohne und Sprengstoff nach Vorfall in Leipzig gefunden

Bei dem Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen Anfang August ist Medienberichten zufolge offenbar eine weitere Drohne eingesetzt worden. Am 14. August sei eine Drohne auf einem Feld im Kabelsketal westlich des Flughafens gefunden worden, berichteten die "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR am Dienstag. Polizeikräfte hätten an der Fundstelle außerdem eine Substanz entdeckt, bei der es sich nach ersten Einschätzungen um militärischen Sprengstoff handeln könnte.

Digitale Medien an der Spitze: Freizeit-Monitor 2026 mit klarem Ergebnis

Digitale Medien bestimmen den Alltag. Besonders Smartphone, Internet, Fernsehen und Musikhören gehören zu den häufigsten Freizeitaktivitäten, wie die Stiftung für Zukunftsfragen am Dienstag zur Vorstellung des sogenannten Freizeit-Monitors 2026 mitteilte. Digitale Angebote seien wegen ihrer Flexibilität attraktiv, bequem und reihten sich mühelos in den Alltag ein.

"Washington Post" muss geschasste Kolumnistin Karen Attiah wieder einstellen

Die US-Zeitung "Washington Post" muss die Kolumnistin Karen Attiah wieder einstellen, die nach kritischen Beiträgen in Onlinemedien über den im vergangenen September erschossenen ultrarechten US-Influencer Charlie Kirk entlassen worden war. Ein Schlichter ordnete am Dienstag zudem an, dass die Zeitung Attiah alle ausstehenden Gehälter nachzahlen muss. Für deren Entlassung habe es "keine triftigen Gründe" gegeben.

Menschenrechtsgericht urteilt zu in Türkei inhaftiertem Kulturförderer Kavala

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte urteilt am Dienstag in Straßburg im Fall des in der Türkei inhaftierten Kulturförderers Osman Kavala. Die türkische Justiz wirft dem Unternehmer und Menschenrechtsaktivisten vor, die regierungskritischen Demonstranten im Rahmen der sogenannten Gezi-Proteste im Jahr 2013 finanziell unterstützt und damit den Sturz der Regierung versucht zu haben. Kavala weist die Anschuldigungen zurück.

Textgröße ändern: