The National Times - Faschingsferien: ADAC erwartet viel Verkehr und Stau an Wochenende

Faschingsferien: ADAC erwartet viel Verkehr und Stau an Wochenende


Faschingsferien: ADAC erwartet viel Verkehr und Stau an Wochenende
Faschingsferien: ADAC erwartet viel Verkehr und Stau an Wochenende / Foto: © AFP/Archiv

Wegen Faschingsferien und Winterurlaubern rechnet der ADAC am zweiten Februarwochenende mit starkem Verkehr und erhöhter Staugefahr. Der Beginn der Faschingsferien in Bayern, im Saarland und in Thüringen führe vor allem im Süden Deutschlands zu stockendem Verkehr, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. Ab Freitagnachmittag steige der Ausflugs- und Kurzreiseverkehr, vor allem in Richtung der Wintersportgebiete in den Alpen und den Mittelgebirgen.

Textgröße ändern:

In vielen Städten können Faschingsumzüge und Straßensperrungen zusätzlich den Verkehr behindern. In München sorgt zudem die Sicherheitskonferenz für Sperrungen innerhalb der Sicherheitszone. Auch Demonstrationen und Polizeieskorten können zu kurzfristigen Verzögerungen führen.

Neben vielen Autobahnen in Deutschland bleibe die Verkehrslage auch auf den wichtigen Transitachsen im benachbarten Ausland angespannt. Bei der Einreise nach Deutschland kann es wegen Grenzkontrollen zudem zu Wartezeiten kommen. Der ADAC warnte aufgrund winterlicher Witterung vor regionnaler Glätte und erschwerten Fahrbedingungen.

D.S.Robertson--TNT

Empfohlen

Niedersachsen: 72-Jähriger soll Ehefrau in Streit getötet haben

Ein 72-Jähriger hat im niedersächsischen Hameln mutmaßlich seine fünf Jahre jüngere Ehefrau getötet. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag in Hannover mitteilten, erschien der Mann am Donnerstagabend auf einer Polizeiwache und berichtete vom Tod der 67-Jährigen. Erste Befragungen ergaben Hinweise auf einen Streit, woraufhin Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst zur Wohnanschrift des Paars fuhren.

Bundesanwaltschaft bestätigt Anklage gegen mutmaßliche RAF-Terroristin Klette

Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat bestätigt, dass sie Anklage gegen die mutmaßliche frühere RAF-Terroristin Daniela Klette erhoben hat. Die 67-Jährige soll sich unter anderem wegen Mordversuchen verantworten, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Dabei geht es um zwei Anschläge und einen gescheiterten Anschlag in den 90er Jahren.

Ungeschwärzte Namen in Epstein-Akten: Opfer verklagen US-Regierung und Google

Opfer des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein haben die US-Regierung und den Internetkonzern Google verklagt, weil durch die Veröffentlichung von Dokumenten zum Epstein-Skandal im Internet ihre Namen bekannt geworden sind. Das US-Justizministerium habe "etwa hundert Überlebende des verurteilten Sexualstraftäters geoutet, indem es ihre persönlichen Daten veröffentlichte und sie damit der ganzen Welt zu erkennen gab", erklärten die Klägerinnen am Donnerstag (Ortszeit).

Mexikanische Marine verliert Kontakt zu zwei Booten der Hilfsflotte für Kuba

Die mexikanische Marine sucht eigenen Angaben zufolge nach zwei Booten der internationalen Hilfsflotte für Kuba. Es habe weder "Kommunikation noch eine Bestätigung ihrer Ankunft" in Kuba gegeben, erklärte die mexikanische Marine am Donnerstag (Ortszeit) mit Blick auf die vermissten Boote. Die beiden Boote mit neun Besatzungsmitgliedern unterschiedlicher Nationalitäten und humanitären Hilfsgütern an Bord waren der Marine zufolge am vergangenen Freitag von der südostmexikanischen Insel Isla Mujeres ausgelaufen und sollten am Dienstag oder Mittwoch dieser Woche in Kubas Hauptstadt Havanna eintreffen.

Textgröße ändern: