The National Times - Youtuber MrBeast eröffnet temporären Freizeitpark in Saudi-Arabien

Youtuber MrBeast eröffnet temporären Freizeitpark in Saudi-Arabien


Youtuber MrBeast eröffnet temporären Freizeitpark in Saudi-Arabien
Youtuber MrBeast eröffnet temporären Freizeitpark in Saudi-Arabien / Foto: © AFP

Der bekannte Youtuber MrBeast hat in Saudi-Arabien einen von seinen Spiele-Videos inspirierten Freizeitpark eröffnet. Die Attraktion mit dem Namen "Beast Land" eröffnete am Donnerstag in der Hauptstadt Riad und wird Besuchern bis zum 27. Dezember offen stehen.

Textgröße ändern:

Dem Kanal von James Stephen "Jimmy" Donaldson, besser bekannt als MrBeast, folgen bei Youtube 450 Millionen Nutzer - mehr als jedem anderen Youtube-Kanal. "Beast Land" ist ein Projekt im Rahmen des jährlichen Festivals "Riyadh Season", dessen Ziel es ist, Saudi-Arabien als Touristenziel zu etablieren.

"Das ist das Verrückteste, was ich je gemacht habe", sagte MrBeast in einem in Riad gedrehten Video. Den Eingang zu dem Freizeitpark bildet ein riesiger blauer Tigerkopf im Stil des Logos von MrBeasts Youtube-Kanal. Im "Beast Land" können Besucher Parcours-ähnliche Herausforderungen meistern - ähnlich den Spielen in MrBeasts Videos, bei denen Teilnehmer große Geldsummen gewinnen können.

"Wenn wir Dinge tun, tun wir das häufig im Westen oder an anderen Orten, und ich wollte wirklich mal etwas Tolles für unsere Fans machen, die hier leben", betonte der Youtuber. In Saudi-Arabien sind mehr als 75 Prozent der Bevölkerung unter 35 Jahre alt. Damit ist das Land der ideale Standort für den Freizeitpark des Youtubers, dessen Kanal vor allem von Kindern und jungen Leuten geschaut wird.

Im Jahr 2023 wurde MrBeast vom "Times"-Magazin zu einem der einflussreichsten Menschen der Welt gekürt. Im selben Jahr schätzte das Magazin "Forbes" sein Nettovermögen auf etwa eine halbe Milliarde Dollar.

A.M.Owen--TNT

Empfohlen

Nachrichtenagentur: 29 Tote bei Absturz von russischem Militärflugzeug auf der Krim

Bei dem Absturz eines russischen Militärflugzeugs auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim sind nach Angaben der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Tass 29 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern seien sechs Besatzungsmitglieder und 23 Passagiere, berichtete Tass am Mittwoch unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. An den Trümmern des Flugzeugs seien keinerlei Spuren eines äußeren Einschlags festgestellt worden.

Todesstrafe-Gesetz: Grünen-Chefin fordert Sanktionen gegen israelische Minister

Wegen der vom israelischen Parlament beschlossenen Einführung der Todesstrafe für wegen Terrorismusvorwürfen verurteilte Palästinenser hat Grünen-Ko-Chefin Franziska Brantner Sanktionen gegen die israelischen Minister Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich gefordert. "Die Bundesregierung darf nicht länger wegschauen, sondern muss handeln", sagte Brantner dem "Spiegel" laut einer Vorabmeldung vom Dienstag. Auch in der Linkspartei sorgt die Entscheidung aus Israel für Empörung.

"Wie ein Bergwerk": Spanische Polizei entdeckt Tunnelsystem zum Drogenschmuggel

Die spanische Polizei hat ein ausgeklügeltes unterirdisches Tunnelsystem zum Drogenschmuggel nach Europa entdeckt. Wie das Innenministerium in Madrid am Dienstag mitteilte, verband das aus drei Ebenen bestehende und bis zu 19 Meter unter die Erde reichende Tunnelnetzwerk Marokko mit der spanischen Exklave Ceuta und diente dem illegalen Transport von Haschisch nach Spanien und in weitere europäische Länder. Es handele sich um ein "Labyrinth wie in einem Bergwerk".

Über vier Dollar pro Gallone: US-Benzinpreise auf höchstem Stand seit 2022

Im Iran-Krieg sind die Treibstoffpreise in den USA auf den höchsten Stand seit fast vier Jahren gestiegen. Der durchschnittliche Benzinpreis stieg am Dienstag auf mehr als vier Dollar pro Gallone (rund 3,785 Liter), wie der Automobilclub AAA mitteilte. Die Ölpreise verharrten derweil über der 100-Dollar-Marke.

Textgröße ändern: