The National Times - Baden-Württemberg: 81-Jähriger fährt mit Auto in Rhein und ertrinkt

Baden-Württemberg: 81-Jähriger fährt mit Auto in Rhein und ertrinkt


Baden-Württemberg: 81-Jähriger fährt mit Auto in Rhein und ertrinkt
Baden-Württemberg: 81-Jähriger fährt mit Auto in Rhein und ertrinkt / Foto: © AFP/Archiv

Ein 81-Jähriger ist in Baden-Württemberg mit seinem Auto in den Rhein gefahren und darin ertrunken. Einsatzkräfte fanden das Fahrzeug des Manns mit dessen Leiche im Innern am Dienstag nach rund zweitägiger Suche, wie die Polizei in Freiburg am Mittwoch mitteilte. Den Unfall selbst hatten Zeugen am Sonntag in Weil am Rhein beobachtet und gemeldet. Großangelegte Suchmaßnahmen in dem Fluss blieben zunächst ergebnislos.

Textgröße ändern:

Warum der 81-Jährige mit seinem Auto in den Rhein geriet, war zunächst unklar. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden gab es nach Angaben der Polizei aber nicht. Seit Sonntagvormittag suchten Einsatzkräfte aus umliegenden Gemeinden und der benachbarten Schweiz nach dem versunkenen Fahrzeug. Bereits am Sonntag bargen sie dabei ein Auto aus dem Fluss. Dieses lag aber bereits länger im Wasser und war nicht das gesuchte.

S.O'brien--TNT

Empfohlen

US-Journalistin im Irak entführt

Eine US-Journalistin ist nach Angaben des US-Außenministeriums in der irakischen Hauptstadt Bagdad entführt worden. Die US-Behörden arbeiteten daran, die Freilassung der Journalistin "so schnell wie möglich" zu erreichen, teilte das Ministerium am Dienstag (Ortszeit) mit. Eine Person mit Verbindungen zur pro-iranischen paramilitärischen Katajeb Hisbollah, "die im Zusammenhang mit der Entführung stehen soll" sei von den irakischen Behörden festgenommen worden, erklärte der Staatssekretär für Globale Öffentlichkeitsarbeit im US-Außenministerium, Dylan Johnson, im Onlinedienst X.

US-Richter: Trumps Mittelentzug für öffentliche Sender war rechtswidrig

Juristische Niederlage für US-Präsident Donald Trump im Streit mit dem öffentlichen Rundfunk: Ein US-Bundesrichter hat den von Trump angeordneten Entzug von Bundesmitteln für das Radionetzwerk National Public Radio (NPR) und den Fernsehsender Public Broadcasting Service (PBS) als rechtswidrig eingestuft. Trumps Anordnung für das Ende der Finanzierung vom 1. Mai ziele darauf ab, kritische Ansichten zu unterdrücken, schrieb Bezirksrichter Randolph Moss zur Begründung.

Nachrichtenagentur: 29 Tote bei Absturz von russischem Militärflugzeug auf der Krim

Bei dem Absturz eines russischen Militärflugzeugs auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim sind nach Angaben der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Tass 29 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern seien sechs Besatzungsmitglieder und 23 Passagiere, berichtete Tass am Mittwoch unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. An den Trümmern des Flugzeugs seien keinerlei Spuren eines äußeren Einschlags festgestellt worden.

Todesstrafe-Gesetz: Grünen-Chefin fordert Sanktionen gegen israelische Minister

Wegen der vom israelischen Parlament beschlossenen Einführung der Todesstrafe für wegen Terrorismusvorwürfen verurteilte Palästinenser hat Grünen-Ko-Chefin Franziska Brantner Sanktionen gegen die israelischen Minister Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich gefordert. "Die Bundesregierung darf nicht länger wegschauen, sondern muss handeln", sagte Brantner dem "Spiegel" laut einer Vorabmeldung vom Dienstag. Auch in der Linkspartei sorgt die Entscheidung aus Israel für Empörung.

Textgröße ändern: