The National Times - ZDF-"Fernsehgarten" wegen Gewitters geräumt

ZDF-"Fernsehgarten" wegen Gewitters geräumt


ZDF-"Fernsehgarten" wegen Gewitters geräumt
ZDF-"Fernsehgarten" wegen Gewitters geräumt / Foto: © AFP/Archiv

Wegen eines Gewitters in Mainz ist das Gelände des ZDF-"Fernsehgartens" kurz nach Beginn der Live-Sendung vorübergehend geräumt worden. "Ich muss weinen", sagte Moderatorin Andrea Kiewel, bevor sie den Zuschauerinnen und Zuschauern zurief: "Bringt euch in Trockenheit." Die Stars zogen in ein Studio um, von wo aus sie weitersendeten.

Textgröße ändern:

Nach etwa anderthalb Stunden konnten sie wieder nach draußen auf die Bühne - traten dort allerdings vor weitgehend leeren Rängen auf. Nur noch das Team und einige Bekannte sahen zu. Die Zuschauer in Mainz verfolgten die Sendung nach ZDF-Angaben größtenteils in einer Halle auf dem Gelände vor Monitoren.

Den "Fernsehgarten" gibt es bereits seit 1986, seit 2009 wird er von Kiewel moderiert. Die Sendung am Sonntag war die Mallorca-Ausgabe mit Sängerinnen und Sängern, die oft auf der Baleareninsel auftreten. Schon 2019 musste das Gelände des "Fernsehgartens" einmal wegen schlechten Wetters geräumt werden.

G.Waters--TNT

Empfohlen

Deutsche Bischöfe beraten nach Landeswahlen über Demokratie in Deutschland

Im hessischen Fulda beginnt am Montag (14.30 Uhr) die viertägige Herbstvollversammlung der katholischen Deutschen Bischofskonferenz. Die mehr als 60 Bischöfe und Weihbischöfe beraten dort nach den zurückliegenden Landeswahlen auch über die Demokratie in Deutschland. Der Konferenzvorsitzende Heiner Wilmer aus Münster warnte vor den Urnengängen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin vor einer Wahl der AfD gewählt - diese gewann aber in den beiden Flächenländern.

Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt - Festakt mit Steinmeier und Merz

Zum 75. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts findet am Montag (11.00 Uhr) in Karlsruhe ein Festakt statt. Dazu werden in der Stadthalle neben Gerichtspräsident Stephan Harbarth und Vizepräsidentin Ann-Katrin Kaufhold auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwartet. Die Stadt beteiligt sich außerdem mit Kunstaktionen auf dem Platz der Grundrechte in der Nähe des Gerichtsgebäudes.

Papst Leo XIV. sichert Missbrauchsopfern bei Treffen seinen Einsatz zu

Papst Leo XIV. hat Opfern sexueller Gewalt in der Kirche seinen Einsatz zugesagt, um weitere Fälle zu verhindern. Der Papst wolle mit ihnen zusammenarbeiten und "alles tun, damit das Unrecht, das sie erlitten haben, sich für andere nicht wiederholt", teilte der Vatikan am Sonntagabend mit.

Papst kritisiert Sterbehilfe: "Nicht alles, was legal ist, ist moralisch"

Papst Leo XIV. hat die in Frankreich vor kurzem legalisierte Sterbehilfe scharf kritisiert. "Es ist unmöglich, das Herbeiführen des Todes als normal anzusehen", sagte der Papst am Sonntag bei einer Begegnung mit kranken und behinderten Menschen im Pilgerort Lourdes. "Nicht alles, was legal ist, ist auch moralisch vertretbar", fügte er hinzu. Die Medizin dürfe sich niemals zum Gehilfen eines programmierten Todes machen.

Textgröße ändern: