The National Times - Auf Güterzug gekletterter Mann stirbt durch Stromschlag auf bayerischem Bahnhof

Auf Güterzug gekletterter Mann stirbt durch Stromschlag auf bayerischem Bahnhof


Auf Güterzug gekletterter Mann stirbt durch Stromschlag auf bayerischem Bahnhof
Auf Güterzug gekletterter Mann stirbt durch Stromschlag auf bayerischem Bahnhof / Foto: © AFP/Archiv

Im einem Bahnhof im bayerischen Neustadt an der Donau haben zwei auf einen Güterzug gekletterte Männer einen schweren Stromschlag erlitten. Nach Polizeiangaben vom Donnerstag starb ein 36-Jähriger noch vor Ort an seinen schweren Verbrennungen, sein gleichaltriger Begleiter wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Spezialkrankenhaus geflogen. Der Zwischenfall auf dem Bahngelände ereignete sich demnach in der Nacht zum Donnerstag.

Textgröße ändern:

Wie die Beamtinnen und Beamten in Straubing mitteilten, waren die beiden Männer nach ersten Erkenntnissen auf einen stehenden Güterzug geklettert und dabei der unter Hochspannung stehenden Oberleitung zu nahe gekommen. Es kam zu einem sogenannten Lichtbogen. Mitarbeiter der Bahn bemerkten ein grelles Licht sowie ein zischendes Geräusch bemerkt und entdeckten die Männer.

G.Waters--TNT

Empfohlen

Mutmaßliche Tötung: Leiche von Mann in Pflegeheim in Mecklenburg-Vorpommern gefunden

In Waren in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Bewohner eines Pflegeheims tot in seiner Wohnung gefunden. Es sei vermutlich von einem Tötungsdelikt auszugehen, teilte die Polizei in Neubrandenburg am Montag mit. Der Mann habe Verletzungen aufgewiesen, die er sich nicht selbst habe zufügen können.

80-Jähriger soll in Rheinland-Pfalz Ehefrau in Seniorenheim getötet haben

Ein 80-Jähriger soll in einem Pflegeheim in Rheinland-Pfalz seine Ehefrau getötet haben. Er sitzt in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft Koblenz am Montag mitteilte. Demnach wird ihm Totschlag vorgeworfen. Er soll die 75-Jährige am 12. Juli auf der Toilette ihres Zimmers im Pflegeheims in Neuwied erwürgt haben.

Tod nach Streit mit Skatern in Nordrhein-Westfalen: 26-Jähriger in Untersuchungshaft

Nach dem gewaltsamen Tod eines 50-Jährigen in Nordrhein-Westfalen als Folge eines Streits mit Skatern ist ein 26-jähriger Verdächtiger in Untersuchungshaft genommen worden. Er stehe im Verdacht der Körperverletzung mit Todesfolge, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Münster am Montag mit. Der 50-Jährige war in Beckum im Münsterland nach der Auseinandersetzung in der Nacht zum Mittwoch gestorben.

Altershöchstgrenze überschritten: Bewerber für Landratswahl scheitert vor Gericht

Ein FDP-Kandidat für eine Landratswahl in Niedersachsen ist mit einem Eilantrag gegen die Altershöchstgrenze von 67 Jahren gescheitert. Das Verwaltungsgericht Hannover lehnte seinen Antrag als unzulässig ab, wie es am Montag mitteilte. Demnach hatte die Stadt Hameln dem Politiker, der von seiner Partei als Bewerber für die Landratswahl im Kreis Hameln-Pyrmont im September nominiert worden war, die Ausstellung einer Wählbarkeitsbescheinigung aus Altersgründen verweigert. (Az. 1 B 4253/26)

Textgröße ändern: