The National Times - Arbeitskollege erstochen: 43-Jähriger in Baden-Baden zu Haftstrafe verurteilt

Arbeitskollege erstochen: 43-Jähriger in Baden-Baden zu Haftstrafe verurteilt


Arbeitskollege erstochen: 43-Jähriger in Baden-Baden zu Haftstrafe verurteilt
Arbeitskollege erstochen: 43-Jähriger in Baden-Baden zu Haftstrafe verurteilt / Foto: © AFP/Archiv

Wegen der Tötung seines Arbeitskollegen ist ein 43-Jähriger in Baden-Baden zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht der baden-württembergischen Stadt verurteilte ihn am Freitag nach Angaben einer Sprecherin wegen Totschlags. Es stellte fest, dass der Angeklagte das 55 Jahre alte Opfer Ende September erstach.

Textgröße ändern:

Beide teilten sich ein Hotelappartement in der Stadt Rastatt. Der 43-Jährige war bereits kurz nach der Tat festgenommen worden. Er saß seitdem in Untersuchungshaft. Der Prozess gegen ihn begann Ende März.

J.Sharp--TNT

Empfohlen

Heftiger Streit um Erbe von Dolly Parton kurz nach ihrem Tod

Knapp einen Monat nach dem Tod von Country-Legende Dolly Parton ist zwischen ihrem langjährigen Manager und ihrem Neffen ein heftiger Streit um das millionenschwere Erbe ausgebrochen. Eine Richterin erließ am Mittwoch (Ortszeit) auf Antrag von Partons langjährigem Manager und Nachlassverwalter eine einstweilige Verfügung gegen Partons Neffen Bryan Seaver. Vorangegangen waren laut Gerichtsunterlagen Drohungen des Neffen.

13-Jähriger in Hamburg als mutmaßlicher Auftragsmörder festgenommen

In Hamburg hat die Polizei einen 13 Jahre alten Jungen als mutmaßlichen Auftragsmörder festgenommen. Auf Grundlage bisheriger Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, "dass das Kind zuvor den Auftrag erhalten hatte", jemanden in Hamburg zu töten, wie eine Sprecherin der Behörde am Donnerstag mitteilte. Der aus den Niederlanden stammende Junge wurde demnach schon im Juni im Stadtteil St. Pauli festgenommen.

JVA Gablingen: Landgericht Augsburg lässt Anklage wegen Gefangenenmisshandlung zu

Im Fall der mutmaßlichen Misshandlung von Gefangenen in der bayerischen Justizvollzugsanstalt (JVA) Augsburg-Gablingen hat das Landgericht Augsburg die Anklage der Staatsanwaltschaft unverändert zur Hauptverhandlung zugelassen. Ein Termin für den Prozessbeginn stehe noch nicht fest, der Vorsitzende Richter stimme den Zeitplan mit den Verfahrensbeteiligten ab, teilte das Gericht am Donnerstag mit. Angeklagt sind die ehemalige Leiterin und die ehemalige stellvertretende Leiterin des Gefängnisses sowie elf Mitglieder der sogenannten Sicherungsgruppe.

Illegale Zigarettenproduktion in Nordrhein-Westfalen: Wohl 28 Millionen Euro Schaden

Durch die illegale Produktion von gefälschten Markenzigaretten in Nordrhein-Westfalen ist mutmaßlich ein Steuerschaden in Höhe von etwa 28 Millionen Euro entstanden. Das teilten das Zollfahndungsamt Essen und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf am Donnerstag mit - zwei Tage nach einer Razzia, bei der 21 Menschen festgenommen worden waren. Die Beschuldigten kamen in Untersuchungshaft.

Textgröße ändern: