The National Times - Mann wegen Tötung von früherer Ehefrau in Köln zu elf Jahren Haft verurteilt

Mann wegen Tötung von früherer Ehefrau in Köln zu elf Jahren Haft verurteilt


Mann wegen Tötung von früherer Ehefrau in Köln zu elf Jahren Haft verurteilt
Mann wegen Tötung von früherer Ehefrau in Köln zu elf Jahren Haft verurteilt / Foto: © AFP/Archiv

Das Landgericht Köln hat einen Mann wegen der Tötung seiner früheren Ehefrau zu einer elfjährigen Haftstrafe verurteilt. Der Angeklagte wurde nach Gerichtsangaben vom Freitag wegen Totschlags verurteilt. Laut Anklage sollen der 44-Jährige und seine Partnerin Anfang 2022 mit ihren Kindern aus der Ukraine geflohen sein. Im nordrhein-westfälischen Frechen bezogen sie eine Wohnung. Dort ereignete sich die Gewalttat im August 2024.

Textgröße ändern:

Die Frau soll laut Anklage abends zunächst ihre Kinder ins Bett gebracht haben und danach ins Wohnzimmer der gemeinsamen Wohnung gegangen sein. Der Mann soll dann grundlos auf nicht näher bestimmbare Weise Gewalt auf den Hals der Frau ausgeübt haben, woran sie starb. Das Urteil fiel bereits am Mittwoch.

T.Bailey--TNT

Empfohlen

Foto zeigt damaligen Prinzen Andrew und Mandelson im Bademantel mit Epstein

In den Epstein-Akten ist offenbar erstmals ein Foto ausfindig gemacht worden, das den früheren britischen Prinzen Andrew und den einflussreichen britischen Politiker Peter Mandelson gemeinsam mit dem später verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zeigt. Der britische Fernsehsender ITV berichtete am Freitag über das undatierte Foto. Es gehört zu den Millionen rund um den Fall Epstein, die das US-Justizministerium Anfang dieses Jahres veröffentlicht hatte.

US-Richter stoppt Ermittlungen gegen Notenbankchef Powell

Ein US-Bundesrichter hat die Justizermittlungen gegen Notenbankchef Jerome Powell vorerst gestoppt. Richter James Boasberg erklärte die Vorladung Powells durch das Justizministerium für nichtig, wie am Freitag bekannt wurde. Boasberg erklärte in einer auf den 11. März datierten Entscheidung, es gebe eine Fülle von Hinweisen, dass die Regierung Powell vorgeladen habe, um ihn "unter Druck zu setzen, für niedrigere Zinsen zu stimmen oder zurückzutreten".

Drogenboss Sebastián Marset in Bolivien gefasst und an USA übergeben

Der seit Jahren in Lateinamerika gesuchte Drogenboss Sebastián Marset ist am Freitag in Bolivien gefasst und den USA übergeben worden. Nach Angaben aus bolivianischen Regierungskreisen wurde der 34-Jährige im Morgengrauen "bei einer Polizeiaktion festgenommen". Wie im bolivianischen Fernsehen zu sehen war, übergaben ihn die Fahnder wenig später am Flughafen der Wirtschaftsmetropole Santa Cruz de la Sierra an Einsatzkräfte der US-Drogenfahndungsbehörde DEA.

Zwei Millionen Dollar Kopfgeld: Berüchtigter Drogenhändler in Bolivien gefasst

Nach jahrelanger Fahndung in ganz Lateinamerika ist der berüchtigte Drogenhändler Sebastian Marset in Bolivien gefasst worden. Der von mehreren Ländern der Region gesuchte und auch auf der US-Fahndungsliste stehende Kriminelle sei "am Freitagmorgen im Morgengrauen bei einer Polizeiaktion festgenommen" worden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Regierungskreisen. Für Hinweise auf den Drogenbaron im südlichen Südamerika war ein Kopfgeld von zwei Millionen Dollar (gut 1,7 Millionen Euro) ausgesetzt.

Textgröße ändern: