The National Times - Mann wegen Tötung von früherer Ehefrau in Köln zu elf Jahren Haft verurteilt

Mann wegen Tötung von früherer Ehefrau in Köln zu elf Jahren Haft verurteilt


Mann wegen Tötung von früherer Ehefrau in Köln zu elf Jahren Haft verurteilt
Mann wegen Tötung von früherer Ehefrau in Köln zu elf Jahren Haft verurteilt / Foto: © AFP/Archiv

Das Landgericht Köln hat einen Mann wegen der Tötung seiner früheren Ehefrau zu einer elfjährigen Haftstrafe verurteilt. Der Angeklagte wurde nach Gerichtsangaben vom Freitag wegen Totschlags verurteilt. Laut Anklage sollen der 44-Jährige und seine Partnerin Anfang 2022 mit ihren Kindern aus der Ukraine geflohen sein. Im nordrhein-westfälischen Frechen bezogen sie eine Wohnung. Dort ereignete sich die Gewalttat im August 2024.

Textgröße ändern:

Die Frau soll laut Anklage abends zunächst ihre Kinder ins Bett gebracht haben und danach ins Wohnzimmer der gemeinsamen Wohnung gegangen sein. Der Mann soll dann grundlos auf nicht näher bestimmbare Weise Gewalt auf den Hals der Frau ausgeübt haben, woran sie starb. Das Urteil fiel bereits am Mittwoch.

T.Bailey--TNT

Empfohlen

Schülerproteste in Frankreich: Mehr als 5000 Festnahmen seit Montag

Bei den landesweiten Schülerprotesten in Frankreich sind nach Angaben der Regierung seit Montag mehr als 5000 Menschen festgenommen worden. Innenminister Laurent Nuñez sagte am Freitagabend im Sender TF1, allein am Freitag habe es 1747 Festnahmen gegeben. "Es gab Ausschreitungen in der Nähe von 158 Einrichtungen: Wurfgeschosse, Angriffe auf Ordnungskräfte, Lehrkräfte, Journalisten, Passanten."

Nach Angriff auf SPD-Politiker Ecke in Dresden: Drei Angeklagte kommen vor Gericht

Knapp drei Jahre nach dem Angriff auf den SPD-Europaabgeordneten Matthias Ecke in Dresden kommen drei Tatverdächtige vor Gericht. Das Amtsgericht der sächsischen Landeshauptstadt ließ die Anklage der Staatsanwaltschaft zu, wie es am Freitag mitteilte. Ecke war im Mai 2024 beim Aufhängen von Wahlplakaten angegriffen und dabei so schwer verletzt worden, dass er operiert werden musste.

Sonderermittlerin soll mutmaßliche Gruppenvergewaltigung an US-Eliteuni untersuchen

Rund zwei Jahre nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung an der US-Eliteuniversität Cornell hat der Bundesstaat New York eine Sonderermittlerin berufen. Gouverneurin Kathy Hochul betraute die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James mit dem Fall. Beide wollten am Freitag vor die Presse treten.

Bayern: Mehr als sechs Jahre Haft für Syrer wegen Einschleusens von Ausländern

Wegen der mehrfachen Schleusung von illegalen Einwanderern ist ein 32-jähriger Syrer in Bayern zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und zwei Monaten verurteilt worden. Das Landgericht Traunstein sprach ihn unter anderem des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. In das Strafmaß wurde auch ein Urteil vom April mit einbezogen.

Textgröße ändern: