The National Times - Mann soll in Hessen Drogen und Waffen an Kriminelle verkauft haben - Festnahme

Mann soll in Hessen Drogen und Waffen an Kriminelle verkauft haben - Festnahme


Mann soll in Hessen Drogen und Waffen an Kriminelle verkauft haben - Festnahme
Mann soll in Hessen Drogen und Waffen an Kriminelle verkauft haben - Festnahme / Foto: © AFP/Archiv

Weil er Drogen und Waffen an Kriminelle verkauft haben soll, haben Ermittler in Hessen einen 43-Jährigen festgenommen. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft, wie die Generalstaatsanwaltschaft Franfkurt am Main am Freitag mitteilte. Er soll in den Jahren 2020, 2021 und 2025 Schusswaffen sowie mehrere Kilogramm Drogen wie Kokain, Amphetamin und Marihuana an Gruppen der organisierten Kriminalität verkauft haben.

Textgröße ändern:

Bei den verkauften Waffen handele es sich um halbautomatische Schusswaffen eines serbischen Herstellers. Für die Abwicklung der Geschäfte soll der 43-Jährige Kryptohandys benutzt haben. Bei einer Durchsuchung in Südhessen am Mittwoch wurden unter anderem mehrere Kilogramm Marihuana und weitere Drogen sowie Gold- und Silberbarren beschlagnahmt.

Im Zusammenhang mit dem Tatkomplex um Waffen- und Drogenhandel im Rhein-Main-Gebiet erhoben die Ermittler eigenen Angaben zufolge bisher vier Anklagen. Fünf Angeklagte wurden zu Strafen von bis zu acht Jahren und neun Monaten verurteilt.

L.Graham--TNT

Empfohlen

Venezuelas wichtigster Flughafen nimmt nach verheerendem Erdbeben Betrieb wieder auf

Rund zehn Wochen nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela hat der wichtigste Flughafen des Landes wieder seinen Betrieb aufgenommen. Der bei den Beben schwer beschädigte internationale Flughafen Simón Bolívar nahe der Hauptstadt Caracas sei am Dienstag nach intensiven Reparaturarbeiten wieder für Passagierflüge geöffnet worden, sagte der venezolanische Verkehrsminister Francisco Garcés. Nach Angaben des Flughafens hob eine erste Passagiermaschine um 10.00 Uhr Ortszeit Richtung Mexiko ab. Eine halbe Stunde später sei dann ein anderes Flugzeug gelandet.

Nepals Außenminister nennt Sturzflut "Warnsignal" für Risiken des Klimawandels

Der verheerende Gletscherabbruch in Nepal und die darauffolgende tödliche Sturzflut sind nach Ansicht des nepalesischen Außenministers Shisir Khanal ein "Warnsignal" für die wachsenden Risiken, die der Klimawandel für sein Land darstellt. "Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, das sich verändernde Klima im Himalaya als dringendes Problem zu betrachten", sagte er am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP.

Fährunglück vor Nordzypern: Schiffswrack in Tiefe von 550 Metern geortet

Nach dem tödlichen Fährunglück vor Nordzypern haben Einsatzkräfte das Wrack mithilfe einer Unterwasserdrohne geortet. Das gesunkene Schiff sei in einer Tiefe von 550 Metern entdeckt worden, erklärte Nordzyperns Präsident Tufan Erhürman am Dienstag. Die Suche nach den Vermissten werde fortgesetzt.

Weltkriegsbombe in Wilhelmshaven entschärft: Mehr als 13.000 Betroffene

Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Wilhelmshaven haben am Dienstag rund 13.600 Menschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen. Die Fünfzentnerbombe von US-Bauart wurde nach Angaben der niedersächsischen Stadt am Montag bei Arbeiten auf dem Gelände des sogenannten Marinearsenals entdeckt. Während der Entschärfung wurde ein Sperrkreis mit einem Radius von einem Kilometer eingerichtet.

Textgröße ändern: