The National Times - Mann soll in Hessen Drogen und Waffen an Kriminelle verkauft haben - Festnahme

Mann soll in Hessen Drogen und Waffen an Kriminelle verkauft haben - Festnahme


Mann soll in Hessen Drogen und Waffen an Kriminelle verkauft haben - Festnahme
Mann soll in Hessen Drogen und Waffen an Kriminelle verkauft haben - Festnahme / Foto: © AFP/Archiv

Weil er Drogen und Waffen an Kriminelle verkauft haben soll, haben Ermittler in Hessen einen 43-Jährigen festgenommen. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft, wie die Generalstaatsanwaltschaft Franfkurt am Main am Freitag mitteilte. Er soll in den Jahren 2020, 2021 und 2025 Schusswaffen sowie mehrere Kilogramm Drogen wie Kokain, Amphetamin und Marihuana an Gruppen der organisierten Kriminalität verkauft haben.

Textgröße ändern:

Bei den verkauften Waffen handele es sich um halbautomatische Schusswaffen eines serbischen Herstellers. Für die Abwicklung der Geschäfte soll der 43-Jährige Kryptohandys benutzt haben. Bei einer Durchsuchung in Südhessen am Mittwoch wurden unter anderem mehrere Kilogramm Marihuana und weitere Drogen sowie Gold- und Silberbarren beschlagnahmt.

Im Zusammenhang mit dem Tatkomplex um Waffen- und Drogenhandel im Rhein-Main-Gebiet erhoben die Ermittler eigenen Angaben zufolge bisher vier Anklagen. Fünf Angeklagte wurden zu Strafen von bis zu acht Jahren und neun Monaten verurteilt.

L.Graham--TNT

Empfohlen

Tod von 53 Migranten in Texas: Schleuser zu 30 Jahren Haft verurteilt

Gut vier Jahre nach dem Tod von 53 Migranten in einem überhitzten Lastwagen im US-Bundesstaat Texas ist einer der Schleuser zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Der 39-Jährige aus Guatemala sei mitverantwortlich für den Tod der Menschen gewesen, die von Mexiko aus in die USA gelangen wollten, erklärte die Staatsanwaltschaft am Dienstag zu dem Urteil des Bundesgerichts in San Antonio.

Kreise: Erstes Abschiebezentrum von EU-Ländern in Drittstaat soll in Ruanda entstehen

Das erste Abschiebezentrum von EU-Ländern in einem Drittstaat wird voraussichtlich in Ruanda entstehen. Eine Vereinbarung zwischen dem afrikanischen Land und den fünf EU-Mitgliedstaaten, die die Einrichtung solcher Zentren vorantreiben, könnte bereits im nächsten Monat unterzeichnet werden, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus mit den Verhandlungen vertrauten Kreisen erfuhr. Ruanda wird seit langem als mögliches Aufnahmeland genannt und ist den Angaben zufolge inzwischen der klare Favorit.

Henrichmann schließt Unruhestiftung durch "ausländische Kräfte" nicht aus

Angesichts der schweren Ausschreitungen in Frankreich schließt der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Marc Henrichmann (CDU), gezielte Versuche "ausländischer Kräfte" nicht aus, auch in Deutschland zu Unruhen anzustiften. Er rechne zwar nicht damit, dass die aktuellen Ausschreitungen in Frankreich in einem vergleichbaren Ausmaß auch nach Deutschland übergreifen werden, sagte Henrichmann der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Dennoch müssen wir genau aufpassen, denn es gibt eine Vernetzung der linksextremen Szene beider Länder."

Schwedisches Königshaus serviert nordisches Menü beim Staatsbankett

Beim Staatsbankett für Singapurs Präsidenten Tharman Shanmugaratnam setzte das schwedische Königshaus auf Rentier, Gotland-Trüffel und weitere heimische Zutaten.

Textgröße ändern: