The National Times - Auto prallt in Brandenburg gegen Baum: Baby und 13-jähriger Junge sterben

Auto prallt in Brandenburg gegen Baum: Baby und 13-jähriger Junge sterben


Auto prallt in Brandenburg gegen Baum: Baby und 13-jähriger Junge sterben
Auto prallt in Brandenburg gegen Baum: Baby und 13-jähriger Junge sterben / Foto: © AFP/Archiv

Bei einem Autounfall in der Uckermark in Brandenburg sind ein Baby und ein 13-jähriger Junge ums Leben gekommen. Die 37-jährige Fahrerin prallte am Donnerstag auf einer Bundesstraße bei Gartz im Landkreis Uckermark aus bislang unbekannter Ursache gegen einen Baum, wie die Polizei in Frankfurt an der Oder mitteilte.

Textgröße ändern:

Der Junge und der Säugling starben noch am Unfallort. Ein vier Jahre altes Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, zur seinem Zustand wurden keine Angaben gemacht. Die Frau erlitt nach ersten Erkenntnissen ebenfalls Verletzungen. Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen zur genauen Unfallursache auf.

R.Hawkins--TNT

Empfohlen

Vor Präsidentenwahl in Brasilien: Polizei untersucht möglichen Sprengsatz vor Oberstem Gericht

Drei Tage vor Beginn der Präsidentschaftswahl in Brasilien ist vor dem höchsten Gericht des Landes womöglich ein Sprengsatz abgestellt geworden. Die Polizei untersuche den vor dem Gerichtsgebäude in der Hauptstadt Brasília abgestellten Rucksack, teilte der Oberste Gerichtshof am Donnerstag (Ortszeit) mit. Nach Angaben der Polizei wurde ein Verdächtiger festgenommen.

Fehlgeschlagene Hinrichtung von US-Todeskandidatin: Rufe nach Aus für Todesstrafe

Nach der fehlgeschlagenen Hinrichtung einer US-Todeskandidatin dringen Menschenrechtler auf die Abschaffung der Todesstrafe in den Vereinigten Staaten. Nach Amnesty International erklärte auch UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk am Donnerstag: "Die Todesstrafe hat in keiner Gesellschaft einen Platz." Türk forderte Gnade für die verurteilte Mörderin Christa Pike, die zwei Giftspritzen überlebt hatte.

Schülerproteste in Frankreich: Regierung gibt Linkspopulisten Mitschuld

Angesichts der gewaltsamen Schülerproteste hat die französische Regierung der linkpopulistische Partei LFI eine Mitschuld für die Ausschreitungen gegeben. Die Protestbewegung sei "ein organisiertes Manöver der LFI und ihrer linksextremen Verbündeten", erklärte das Amt das Premierministers unter Berufung auf den Inlandsgeheimdienst am Donnerstag. Bis zum Nachmittag war es in zahlreichen Städten zu teils heftigen Ausschreitungen gekommen; es gab größere Brände und auch Angriffe auf Schulpersonal und Sicherheitskräfte.

Mehr als 13 Jahre Haft wegen Mordes für Narkosearzt in Hessen

Mehr als fünf Jahre nach dem Tod eines Mädchens bei einer Zahnbehandlung hat das Landgericht Frankfurt am Main einen Narkosearzt in einem neuen Prozess zu 13 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde der 69-Jährige wegen Mordes, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass er elementare Hygienestandards missachtet hatte.

Textgröße ändern: