The National Times - Auto prallt in Brandenburg gegen Baum: Baby und 13-jähriger Junge sterben

Auto prallt in Brandenburg gegen Baum: Baby und 13-jähriger Junge sterben


Auto prallt in Brandenburg gegen Baum: Baby und 13-jähriger Junge sterben
Auto prallt in Brandenburg gegen Baum: Baby und 13-jähriger Junge sterben / Foto: © AFP/Archiv

Bei einem Autounfall in der Uckermark in Brandenburg sind ein Baby und ein 13-jähriger Junge ums Leben gekommen. Die 37-jährige Fahrerin prallte am Donnerstag auf einer Bundesstraße bei Gartz im Landkreis Uckermark aus bislang unbekannter Ursache gegen einen Baum, wie die Polizei in Frankfurt an der Oder mitteilte.

Textgröße ändern:

Der Junge und der Säugling starben noch am Unfallort. Ein vier Jahre altes Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, zur seinem Zustand wurden keine Angaben gemacht. Die Frau erlitt nach ersten Erkenntnissen ebenfalls Verletzungen. Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen zur genauen Unfallursache auf.

R.Hawkins--TNT

Empfohlen

Pariser Staatsanwaltschaft bildet Epstein-Sondereinheit

Die Pariser Staatsanwaltschaft hat eine Sondereinheit für Ermittlungen zu möglichen Verbindungen von französischen Staatsbürgern zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gebildet. Das Team solle die Epstein-Dokumente auswerten und mögliche Straftaten von Franzosen aufdecken, erklärte die Staatsanwaltschaft am Samstag. Es könnte sich dabei um potenzielle "Straftaten verschiedener Art, einschließlich solcher sexueller oder finanzieller Natur" handeln.

Französische Staatsanwaltschaft bildet Epstein-Sondereinheit

Die französische Staatsanwaltschaft hat eine Sondereinheit für Ermittlungen zu möglichen Verbindungen von Staatsbürgern des Landes zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gebildet. Das Team solle die Epstein-Dokumente auswerten und mögliche Straftaten von Franzosen aufdecken, erklärte die Staatsanwaltschaft am Samstag. Es könnte sich dabei um potenzielle "Straftaten verschiedener Art, einschließlich solcher sexueller oder finanzieller Natur" handeln.

Fünf europäische Staaten finden Beweise für Vergiftung Nawalnys durch Froschgift

Zwei Jahre nach dem Tod des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny in einem sibirischen Straflager haben fünf europäische Staaten Nachweise für eine Vergiftung des 47-Jährigen gefunden. Für Großbritannien, Schweden, Frankreich, Deutschland und die Niederlande stehe fest, "dass Alexej Nawalny mit einem tödlichen Toxin vergiftet wurde", hieß es am Samstag in einer am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) veröffentlichten gemeinsamen Erklärung. Die Außenminister Deutschlands und Frankreichs verurteilten den nachgewiesenen Einsatz des Gifts durch Russland scharf.

Tot aufgefundene Frau: Ehemann als Tatverdächtiger festgenommen

Im Fall der im nordrhein-westfälischen Ennepetal am Donnerstag tot aufgefundenen Frau ist der Ehemann der Toten als dringend Tatverdächtiger festgenommen worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Hagen am Samstag mit. Der 53-jährige Mann sollte einem Haftrichter vorgeführt werden, die Ermittlungen dauerten aber weiter an.

Textgröße ändern: