The National Times - Betrüger erbeuten in Baden-Württemberg Gold für hunderttausend Euro von Senior

Betrüger erbeuten in Baden-Württemberg Gold für hunderttausend Euro von Senior


Betrüger erbeuten in Baden-Württemberg Gold für hunderttausend Euro von Senior
Betrüger erbeuten in Baden-Württemberg Gold für hunderttausend Euro von Senior / Foto: © AFP/Archiv

Trickbetrüger haben von einem Senior in Baden-Württemberg Gold im Wert von mehr als hunderttausend Euro erbeutet. Sie gaben sich als falsche Polizisten aus, wie die echten Beamten in Heilbronn am Donnerstag mitteilten. Demnach wurde der Mann aus Tauberbischofsheim am Montagnachmittag von einem Unbekannten angerufen, der sich als Polizist ausgab.

Textgröße ändern:

Ihm zufolge sei bei einem festgenommenen Einbrecher ein Zettel mit dem Namen des Seniors gefunden worden. Der Betrüger brachte den Mann dazu, Angaben zu seinen Wertgegenständen zu machen. Später am Nachmittag kam es zu einer Übergabe der Goldmünzen und -barren in einer Geldkassette an einen unbekannten Abholer. Dieser flüchtete anschließend.

W.Phillips--TNT

Empfohlen

Bahnmitarbeiter in Hamburg angegriffen und verletzt

In einem Bahnhof in Hamburg ist ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn angegriffen und verletzt worden. Ein 43-Jähriger gilt als tatverdächtig, wie die Bundespolizeiinspektion der Hansestadt am Mittwoch mitteilte. Demnach soll er am Dienstagnachmittag die Aufsicht am Bahnsteig im Bahnhof Dammtor mit Faustschlägen gegen den Kopf und den Oberkörper attackiert haben.

Vergewaltigungs-Prozess: Mette-Marits Sohn gesteht unter Tränen Leben im Exzess

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit in Norwegen ist Marius Borg Hoiby bei seiner ersten Aussage vor Gericht in Tränen ausgebrochen. Er habe ein Leben im Exzess mit "viel Sex, viel Drogen und viel Alkohol" geführt, sagte der 29-Jährige am Mittwoch in Oslo. Grund dafür sei sein "extrem hohes Bedürfnis nach Anerkennung".

Tod von Schaffner: Dobrindt fordert höhere Strafen für Angriffe auf Bahnpersonal

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat nach der tödlichen Attacke auf einen Zugbegleiter höhere Strafen für solche Angriffe gefordert. "Der strafrechtliche Schutz für Mitarbeiter bei Dienstleistungsunternehmen wie der Bahn muss deutlich verschärft werden", erklärte Dobrindt am Mittwoch. "Der Strafrahmen muss ausgeweitet und die Mindeststrafen für Angriffe deutlich erhöht werden." Die steigende Gewalt gegenüber Mitarbeitenden des öffentlichen Dienstes und Dienstleistern wie der Bahn brauche "entschiedene Konsequenzen".

Tödliches Missverständnis: 20-Jähriger stirbt nach Angriff in Köln

Nach einem Angriff infolge eines Missverständnisses ist ein 20-Jähriger in Köln an seinen schweren Verletzungen gestorben. Der 20-Jährige hatte irrtümlich ein stoppendes Auto für sein bestelltes Uber-Fahrzeug gehalten, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln am Mittwoch mitteilten. In der Folge wurde er von dem hinzugekommenen Ehemann der Fahrerin zu Boden geschlagen.

Textgröße ändern: