The National Times - 25-Jähriger ersticht Kollegin in Geschäft in Krefelder Innenstadt

25-Jähriger ersticht Kollegin in Geschäft in Krefelder Innenstadt


25-Jähriger ersticht Kollegin in Geschäft in Krefelder Innenstadt
25-Jähriger ersticht Kollegin in Geschäft in Krefelder Innenstadt / Foto: © AFP/Archiv

In einem Geschäft in der Innenstadt von Krefeld hat ein 25-Jähriger offenbar seine Arbeitskollegin erstochen. Der Tatverdächtige wurde festgenommen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Donnerstag mitteilten. Der tödliche Messerangriff soll sich am Mittwochabend im Aufenthaltsraum des Ladens abgespielt haben, die Frau starb noch am Tatort.

Textgröße ändern:

Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Die Polizei nahm Ermittlungen auf und richtete eine Mordkommission ein. Der 25-Jährige sollte am Donnerstag dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Krefeld zur Anordnung der Untersuchungshaft vorgeführt werden.

S.Collins--TNT

Empfohlen

Mord an früherer Partnerin: Lebenslange Haft für 37-Jährigen in Leipzig

Wegen der Tötung seiner früheren Partnerin mit mehreren Messerstichen ist ein 37-Jähriger vom Landgericht Leipzig zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Gericht sprach den Angeklagten am Donnerstag unter anderem wegen Mordes schuldig, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Zudem stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest, was eine mögliche vorzeitige Haftentlassung des 37-Jährigen praktisch ausschließt.

Radfahrerin stirbt bei Unfall mit Güterzug in Bayern

Eine Radfahrerin ist in Bayern bei einem Unfall mit einem Zug gestorben. Wie die Polizei in Rosenheim am Donnerstag mitteilte, wollte die Frau am Dienstagabend einen unbeschrankten Bahnübergang in Burgkirchen an der Alz überqueren, als sich ein Güterzug näherte. Trotz mehrerer akustischer Warnungen erfasste der Zug die Frau.

Nach Tod von Kind in Krankenhaus: Mutter scheitert vor Gericht mit Klage

Nach dem Tod eines siebenjährigen Jungen in einem Krankenhaus ist seine Mutter vor Gericht mit einer Klage auf Schadenersatz und Schmerzensgeld gescheitert. Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf sah keine Erfolgsaussicht für eine Berufung der Mutter, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Schadenersatz- oder Schmerzensgeldansprüche bestehen demnach nicht. Der zuständige Senat wies ihren Antrag auf Prozesskostenhilfe für ein Berufungsverfahren damit zurück.

In zugeklebten Pappkartons: Mehr als 20 Katzen an Bremer Friedhof ausgesetzt

In Bremen sind an einem Friedhof rund zwei Dutzend Katzen ausgesetzt worden. Insgesamt 20 neugeborene Jungtiere und drei ausgewachsene Katzen seien in zwei zugeklebten Pappkartons zurückgelassen worden, teilte die Polizei in der Hansestadt am Donnerstag mit. Ein Zeuge hörte demnach "leises Miauen" aus den Behältnissen, es folgte ein Polizeieinsatz. Wer die Tiere am Friedhofseingang abgestellt hatte, war unklar. Ermittlungen liefen.

Textgröße ändern: