The National Times - Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft

Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft


Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft
Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft / Foto: © AFP/Archiv

Nach der Tötung einer obdachlosen Frau in Dortmund ist einer der festgenommenen Verdächtigen in Untersuchungshaft gekommen. Dem 19-Jährigen wird Totschlag vorgeworfen, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Mittwochabend mitteilte. Ob der zweite Verdächtige ebenfalls einem Haftrichter vorgeführt wird, war noch unklar. Bis auf Weiteres sollte er in Polizeigewahrsam bleiben.

Textgröße ändern:

Die 40-jährige Obdachlose war in der Nacht zum Mittwoch schwer verletzt in einem Treppenabgang eines Gebäudes nahe dem Dortmunder Hauptbahnhof gefunden worden. Sie kam mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus, überlebte jedoch nicht. Noch am Tatort wurden die beiden Verdächtigen festgenommen.

G.Morris--TNT

Empfohlen

23-Jähriger soll in Rheinland-Pfalz Mann auf offener Straße erstochen haben

Ein 23-Jähriger soll in Trier einen gleichaltrigen Mann auf offener Straße erstochen haben. Der Verdächtige wurde festgenommen, wie die Polizei in der rheinland-pfälzischen Stadt am Mittwoch mitteilte. Demnach fanden Zeugen am Mittwochmorgen in Trier einen Verletzten mitten auf einer Straße liegend. Das Opfer erlag seinen Verletzungen.

Urteil aus Hessen: Krankenkasse muss für medizinisch nötige Hautstraffung zahlen

Eine Krankenkasse muss laut einem Urteil aus Hessen unter bestimmten Umständen nach einer medizinisch notwendigen Fettabsaugung auch die Kosten für eine anschließende Hautstraffung übernehmen. Der Einzelfall ist entscheidend, wie das Oberlandesgericht Frankfurt am Main am Mittwoch mitteilte. Die Versicherung muss 1400 Euro zahlen. (Az.: 3 U 99/25)

Brüder wegen mutmaßlichen Rachemords in Berlin vor Gericht

Wegen eines mutmaßlichen Rachemords hat die Staatsanwaltschaft Berlin drei Brüder angeklagt. Den Männern im Alter von 23, 25 und 32 Jahren wird vorgeworfen, einen 44-jährigen Mann im Ortsteil Weißensee erschossen zu haben, wie die Anklagebehörde am Mittwoch mitteilte. Motiv soll die Tötung ihres Cousins gewesen sein, der am 19. Juli 2025 vor einem Café in Berlin-Wedding erstochen wurde.

Waldbrand in Müritz-Nationalpark breitet sich weiter aus

Der Waldbrand im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern hat sich weiter ausgebreitet. Zuletzt waren rund 150 Hektar betroffen, wie der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte am Mittwoch in Neubrandenburg mitteilte. Das Feuer wurde demnach zunehmend größer. Die Ortschaft Granzin mit knapp 400 Einwohnern blieb vorerst evakuiert. Rund 200 Einsatzkräfte waren laut Landkreis vor Ort.

Textgröße ändern: