The National Times - Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft

Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft


Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft
Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft / Foto: © AFP/Archiv

Nach der Tötung einer obdachlosen Frau in Dortmund ist einer der festgenommenen Verdächtigen in Untersuchungshaft gekommen. Dem 19-Jährigen wird Totschlag vorgeworfen, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Mittwochabend mitteilte. Ob der zweite Verdächtige ebenfalls einem Haftrichter vorgeführt wird, war noch unklar. Bis auf Weiteres sollte er in Polizeigewahrsam bleiben.

Textgröße ändern:

Die 40-jährige Obdachlose war in der Nacht zum Mittwoch schwer verletzt in einem Treppenabgang eines Gebäudes nahe dem Dortmunder Hauptbahnhof gefunden worden. Sie kam mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus, überlebte jedoch nicht. Noch am Tatort wurden die beiden Verdächtigen festgenommen.

G.Morris--TNT

Empfohlen

Linksextremistin Lina E. kommt vorzeitig auf Bewährung frei

Die wegen Überfällen auf tatsächliche und vermeintliche Neonazis verurteilte Linksextremistin Lina E. kommt vorzeitig auf Bewährung frei. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte die entsprechende Entscheidung des Oberlandesgerichts Dresden, wie er am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. E. war Ende Mai 2023 zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt worden, die Untersuchungshaft wurde angerechnet. (Az. StB 24/26)

Falsche Polizisten bringen Seniorin um mehr als hunderttausend Euro

Falsche Polizisten haben eine Seniorin in Baden-Württemberg um mehr als hunderttausend Euro gebracht. Die Betrüger behaupteten gegenüber der 79-Jährigen am Telefon, sie sei in ein "Programm des Dezernats Betrug und Raub" aufgenommen worden, wie die Polizei am Mittwoch in Konstanz mitteilte. Sie sei das Ziel einer kriminellen Bande und werde von dieser beobachtet.

41-Jähriger in Hamburg stirbt nach Messerangriff durch Bekannten

Ein 41-Jähriger ist in Hamburg nach einem Messerangriff durch einen Bekannten gestorben. Die Polizei nahm den 36 Jahre alten Tatverdächtigen fest, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Hamburg am Mittwoch mitteilten. Der 36-Jährige soll in der Nacht zum Mittwoch im Bezirk Altona aus zunächst ungeklärter Ursache mit einem Messer auf seinen Bekannten eingestochen haben.

Schwager in Streit getötet: Mann in Thüringen zu langer Haftstrafe verurteilt

Wegen der Tötung seines Schwagers im Streit ist ein Mann in Thüringen zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Das Landgericht Gera sprach den 51-Jährigen des Totschlags schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch sagte. Einem Verwandten des Opfers soll er ein Hinterbliebenengeld von 10.000 Euro zahlen.

Textgröße ändern: