The National Times - Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft

Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft


Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft
Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft / Foto: © AFP/Archiv

Nach der Tötung einer obdachlosen Frau in Dortmund ist einer der festgenommenen Verdächtigen in Untersuchungshaft gekommen. Dem 19-Jährigen wird Totschlag vorgeworfen, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Mittwochabend mitteilte. Ob der zweite Verdächtige ebenfalls einem Haftrichter vorgeführt wird, war noch unklar. Bis auf Weiteres sollte er in Polizeigewahrsam bleiben.

Textgröße ändern:

Die 40-jährige Obdachlose war in der Nacht zum Mittwoch schwer verletzt in einem Treppenabgang eines Gebäudes nahe dem Dortmunder Hauptbahnhof gefunden worden. Sie kam mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus, überlebte jedoch nicht. Noch am Tatort wurden die beiden Verdächtigen festgenommen.

G.Morris--TNT

Empfohlen

Waldbrand in Kolumbien bedroht bei Touristen beliebte Andenstadt Villa de Leyva

In Kolumbien ist nahe einer bei Touristen beliebten Stadt in den Anden ein großer Waldbrand ausgebrochen. Die Flammen rückten nach Behördenangaben bis Montag gefährlich nah an die Kleinstadt Villa de Leyva im Zentrum des südamerikanischen Landes heran. Mehr als 200 Hektar Wald brannten inzwischen ab, ein Hotel musste evakuiert werden.

15-Jähriger stirbt nach Stichverletzungen bei Feier in Nordrhein-Westfalen

Ein 15-Jähriger ist nach einem Streit bei einer privaten Feier im nordrhein-westfälischen Marsberg an Stichverletzungen gestorben. Ein 18-Jähriger wurde schwer verletzt, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Arnsberg am Montag sagte. Nach ersten Erkenntnissen waren die beiden am Samstagabend bei der Feier auf zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren getroffen. Dabei soll es eine verbale Auseinandersetzung zwischen den vier Beteiligten gegeben haben.

Vorwurf Falschaussage zu Maut: Prozess gegen früheren Minister Scheuer begonnen

In Berlin hat am Montag der Prozess gegen den früheren Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit der gescheiterten Autobahnmaut begonnen. Scheuer muss sich wegen einer mutmaßlichen Falschaussage vor dem Landgericht der Bundeshauptstadt verantworten. Zunächst wurde die Anklage der Staatsanwaltschaft verlesen.

Leiche in brennendem Auto in Bayern entdeckt - Besitzer schwerverletzt in der Nähe

In einem brennenden Auto auf einem Parkplatz in Bayern ist am Sonntag eine Leiche gefunden worden. In einem Wald in der Nähe fanden Einsatzkräfte den Besitzer des Wagens mit schweren Verletzungen, wie die Polizei in Straubing mitteilte. Zuvor hatten Angehörige ihn und seine von ihm getrennt lebende Frau als vermisst gemeldet.

Textgröße ändern: