The National Times - Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft

Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft


Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft
Ein Verdächtiger nach Tod von obdachloser Frau in Dortmund in Untersuchungshaft / Foto: © AFP/Archiv

Nach der Tötung einer obdachlosen Frau in Dortmund ist einer der festgenommenen Verdächtigen in Untersuchungshaft gekommen. Dem 19-Jährigen wird Totschlag vorgeworfen, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Mittwochabend mitteilte. Ob der zweite Verdächtige ebenfalls einem Haftrichter vorgeführt wird, war noch unklar. Bis auf Weiteres sollte er in Polizeigewahrsam bleiben.

Textgröße ändern:

Die 40-jährige Obdachlose war in der Nacht zum Mittwoch schwer verletzt in einem Treppenabgang eines Gebäudes nahe dem Dortmunder Hauptbahnhof gefunden worden. Sie kam mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus, überlebte jedoch nicht. Noch am Tatort wurden die beiden Verdächtigen festgenommen.

G.Morris--TNT

Empfohlen

Papst Leo XIV. trifft US-Außenminister Rubio

Papst Leo XIV. empfängt am Donnerstag US-Außenminister Marco Rubio im Vatikan (11.30 Uhr). Hintergrund sind die jüngsten Spannungen zwischen dem US-stämmigen Papst und US-Präsident Donald Trump über den Iran-Krieg. Trump hatte wütend auf Friedens-Aufrufe des Papstes reagiert und dem katholischen Kirchenoberhaupt unterstellt, sich mit einem Land gemein zu machen, "das eine Atomwaffe will".

BGH verhandelt über mögliche Diskriminierung von blinder Patientin bei Reha

Um mögliche Diskriminierung im Gesundheitswesen geht es am Donnerstag (11.00 Uhr) vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Eine blinde Frau wurde am Kniegelenk operiert und sollte in einer hessischen Klinik eine Reha machen. Sie wurde mit dem Krankenwagen dorthin gebracht, aber nicht aufgenommen und stattdessen in das ursprüngliche Krankenhaus zurückgefahren. (Az. III ZR 56/25)

Verhandlung an Berliner Verwaltungsgericht über Millionenspende an AfD

Eine Millionenspende an die AfD im Bundestagswahlkampf 2025 ist am Donnerstag (09.00 Uhr) Gegenstand einer Verhandlung vor dem Berliner Verwaltungsgericht. Die Partei begehrt die Rückzahlung von rund 2,3 Millionen Euro an Spendengeldern durch den Bundestag. Die Spende, die für Plakatwerbung eingesetzt werden sollte, stammte laut AfD von einem früheren österreichischen Politiker.

Bundesgerichtshof verhandelt in Baumarkt-Streit um Farbe Orange

Ein Streit zwischen Baumärkten um die Farbe Orange beschäftigt am Donnerstag (09.00 Uhr) den Bundesgerichtshof. Er verhandelt in Karlsruhe über die Frage, ob Obi Markenschutz für die Farbe beanspruchen kann. Andere Ketten, darunter Hornbach, beantragten die Löschung der Marke. Sie finden, dass die Farbe nicht genug Unterscheidungskraft hat, um auf ein bestimmtes Unternehmen hinzuweisen. (Az. I ZB 58/25)

Textgröße ändern: