The National Times - Rettungswagen im Einsatz überfährt Fußgänger bei Schwerin - Mann stirbt vor Ort

Rettungswagen im Einsatz überfährt Fußgänger bei Schwerin - Mann stirbt vor Ort


Rettungswagen im Einsatz überfährt Fußgänger bei Schwerin - Mann stirbt vor Ort
Rettungswagen im Einsatz überfährt Fußgänger bei Schwerin - Mann stirbt vor Ort / Foto: © AFP/Archiv

Ein Rettungswagen hat auf einer Bundesstraße südlich von Schwerin in der Nacht zu Montag einen Fußgänger überfahren. Nach Angaben der Polizeiinspektion Ludwigslust hatte das Fahrzeug Blaulicht eingeschaltet, als es den 33-jährigen Mann gegen 2.30 Uhr in Höhe eines Bahnübergangs auf der Straße erfasste. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen sei der Bosnier vor Ort verstorben. Er lebte zurzeit in einer nahegelegenen Asylbewerberunterkunft.

Textgröße ändern:

Die näheren Umstände des Unfalls werden nun ermittelt, so die Polizei. Die Besatzung des Rettungswagens und der Patient, mit dem sie auf dem Weg in ein Krankenhaus war, blieben demnach unverletzt. Die Bundesstraße war über mehrere Stunden voll gesperrt.

D.Cook--TNT

Empfohlen

Proteste an französischen Schulen weiten sich aus - Lehrer streiken

In Frankreich haben sich teils gewaltsame Schülerproteste gegen schlecht ausgestattete Gebäude und zu lange Schultage ausgeweitet. Bei Unruhen an etwa 340 Schulen im ganzen Land wurden zehn Menschen verletzt, wie das Bildungsministerium am Dienstag mitteilte. Etwa 40 Schulen wurden blockiert, die Polizei nahm 40 Menschen in Gewahrsam. Die Bewegung war vor einigen Tagen im Großraum Paris entstanden und hatte sich auf andere Landesteile ausgebreitet.

Sachsen: Anklage gegen vier mutmaßliche IS-Mitglieder erhoben

In Sachsen ist Anklage gegen vier mutmaßliche IS-Mitglieder erhoben worden. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden wirft den Beschuldigten im Alter zwischen 27 und 43 Jahren Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland vor, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Sie sollen im Irak als Kämpfer, Scharfschützen oder Grenzschützer für verschiedene Verbände der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) tätig gewesen sein.

Leiche aus See in Berlin geborgen - Hinweise auf Verbrechen

Nach der Bergung einer Leiche aus einem See in Berlin vermuten Ermittler ein Verbrechen. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in der Bundeshauptstadt mitteilten. Demnach hatten Bootsfahrer die Leiche am Montag im Tegeler See im Stadtteil Reinickendorf entdeckt.

Mögliche Anschlagspläne in Großbritannien: Offenbar kein Sprengstoff gefunden

Das Rätselraten über mögliche Anschlagspläne an einem auch von den USA genutzten britischen Militärstützpunkt im Südwesten Englands geht weiter: Am Luftwaffenstützpunkt Fairford waren am Dienstag weiter bewaffnete Polizisten im Einsatz, auch ein nahegelegenes Dorf war weiter abgeriegelt. Britische Medien berichteten allerdings, in den in der Nähe des Stützpunkts beschlagnahmten Fahrzeugen sei kein Sprengstoff gefunden worden. Fünf Verdächtige waren bereits am Montag wieder freigelassen worden.

Textgröße ändern: