The National Times - Polizei stoppt in Füssen mit acht Insassen vollgequetschten Kleinwagen

Polizei stoppt in Füssen mit acht Insassen vollgequetschten Kleinwagen


Polizei stoppt in Füssen mit acht Insassen vollgequetschten Kleinwagen
Polizei stoppt in Füssen mit acht Insassen vollgequetschten Kleinwagen / Foto: © AFP/Archiv

Die Polizei hat in Füssen im Allgäu einen mit acht Menschen vollgequetschten Kleinwagen gestoppt. Die Insassen fuhren in der Nacht zum Sonntag teilweise übereinander gestapelt in dem Auto durch die Innenstadt, wie die Polizei in Kempten mitteilte.

Textgröße ändern:

Sogar in dem ohnehin kaum vorhandenen Kofferraum befand sich demnach noch ein Passagier. "Leider griffen hier Argumente der Insassen wie 'Car-Sharing', 'hohe Spritpreise' oder 'positive Umweltbilanz' nicht", schrieben die Beamten. Die überzähligen vier Insassen mussten ihren Weg zu Fuß fortsetzen und außerdem ein Verwarnungsgeld zahlen.

M.Wilson--TNT

Empfohlen

Berlin: Als Dragqueen bekannter Mann wegen Kinderpornografie verurteilt

Ein als Dragqueen bekannter Berliner ist wegen des Besitzes von Kinder- und Jugendpornografie zu einer Bewährungsstrafe von zehn Monaten verurteilt worden. Damit blieb das Amtsgericht Tiergarten in seinem Urteil vom Mittwoch einen Monat unter der von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafe. Der 46-Jährige hatte die Taten in dem eintägigen Prozess eingeräumt.

Sieben Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Waffenhandels in Berlin

Bei einer berlinweiten Razzia wegen des 0Verdachts auf illegalen Schusswaffenhandel sind in der Bundeshauptstadt sieben Verdächtige vorläufig festgenommen worden. Die Polizei fand nach eigenen Angaben bei der Razzia am Mittwoch zwei scharfe Schusswaffen mit Munition und beschlagnahmte außerdem Handys sowie Datenträger. Insgesamt seien elf Wohnungen, drei Gewerbeobjekte und mehrere Autos durchsucht worden.

Keine Bestechlichkeit: BGH bestätigt Urteil gegen Beamten an OLG Jena weitgehend

Ein ehemals hoher Beamter des Thüringer Oberlandesgerichts (OLG) ist wegen Vorteilsannahme verurteilt, nicht jedoch wegen Bestechlichkeit. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte am Mittwoch das entsprechende Urteil weitgehend, die Staatsanwaltschaft hatte mit ihrer Revision keinen Erfolg. Über die Strafe für den Mann muss jedoch noch einmal verhandelt werden. (Az. 2 StR 554/25)

Erneut antisemitische Hetze verbreitet: Sieben Jahre Haft für Rentner in München

Wegen wiederholter antisemitischer und menschenverachtender Videos im Internet samt Gewaltaufrufen ist ein 71-Jähriger vom Landgericht München II zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Der Angeklagte wurde am Mittwoch wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Der vorbestrafte 71-Jährige hatte bereits in der Vergangenheit wegen ähnlicher Videos eine vierjährige Haftstrafe verbüßt.

Textgröße ändern: