The National Times - Geisterfahrerin auf Autobahn in Rheinland-Pfalz bei Unfall ums Leben gekommen

Geisterfahrerin auf Autobahn in Rheinland-Pfalz bei Unfall ums Leben gekommen


Geisterfahrerin auf Autobahn in Rheinland-Pfalz bei Unfall ums Leben gekommen
Geisterfahrerin auf Autobahn in Rheinland-Pfalz bei Unfall ums Leben gekommen / Foto: © AFP/Archiv

Eine Geisterfahrerin ist bei einem Unfall auf der A 65 bei Kandel in Rheinland-Pfalz ums Leben gekommen. Die 84-Jährige fuhr am Samstagabend mit ihrem Wagen an der Anschlussstelle Kandel-Süd in falscher Richtung auf die Autobahn auf und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen, wie die Polizeidirektion Landau am Sonntag mitteilte.

Textgröße ändern:

Dabei wurde die 84-jährige Frau tödlich verletzt. Die Fahrerin des anderen Wagens erlitt schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Ihr Zustand war den Angaben zufolge stabil. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Autobahn war bis zum frühen Sonntagmorgen voll gesperrt.

D.Cook--TNT

Empfohlen

Berlin: Als Dragqueen bekannter Mann wegen Kinderpornografie verurteilt

Ein als Dragqueen bekannter Berliner ist wegen des Besitzes von Kinder- und Jugendpornografie zu einer Bewährungsstrafe von zehn Monaten verurteilt worden. Damit blieb das Amtsgericht Tiergarten in seinem Urteil vom Mittwoch einen Monat unter der von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafe. Der 46-Jährige hatte die Taten in dem eintägigen Prozess eingeräumt.

Sieben Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Waffenhandels in Berlin

Bei einer berlinweiten Razzia wegen des 0Verdachts auf illegalen Schusswaffenhandel sind in der Bundeshauptstadt sieben Verdächtige vorläufig festgenommen worden. Die Polizei fand nach eigenen Angaben bei der Razzia am Mittwoch zwei scharfe Schusswaffen mit Munition und beschlagnahmte außerdem Handys sowie Datenträger. Insgesamt seien elf Wohnungen, drei Gewerbeobjekte und mehrere Autos durchsucht worden.

Keine Bestechlichkeit: BGH bestätigt Urteil gegen Beamten an OLG Jena weitgehend

Ein ehemals hoher Beamter des Thüringer Oberlandesgerichts (OLG) ist wegen Vorteilsannahme verurteilt, nicht jedoch wegen Bestechlichkeit. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte am Mittwoch das entsprechende Urteil weitgehend, die Staatsanwaltschaft hatte mit ihrer Revision keinen Erfolg. Über die Strafe für den Mann muss jedoch noch einmal verhandelt werden. (Az. 2 StR 554/25)

Erneut antisemitische Hetze verbreitet: Sieben Jahre Haft für Rentner in München

Wegen wiederholter antisemitischer und menschenverachtender Videos im Internet samt Gewaltaufrufen ist ein 71-Jähriger vom Landgericht München II zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Der Angeklagte wurde am Mittwoch wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Der vorbestrafte 71-Jährige hatte bereits in der Vergangenheit wegen ähnlicher Videos eine vierjährige Haftstrafe verbüßt.

Textgröße ändern: