The National Times - Prozess um bei Unfall mit Wohnmobil aufgedeckten Drogenschmuggel begonnen

Prozess um bei Unfall mit Wohnmobil aufgedeckten Drogenschmuggel begonnen


Prozess um bei Unfall mit Wohnmobil aufgedeckten Drogenschmuggel begonnen
Prozess um bei Unfall mit Wohnmobil aufgedeckten Drogenschmuggel begonnen

Wegen eines nur zufällig durch einen Unfall mit einem Wohnmobil aufgedeckten Drogenschmuggels im großen Stil muss sich seit Freitag ein Paar vor dem Landgericht im hessischen Hanau verantworten. Die Anklage wirft dem Mann und der Frau vor, im vergangenen Juli 137 Kilogramm Marihuana in einem Wohnmobil nach Deutschland geschmuggelt zu haben.

Textgröße ändern:

Das Paar soll aus Spanien über Frankreich gefahren und im Saarland über die deutsche Grenze gekommen sein. Auf der Autobahn 66 bei Bad-Orb/Wächtersbach in Hessen habe der Mann den Wagen auf dem Standstreifen gestoppt, um sich in der Toilette zu erleichtern. Ein vorbeifahrender Lastwagen habe die Situation offenbar falsch eingeschätzt und das Wohnmobil gestreift. Dabei riss die Außenwand auf, so dass der Aufbau brach.

Die in einer doppelten Dachverkleidung versteckten Drogen verteilten sich dadurch auf der Fahrbahn. Das Paar kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Es befindet sich in Untersuchungshaft. Bis Mitte Februar sind noch zwei weitere Verhandlungstermine angesetzt.

S.O'brien--TNT

Empfohlen

Papst Leo XIV. leitet erstmals Kreuzweg – 30.000 Gläubige am Kolosseum

Papst Leo XIV. hat am Karfreitag erstmals die Kreuzwegsprozession am Kolosseum in Rom geleitet. Rund 30.000 Gläubige aus zahlreichen Ländern versammelten sich am Freitagabend vor dem mit Fackeln feierlich beleuchteten Kolosseum zu der Zeremonie, die als Höhepunkt der Karwoche gilt.

Trump beantragt bei Kongress 152 Millionen Dollar für Wiederinbetriebnahme von Alcatraz

US-Präsident Donald Trump treibt seine Pläne voran, die berüchtigte Gefängnisinsel Alcatraz wieder in Betrieb zu nehmen. In einem am Freitag veröffentlichten Haushaltsentwurf für das Jahr 2027 beantragt Trump beim Kongress dafür zunächst 152 Millionen Dollar (rund 132 Millionen Euro). Damit soll das erste Jahr der Umbaumaßnahmen der auf einer Insel in der Bucht von San Francisco gelegenen und vor mehr als 60 Jahren stillgelegten Anlage finanziert werden.

Explosion im ICE: Ermittler prüfen politische Motiv und psychische Erkrankung

Nach einem Angriff eines 20-Jährigen mit Sprengvorrichtungen in einem ICE auf dem Weg von Aachen nach Frankfurt am Main ist der Tatverdächtige wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes in Untersuchungshaft gekommen. Eine politische Motivation des Tatverdächtigen könne nicht ausgeschlossen werden, teilten die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf und die Polizei am Freitag mit. Es gebe aber auch Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Beschuldigten.

Sprengsätze im ICE: Möglicherweise politisches Motiv des Tatverdächtigen

Nach einem Angriff eines 20-Jährigen mit Sprengsätzen in einem ICE auf dem Weg von Aachen nach Frankfurt am Main hat der Staatsschutz der Bonner Polizei die Ermittlungen zu dem Fall übernommen. Eine politische Motivation des Tatverdächtigen könne nicht ausgeschlossen werden, teilten die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf und die Polizei am Freitag mit. Einen Bericht der "Bild"-Zeitung, wonach der Festgenommene als Rechtsextremer polizeibekannt ist, bestätigten die Ermittler zunächst nicht.

Textgröße ändern: