The National Times - Prozess um bei Unfall mit Wohnmobil aufgedeckten Drogenschmuggel begonnen

Prozess um bei Unfall mit Wohnmobil aufgedeckten Drogenschmuggel begonnen


Prozess um bei Unfall mit Wohnmobil aufgedeckten Drogenschmuggel begonnen
Prozess um bei Unfall mit Wohnmobil aufgedeckten Drogenschmuggel begonnen

Wegen eines nur zufällig durch einen Unfall mit einem Wohnmobil aufgedeckten Drogenschmuggels im großen Stil muss sich seit Freitag ein Paar vor dem Landgericht im hessischen Hanau verantworten. Die Anklage wirft dem Mann und der Frau vor, im vergangenen Juli 137 Kilogramm Marihuana in einem Wohnmobil nach Deutschland geschmuggelt zu haben.

Textgröße ändern:

Das Paar soll aus Spanien über Frankreich gefahren und im Saarland über die deutsche Grenze gekommen sein. Auf der Autobahn 66 bei Bad-Orb/Wächtersbach in Hessen habe der Mann den Wagen auf dem Standstreifen gestoppt, um sich in der Toilette zu erleichtern. Ein vorbeifahrender Lastwagen habe die Situation offenbar falsch eingeschätzt und das Wohnmobil gestreift. Dabei riss die Außenwand auf, so dass der Aufbau brach.

Die in einer doppelten Dachverkleidung versteckten Drogen verteilten sich dadurch auf der Fahrbahn. Das Paar kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Es befindet sich in Untersuchungshaft. Bis Mitte Februar sind noch zwei weitere Verhandlungstermine angesetzt.

S.O'brien--TNT

Empfohlen

Zwei Tote bei schweren Unwettern in mehreren Bundesländern

Die schweren Unwetter haben in Deutschland insgesamt zwei Todesopfer gefordert. Am Mittwochabend wurde in Rheinland-Pfalz eine Frau von einem umstürzenden Baum erschlagen, am Donnerstagmorgen in Thüringen ein Mann von herabfallenden Ästen. Für Donnerstagnachmittag und Freitag kündigte der Deutsche Wetterdienst (DWD) weitere vereinzelte Gewitter an.

Haftstrafen für Männer in Berlin wegen Marihuanaschmuggels in Millionenumfang

Das Landgericht Berlin hat zehn Männer wegen Marihuanaschmuggels im Millionenumfang zu Haft- und Bewährungsstrafen verurteilt. Einer der Hauptangeklagten soll für 15 Jahre und sechs Monate in Haft, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Zwei Angeklagte erhielten Bewährungsstrafen. Zudem ordnete die Kammer an, dass zwei der Hauptangeklagten jeweils 2,34 Millionen Euro an Taterträgen zurückzahlen sollen.

26 Jahre nach Tötung von Ehefrau in Bayern: Bundesgerichtshof bestätigt Mordurteil

26 Jahre nach der Tötung einer vierfachen Mutter in München hat der Bundesgerichtshof (BGH) ein Mordurteil gegen den Ehemann bestätigt. Wie der BGH am Donnerstag mitteilte, wurde die im vergangenen Jahr verhängte lebenslange Haftstrafe rechtskräftig. Die Revision, mit welcher der Angeklagte das Urteil der Vorinstanz anfocht, wurde damit abgewiesen. (Az. 1 StR 120/26)

Mord an Ehefrau: Mann aus Nordrhein-Westfalen erhält lebenslange Freiheitsstrafe

Ein halbes Jahr nach dem gewaltsamen Tod einer Frau im nordrhein-westfälischen Ennepetal hat das Landgericht Hagen ihren Ehemann wegen Mordes verurteilt. Wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte, wurde dem 54-Jährigen eine lebenslange Freiheitsstrafe auferlegt. Der Mann hatte laut Gericht Mitte Februar mit einem unbekannten Gegenstand auf den Hals seiner Ehefrau eingewirkt.

Textgröße ändern: