The National Times - Vermeintlicher Einbrecher in Hessen entpuppt sich als Fernseher

Vermeintlicher Einbrecher in Hessen entpuppt sich als Fernseher


Vermeintlicher Einbrecher in Hessen entpuppt sich als Fernseher
Vermeintlicher Einbrecher in Hessen entpuppt sich als Fernseher

Ein vermeintlicher Einbrecher im hessischen Maintal hat sich als automatisch eingeschalteter Fernseher entpuppt. Am Montagabend rief ein Mann die Polizei, weil er in seinem Haus Geräusche hörte und glaubte, dass jemand bei ihm einbricht. Wie die Polizei in Offenbach am Dienstag mitteilte, eilten daraufhin mehrere Streifenwagen zu der Adresse.

Textgröße ändern:

Vor Ort stellten die Polizisten schließlich fest, dass die Quelle der "besorgniserregenden Geräuschkulisse" nicht etwa ein Eindringling, sondern der Fernseher war. Das Gerät im Wohnzimmer hatte sich offenbar automatisch eingeschaltet. Der Einsatz war somit schnell wieder beendet.

P.Sinclair--TNT

Empfohlen

Bankeinbruch in Gelsenkirchen: Ermittler geben beschlagnahmte Gegenstände frei

Nach dem spektakulären Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen haben die Ermittler die im Tresorraum beschlagnahmten Gegenstände zur Rückgabe freigegeben. Die als Beweismittel beschlagnahmten Gegenstände könnten nun an die Geschädigten zurückgegeben werden, teilte die Polizei in Gelsenkirchen am Dienstag mit. Am 29. Dezember waren Unbekannte in den Tresorraum der Bank eingedrungen und hatten rund 3200 Schließfächer aufgebrochen.

Urteil aus Hessen: Gartenbesitzerin muss Tonne für Bioabfälle benutzen

Eine Gartenbesitzerin aus Hessen muss für ihren Biomüll eine entsprechende Tonne benutzen. Sie hat keinen Anspruch auf eine Befreiung vom sogenannten Anschluss- und Benutzungszwang für die Sammlung und Verwertung von Bioabfällen, wie das Verwaltungsgericht Gießen am Dienstag mitteilte. Es wies die Klage der Frau damit ab. (Az.: 8 K 1975/25.GI)

Junge stirbt in Schleswig-Holstein nach Verbrühung: Freund von Mutter muss in Haft

Weil er den zweijährigen Sohn seiner Freundin mit heißem Wasser verbrühte, muss ein Mann aus Schleswig-Holstein lange ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte das entsprechende Urteil des Landgerichts Itzehoe, wie er am Dienstag in Karlsruhe mitteilte. Das Kind aus der Stadt Wedel war im Sommer 2024 an den Folgen der Tat gestorben. (Az. 5 StR 67/26)

Großrazzia gegen Hells Angels: Durchsuchungen in 28 Städten in Nordrhein-Westfalen

Mit einer Großrazzia in 28 Städten ist die Polizei am Dienstag in Nordrhein-Westfalen gegen die Rockergruppe Hells Angels vorgegangen. "Es handelt sich um einen der größten Einsätze zur Bekämpfung der Rockerkriminalität in der Geschichte Nordrhein-Westfalens", sagte Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) in Düsseldorf. Rund 1200 Beamte durchsuchten demnach zeitgleich 56 Objekte. Zugleich wurde der Verein Hells Angels Motorcycle Club Leverkusen verboten und aufgelöst.

Textgröße ändern: