The National Times - Falscher Polizist bestiehlt ukrainische Flüchtlingsfamilie auf Autobahn 2

Falscher Polizist bestiehlt ukrainische Flüchtlingsfamilie auf Autobahn 2


Falscher Polizist bestiehlt ukrainische Flüchtlingsfamilie auf Autobahn 2
Falscher Polizist bestiehlt ukrainische Flüchtlingsfamilie auf Autobahn 2

Auf der Autobahn 2 hat sich ein bislang unbekannter Täter als Polizist ausgegeben und eine ukrainische Familie auf der Flucht bestohlen. Bei einer inszenierten Fahrzeugkontrolle am vergangenen Mittwoch durchsuchte der Mann den Wagen der Familie und stahl Bargeld, wie die Bielefelder Polizei am Dienstag mitteilte. Demnach befand sich die neunköpfige Familie in einem Transporter und war auf dem Weg aus der Ukraine in den Kreis Gütersloh.

Textgröße ändern:

Zwischen Hannover und Bielefeld überholte ein graues Auto den Transporter, wobei der Beifahrer einen Ausweis aus dem Fenster hielt. Mit Handbewegungen brachte er die Familie dazu, auf dem Seitenstreifen anzuhalten. Danach stieg er aus und forderte die Insassen des Transporters dazu auf, ihre Ausweise vorzuzeigen. Weil sie den Mann für einen Zivilpolizisten hielten, kamen sie dieser Aufforderung auch nach.

Danach durchsuchte der Mann das Auto und diverse Taschen. Zuletzt verlangte er den Schlüssel und legte ihn auf die Motorhaube. Dann stieg er in das Auto, in dem sein Komplize am Steuer saß und fuhr davon. Erst danach bemerkte die Familie demnach, dass Geld fehlte. Die Polizei bat Helfer darum, Geflüchtete auf diese Masche des Diebstahls hinzuweisen.

G.Waters--TNT

Empfohlen

Mann erschießt kanadische Touristin in Ruinenstadt Teotihuacán in Mexiko

Ein Mann hat in der Ruinenstadt Teotihuacán in Mexiko eine kanadische Touristin erschossen. Mindestens sechs weitere Menschen seien verletzt worden, teilten die Behörden am Montag (Ortszeit) mit. Der Angreifer habe sich anschließend das Leben genommen. Unter den Verletzten befindet sich auch ein kolumbianisches Kind. Zuvor war von vier Verletzten die Rede gewesen.

Amnesty wirft US-Regierung "systematischen Angriff" auf Menschenrechte vor

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat der US-Regierung einen "systematischen Angriff" auf die Menschenrechte vorgeworfen. Verantwortlich für die aktuelle weltweite Menschenrechtskrise seien "Regierungen, die zunehmend autoritär handeln und systematisch Menschenrechte und die internationale Rechtsordnung infrage stellen", erklärte die Organisation anlässlich ihres am Dienstag veröffentlichten Jahresberichts.

"Diffamierender" Artikel: FBI-Chef Patel reicht Verleumdungsklage gegen "The Atlantic" ein

FBI-Chef Kash Patel hat eine Verleumdungsklage gegen das US-Nachrichtenmagazin "The Atlantic" eingereicht und fordert eine Millionenentschädigung. Das Magazin habe eine Grenze überschritten, "indem es einen Artikel veröffentlicht hat, der voller falscher und offensichtlich erfundener Anschuldigungen ist", heißt es in der am Montag bei einem Bundesgericht in Washington eingereichten Klage des Chefs der US-Bundespolizei. Die Anschuldigungen zielten "darauf ab, Patels Ruf zu schädigen und ihn aus seinem Amt zu vertreiben".

Musk erscheint nicht zu Anhörung in Paris wegen Kinderporno-Darstellungen auf X

US-Milliardär Elon Musk ist trotz einer Vorladung nicht zu einer freiwilligen Anhörung in Frankreich wegen kinderpornografischer Darstellungen in seinem Onlinedienst X erschienen. Die französische Staatsanwaltschaft teilte der Nachrichtenagentur AFP am Montag mit, sie habe "die Abwesenheit der ersten vorgeladenen Personen zur Kenntnis genommen", ohne Musks Namen zu nennen. Kurz vor der geplanten Anhörung war Telegram-Gründer Pawel Durow Musk zur Seite gesprungen.

Textgröße ändern: